Die Polizei nahm den 43-jährigen polnischen Staatsbürger Marek R. am Donnerstag, dem 22. Oktober, kurz nach Mittag aufgrund eines Europäischen Haftbefehls fest; zudem lag ein nationaler Haftbefehl vor.
Die Polizei in Gießen und die Staatsanwaltschaft Marburg erklärten, die 35-jährige Frau sei 19 Mal mit einem Messer getroffen worden. Ihre Leiche wurde am Mittwoch, dem 21. Oktober, gefunden; die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden.
Das Regionalgericht Stettin ordnete am Freitag, dem 23. Oktober, Untersuchungshaft gegen den Tatverdächtigen an. Die Staatsanwaltschaft Marburg will seine Auslieferung nach Deutschland beantragen.
Eine 35-jährige Frau wurde am Dienstag, dem 20. Oktober, letztmals in der Nähe des Einkaufszentrums Erlenring-Center in Marburg in Hessen gesehen. Ihre Leiche wurde am Mittwoch, dem 21. Oktober, in Büschen hinter einem Glascontainer am Erlengraben gefunden, wenige hundert Meter vom Zentrum entfernt. Die Polizei in Gießen und die Staatsanwaltschaft Marburg erklärten, sie sei 19 Mal mit einem Messer getroffen worden; die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden. Polnische Medien berichteten, sie sei schwanger gewesen. Die Deutsche Welle berichtete, sie habe sich in den Tagen vor ihrem Tod in einem Frauenhaus aufgehalten, wegen Problemen im Zusammenhang mit einem anderen früheren Partner, und sie und der Tatverdächtige hätten in der Vergangenheit eine Beziehung gehabt.
Die Polizei nahm am Donnerstag, dem 22. Oktober, kurz nach Mittag in einer Straße in Stettin, nicht weit von einer von ihm angemieteten Wohnung entfernt, einen polnischen Staatsbürger fest, der der Tat verdächtigt wird. Die polnische Polizei identifizierte ihn als Marek R., 43 Jahre alt, während die Deutsche Welle sein Alter mit 42 angab. Die deutsche Kriminalpolizei bat ihre polnischen Kollegen um Hilfe, nachdem Hinweise darauf hindeuteten, dass er sich in Richtung der polnischen Grenze bewegte. Die Verfolgungseinheit des CBŚP, bekannt als „Shadow Hunters“ (Łowcy Cieni), arbeitete mit Beamten der westpommerschen Regionalpolizei zusammen, um die Suche auf einen Ort in Stettin einzugrenzen. Wie die Festnahme erfolgte, teilte die Polizei nicht mit.
Polizeisprecher Piotr Jaworski sagte, die Informationen über die Tat hätten den CBŚP am Donnerstagmorgen über das Büro für internationale Zusammenarbeit der polnischen Polizeizentrale erreicht. Der Tatverdächtige sei ein 43-jähriger polnischer Staatsbürger, gegen den ein Europäischer Haftbefehl vorliege. Jaworski sagte, die Operation habe mit der Festnahme des Tatverdächtigen geendet.
„Er wurde ohne Verzögerung festgenommen.“
In einem am Freitag veröffentlichten Kommuniqué begründete die westpommersche Polizei die Schnelligkeit des Einsatzes.
„Angesichts der Art der vorgeworfenen Tat und der möglichen Gefahr für die öffentliche Sicherheit war sofortiges Handeln erforderlich.“
Die Behörde bezeichnete zudem den schnellen Informationsaustausch zwischen den polnischen und deutschen Diensten als entscheidend für die Operation.
Am Freitag, dem 23. Oktober, ordnete das Regionalgericht Stettin gegen den Tatverdächtigen Untersuchungshaft an – eine vorprozessuale Maßnahme, keine Verurteilung. Weitere Verfahrensschritte im Zusammenhang mit dem Europäischen Haftbefehl waren für denselben Tag angesetzt. Die Staatsanwaltschaft Marburg erklärte, sie werde seine Auslieferung nach Deutschland beantragen. Die Ermittler haben kein Motiv ermittelt, und die Umstände der Tat bleiben unklar. Laut 24kurier.pl stellte die Marburger Kriminalpolizei schnell fest, dass sie zuletzt mit ihm gesehen worden war, und ein Zeuge soll berichtet haben, die beiden hätten sich gestritten.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützenSicherheit · Marburg und Stettin
Die Polizei in Stettin hat am Donnerstag, dem 22. Oktober, einen polnischen Staatsbürger aufgrund eines Europäischen Haftbefehls festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in Marburg in Deutschland eine 35-jährige Frau getötet zu haben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von 24kurier.pl, NIEZALEZNA.PL, Deutsche Welle und weiteren Medien. Veröffentlicht .