Fußball · Zagreb und Thun
FC Thuns Champions-League-Traum endet in der Verlängerung nach Roter Karte für Kapitän Bürki und Dinamo-Zagreb-Aufholjagd
Eine 2:0-Führung nach 22 Minuten zerrann, als die Schweizer Meister Marco Bürki in der 67. Minute vom Platz stellten, sodass Dinamo Zagreb in der Verlängerung 3:2 gewann und sich in der zweiten Qualifikationsrunde mit 4:3 in der Addition durchsetzte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Neue Zürcher Zeitung, Tages Anzeiger, 20 Minuten und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Brighton Labeau traf in der 4. Minute, Marco Bürki köpfte in der 22. Minute das 2:0 – Thun führte auswärts mit 2:0.
Marco Bürki erhielt in der 67. Minute die Rote Karte wegen eines Fouls als letzter Mann; der VAR nutzte aufgrund von Übertragungsproblemen nur eine Kameraeinstellung.
Dion Beljo (74.) und Lukas Kacavenda (78.) köpften den Ausgleich – beide Treffer fielen nach der Roten Karte und brachten Dinamo zurück ins Spiel.
Moris Valincic erzielte in der 112. Minute den Siegtreffer aus der Distanz und bescherte dem kroatischen Doublesieger einen 3:2-Sieg und ein 4:3-Gesamtergebnis.
Der Schweizer Meister tritt nach dem Champions-League-Aus nun in der dritten Qualifikationsrunde der Europa League an.
- 74. MinuteDion Beljo verkürzt für Dinamo Zagreb
- 78. MinuteLukas Kacavenda gleicht für Dinamo aus
- 112. MinuteMoris Valincic erzielt den Siegtreffer für Dinamo (3:2)
Der FC Thun war nur 14 Minuten von der dritten Champions-League-Qualifikationsrunde entfernt, doch eine Rote Karte drehte die Begegnung und beendete den Lauf mit 3:2 nach Verlängerung im Stadion Maksimir in Zagreb.
Frühe Führung bringt das Heim-Publikum zum Schweigen
Die Schweizer Meister landeten zwei frühe Treffer in einem ausverkauften Stadion mit 20.000 Zuschauern, darunter ein paar hundert mitgereiste Fans. Brighton Labeau staubte in der 4. Minute nach einer flachen Hereingabe von Nassim Zoukit aus kurzer Distanz ab. Kapitän Marco Bürki erhöhte in der 22. Minute auf 2:0, als er einen Freistoß von Fabio Fehr per Kopf am Dinamo-Torwart vorbei ins Tor beförderte. Die Heimmannschaft brachte im restlichen Verlauf der ersten Halbzeit kaum etwas Zählbares zustande.
„Offenbar gibts nach massiven Problemen mit der Bild- und Tonleitung in Zagreb bloss eine einzige Kameraeinstellung, die dem VAR und dem Schiedsrichter zur Verfügung steht.“
Der Moment, der das Spiel kippte
In der 67. Minute verlor Bürki den Ball knapp außerhalb des eigenen Strafraums und foulte einen Angreifer in aussichtsreicher Position. Der Schiedsrichter zeigte zunächst die Gelbe Karte, hob sie nach VAR-Überprüfung jedoch auf Rot auf, da das Foul eine klare Torchance verhinderte. Dieselbe VAR-Überprüfung nutzte eine einzige verfügbare Kameraeinstellung, da die Übertragung aus Zagreb gestört war, was Schweizer TV-Zuschauer kurzzeitig ohne Bilder ließ.
„Offenbar gibts nach massiven Problemen mit der Bild- und Tonleitung in Zagreb bloss eine einzige Kameraeinstellung, die dem VAR und dem Schiedsrichter zur Verfügung steht.“
Zagreb nutzt die Überzahl
Dinamo glich innerhalb von 11 Minuten aus. Top-Torjäger Dion Beljo köpfte in der 74. Minute den ersten Treffer, und Mittelfeldspieler Lukas Kacavenda wiederholte das Kunststück in der 78. Minute – beide trafen gegen eine Thuner Abwehr, die noch in numerischer Überzahl war. Die Schweizer hielten in den Schlussminuten der regulären Spielzeit durch und erzwangen die Verlängerung.
Verlängerung und der entscheidende Schlag
In der 112. Minute zog Linksverteidiger Moris Valincic durchs Mittelfeld und donnerte einen Weitschuss ab, den Torwart Niklas Steffen nicht halten konnte. Das Tor bescherte Dinamo einen 4:3-Gesamtsieg und den Einzug in die dritte Qualifikationsrunde. Thuns einziger nennenswerter Versuch in der Verlängerung war ein Schuss von Michael Heule, der am Tor vorbeiging.
„Valincic marschiert durchs halbe Mittelfeld und knallt die Kugel dann mit Wucht in die Maschen.“
Wie es weitergeht
Thun steigt in die dritte Qualifikationsrunde der Europa League ein. Dinamo Zagreb setzt seinen Weg in Richtung Champions-League-Gruppenphase fort.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Neue Zürcher ZeitungNach Verlängerung: Thun verpasst die Champions League knapp
- Tages AnzeigerThun schockt Dinamo Zagreb früh - dann fliegt Captain Bürki vom Platz und die Partie kippt
- 20 MinutenChampions-League-Traum des FC Thun platzt in Verlängerung nach Marco Bürkis Roter Karte
- SRF News2:3-Niederlage gegen Dinamo - Thuns Traum von der Champions League platzt in der Verlängerung
- Marco Bürki
- FC-Thun-Kapitän und Innenverteidiger, der das zweite Tor erzielte und in der 67. Minute vom Platz gestellt wurde.
- Brighton Labeau
- FC-Thun-Stürmer, der in der 4. Minute das Führungstor erzielte.
- Moris Valincic
- Dinamo-Zagreb-Linksverteidiger, der in der 112. Minute das Siegtor erzielte.
- Dion Beljo
- Dinamo-Zagrebs Top-Torjäger, der in der 74. Minute auf 2:1 verkürzte.
- Lukas Kacavenda
- Dinamo-Zagreb-Mittelfeldspieler, der in der 78. Minute den Ausgleich erzielte.
- Fabio Fehr
- FC-Thun-Spieler, der die Freistoßvorlage zu Bürkis Tor gab.
- Nassim Zoukit
- FC-Thun-Neuzugang von Aarau, der Labeaus Führungstor vorbereitete.
- Niklas Steffen
- FC-Thun-Torwart, der in der Verlängerung mehrere Paraden zeigte.
- Michael Heule
- FC-Thun-Spieler mit dem einzigen nennenswerten Torschuss seiner Mannschaft in der Verlängerung.
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