Unter 485.934 Erwachsenen in China, die im typischen Fall neun Jahre lang beobachtet wurden, hatten diejenigen, die mindestens an drei Tagen pro Woche Tee tranken, ein geschätztes um 11 % geringeres Risiko; insgesamt wurden 14.863 Fälle registriert.
Teilnehmende, die ihren Tee als brennend heiß beschrieben, hatten ein höheres Risiko für Gefäßerkrankungen; ein Bericht bezifferte den Anstieg auf 16 %.
La Razón berichtet von geschätzten Reduktionen von 10,3 % bei ischämischer Herzkrankheit, 19,1 % bei zerebrovaskulären Erkrankungen und 36,6 % beim ischämischen Schlaganfall, wobei nicht alle Kategorien signifikant waren.
N-tv berichtet von einem größeren schützenden Effekt bei grünem Tee, während La Razón konsistentere inverse Zusammenhänge bei schwarzem Tee meldet; die Studie wurde von dem Forscher Yu Jiang geleitet.
Eine im Journal of Internal Medicine veröffentlichte Studie begleitete 485.934 Erwachsene in China über einen typischen Zeitraum von neun Jahren; in dieser Zeit wurden 14.863 Fälle von Gefäßerkrankungen registriert. Die Definition von Gefäßerkrankungen umfasst in der Studie Herzkrankheiten, zerebrovaskuläre Erkrankungen, pulmonale Herzkrankheiten und die periphere arterielle Verschlusskrankheit. Das Forscherteam unter Leitung von Yu Jiang passte seine Analyse an Alter, Geschlecht, Rauchen, körperliche Aktivität, Alkoholkonsum und mehrere Krankengeschichten an. Menschen, die mindestens an drei Tagen pro Woche Tee tranken, hatten ein geschätztes um 11 % geringeres Risiko für Gefäßerkrankungen als Menschen, die ihn nicht regelmäßig tranken. Die Studie ist beobachtend, zeigt also einen Zusammenhang und keinen Beweis dafür, dass der Tee selbst das geringere Risiko verursacht hat.
La Razón berichtet, dass das geschätzte Risiko für ischämische Herzkrankheit bei regelmäßigen Teetrinkern um 10,3 % niedriger lag, während das Risiko für zerebrovaskuläre Erkrankungen um 19,1 % niedriger war. Der größte berichtete Unterschied betraf den ischämischen Schlaganfall mit 36,6 % niedrigerem Risiko. Derselbe Bericht merkt an, dass nicht jede Kategorie statistisch signifikante Ergebnisse lieferte, das Muster also nicht über alle Gefäßerkrankungen hinweg einheitlich war. Die Zahlen für die drei Erkrankungen sind unten aufgeführt.
Daten aus dem Artikeltext
Die Temperatur schien das Bild zu verändern. Teilnehmende, die ihren Tee als brennend heiß beschrieben, hatten ein höheres Risiko für Gefäßerkrankungen; ein Bericht bezifferte diesen Anstieg auf 16 %. Tee mittlerer Stärke war mit einem geringeren Risiko verbunden. Bei der Sorte gehen die Quellen auseinander: N-tv schreibt, der schützende Effekt von grünem Tee sei deutlich größer gewesen als der von schwarzem Tee, während La Razón berichtet, schwarzer Tee habe über die untersuchten Erkrankungen hinweg konsistentere inverse Zusammenhänge gezeigt. La Razón ergänzt, die Studie belege nicht, dass schwarzer Tee zwangsläufig besser sei als grüner, weil Unterschiede zwischen den Menschen, die die jeweilige Sorte tranken, die Ergebnisse prägen könnten.
Das niedrigste geschätzte Risiko zeigte sich bei etwa sechs bis acht Tassen pro Tag unter den wöchentlichen Teetrinkern, die im Durchschnitt 2,78 Tassen pro Tag tranken. Teetrinken in Kombination mit Nichtrauchen und regelmäßiger Bewegung war mit dem insgesamt niedrigsten Risiko verbunden. Die Forschenden bezeichneten die Kombination aus regelmäßigem Teekonsum, Nichtrauchen und hoher körperlicher Aktivität als günstigste Konstellation. Die Studie legte keine empfohlene Tagesmenge fest, und britische Fachleute erklärten, es seien weitere Untersuchungen nötig, bevor eine Dosisempfehlung gegeben werden könne.
Dell Stanford, leitende Ernährungsberaterin bei der British Heart Foundation, sagte, die Studie stütze die Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Tee und besserer kardiovaskulärer Gesundheit, zeige aber nicht, dass eine tägliche Tasse das Herz schütze.
„Aber das beweist nicht, dass eine tägliche Tasse Ihr Herz schützt.“
Stanford verwies zudem auf die einmalige Erfassung des Teekonsums und das Fehlen standardisierter Tassengrößen. Sie merkte an, dass die Untersuchung in China durchgeführt wurde und daher weitere Belege nötig seien, bevor man davon ausgehe, dass die Ergebnisse auf Menschen in Großbritannien übertragbar sind.
„Es gibt kein einzelnes Lebensmittel und kein einzelnes Getränk, das unsere Herzgesundheit verändert; unsere gesamte Ernährung und unser Lebensstil sind viel wichtiger.“
Stanford sagte außerdem, das beobachtende Design bedeute, dass andere Unterschiede bei Ernährung und Lebensstil die Ergebnisse mit erklären könnten.
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Eine Studie mit 485.934 Erwachsenen in China ergab, dass regelmäßige Teetrinker ein um 11 % geringeres Risiko für Gefäßerkrankungen hatten, während brennend heiß servierter Tee mit einem höheren Risiko verbunden war.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Libertatea, La Razón, The Independent und weiteren Medien. Veröffentlicht .