Film & Medien
Supergirl-Kritiken: Milly Alcocks verkaterte Heldin spaltet die Kritiker, während DC sein Universum erweitert
Craig Gillespies Supergirl mit Milly Alcock als exzessiv feiernde Kara Zor-El erhält eine lauwarme Kritik für ihren abgeleiteten Stil, das zähe Tempo und den Mangel an neuen Ideen, auch wenn Alcocks Leistung etwas Lob erntet.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Vulture, RP Online, The Guardian und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Milly Alcocks Kara Zor-El ist ein depressives, viel trinkendes Partygirl, das Heldentaten vermeidet, bis ihr Hund vergiftet wird.
Viele Kritiker stellen fest, dass der Film James Gunns Stil stark imitiert, ihm aber dessen Funke fehlt, was zu einem soliden, aber uninspirierten Abenteuer führt.
Die farblosen, schmutzigen Schauplätze des Films und das generische Weltraum-Opern-Look werden wiederholt als Schwachstelle genannt.
Kritiken heben durchweg Alcocks Leistung als das herausragende Element des Films hervor, auch wenn sie den Gesamtfilm nicht retten kann.
Ein verkaterter Kryptonier
Kara Zor-El, eine Flüchtling vom zerstörten Planeten Krypton, verbringt ihre Tage damit, sich auf Planeten mit roten Sonnen zu betrinken, wacht zerzaust auf, begleitet von ihrem Hund Krypto. Der neue DC-Film setzt kurz nach ihrem kurzen Cameo-Auftritt in Supermann aus dem letzten Jahr ein, aber hier ist sie die Protagonistin eines Spin-offs, das auf die schrullige Sensibilität von James Gunns früheren Superheldenwerken abzielt. Milly Alcock spielt die Figur mit einem Punkrock-Übermut, ihr Lächeln voller Bosheit, während der Hund in einer frühen Szene auf ein Bild von Superman uriniert.
„Es ist das Superhelden-Äquivalent eines Vegas-Imitators.“
Die widerwillige Heldin
Karas zielloses Feiern wird unterbrochen von Ruthye (Eve Ridley), einem 13-jährigen Mädchen, dessen Eltern von Krem of the Yellow Hills (Matthias Schoenaerts), einem intergalaktischen Menschenhändler, der Frauen entführt, um sie als Zuchtvieh zu benutzen, ermordet wurden. Als Krem Krypto mit einem Pfeil vergiftet, ist Kara gezwungen, ihn zu jagen, um den Hund zu retten. Die beiden begeben sich auf eine Rache-Mission, wobei Jason Momoa als zigarrenrauchender Kopfgeldjäger Lobo auftaucht. Das Drehbuch von Ana Nogueira adaptiert die Comic-Miniserie Woman of Tomorrow von Tom King und Bilquis Evely, vereinfacht jedoch die kosmische Größe der Vorlage und konzentriert sich stattdessen auf die dysfunktionale Bindung zwischen Kara und Ruthye.
Bilder und Ton
Das Produktionsdesign mischt High-Tech-Elemente mit analogen Requisiten wie Plattenspielern und Polaroid-Kameras und schafft so eine Weltraumumgebung, die mehrere Kritiker mit einer verwässerten Version von Guardians of the Galaxy verglichen. Viele Rezensenten fanden die Farbpalette schlammig und die Welten generisch, obwohl einige die gelegentlichen Funken Spaß mit praktischen Alien-Puppen bemerkten. Gillespie, bekannt für I, Tonya und Cruella, hat Mühe, James Gunns Gleichgewicht aus Sentimentalität und Absurdität zu replizieren. Der dunklere, zynischere Ton des Films soll einen Kontrast zu Supermanns Hoffnungsfrohheit bilden, aber die Umsetzung lässt ihn lustlos wirken.
„Es ist eine Erleichterung, einen DC-Superheldenfilm zu sehen, der eine klare Geschichte erzählt, ohne sich verwirrend in verworrenem Nebenmaterial und langweiliger Hintergrundgeschichte zu verlieren.“
Kritische Gräben
Die Reaktionen reichen von der Beschreibung des Guardian als „einen munteren und funkelnden Superhelden-Stoff“ bis zu The Independents „optisch hässliche, entmutigende Girl-Power-Enttäuschung“. Gizmodo meint, dass Zuschauer ohne überzogene Erwartungen begeistert sein werden, während The Irish Times es „ein schamloses Nebenwerk ohne einen einzigen neuen Gedanken im Kopf“ nennt. The Hollywood Reporter beklagt das verlorene Potenzial einer entschlosseneren Entstehungsgeschichte und würdigt Alcocks Szenen mit David Corenswets Superman als die besten Momente des Films. In den Kritiken liegt der Konsens auf einer mittleren Ebene: Alcocks charismatische, beschädigte Kara ist fesselnd, aber der Film um sie herum erhebt sich selten über ein Nachahmungsbemühen.
„Die Erträglichkeit dieses Films ist einer temperamentvollen Darbietung des australischen guten Eis Milly Alcock zu verdanken.“
Die ersten Stolpersteine eines Franchise
Als zweiter Eintrag im neu gestarteten DC-Universum unter Gunn und Peter Safran steht Supergirl vor der Herausforderung zu beweisen, dass das Franchise über die direkte Beteiligung seines Architekten hinaus gedeihen kann. Kritiker merken an, dass die Abhängigkeit des Films von Gunns Ästhetik, ohne sein Schreiben oder seine Regie, auf ein größeres Risiko für die DC-Planung hindeutet. Während einige Zuschauer die Punk-Attitüde und die emotionalen Untertöne des Films genießen mögen, zeigen die Kritiken, dass das Studio noch keine eigene Stimme für seine Heldin gefunden hat.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- VultureSupergirl Is Fun, But Supergirl Is a Real Letdown
- RP OnlineComicverfilmung: Das Weltall, eine unendliche Partyzone
- The GuardianSupergirl review - sprightly and sparkling superhero yarn without the usual baffling DC backstory
- The Irish TimesSupergirl review: No fun. Give us back the hungover barfly
- Milly Alcock
- Schauspielerin, die Kara Zor-El / Supergirl im Film von 2026 spielt.
- Craig Gillespie
- Regisseur von Supergirl (2026), bekannt für I, Tonya und Cruella.
- James Gunn
- Co-Vorsitzender von DC Studios und Regisseur des Superman-Films von 2025, der Supergirl vorausgeht.
- Ana Nogueira
- Drehbuchautorin des Supergirl-Films von 2026.
- Eve Ridley
- Schauspielerin, die Ruthye spielt, die junge Außerirdische, die in Supergirl Rache sucht.
- Matthias Schoenaerts
- Schauspieler, der den Schurken Krem of the Yellow Hills in Supergirl spielt.
- Jason Momoa
- Schauspieler, der als Kopfgeldjäger Lobo in Supergirl auftritt.
- David Corenswet
- Schauspieler, der Superman / Kal-El im Film von 2025 spielt und kurz in Supergirl auftritt.
- Tom King
- Co-Autor der Comic-Miniserie Supergirl: Woman of Tomorrow, auf der der Film basiert.
- Bilquis Evely
- Co-Schöpferin und Künstlerin der Comic-Miniserie Supergirl: Woman of Tomorrow.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen