
Großflächiger Stromausfall trifft am Freitagmorgen die Schweizer Stadt Biel – Ursache und Dauer unbekannt
Ein großflächiger Stromausfall hat am frühen Freitagmorgen die gesamte Stadt Biel in der Schweiz lahmgelegt und die Strom-, Telefon- und Datenversorgung unterbrochen. Die Behörden erklären, es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung, doch die Ursache und die voraussichtliche Dauer der Störung sind noch unklar.
Die Einwohner von Biel erwachten am Freitagmorgen zu einem Blackout, als ein Stromausfall die Stadt traf. Die Störung, die erstmals gegen 06:10 Uhr Ortszeit gemeldet wurde, löste Warnungen sowohl des nationalen Warndienstes Alertswiss als auch des lokalen Energieversorgers Energie Service Biel/Bienne (ESB) aus.
Ausmaß der Störung
Alertswiss berichtete, dass die Stromunterbrechung das gesamte Stadtgebiet umfasst. Der Ausfall betrifft Telefon- und Datenübertragungsdienste, und die Kantonspolizei Bern bestätigte, dass die Notrufnummern weiterhin erreichbar sind. Es gibt zudem Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr innerhalb der Stadt.
Es handelt sich um einen Stromausfall. Die Ursache und Dauer sind derzeit unbekannt. Es kann zu Störungen bei Telefon- und Datendiensten kommen.
Der Energieversorger ESB bezeichnete den Ausfall als Beeinträchtigung in Teilen der Stadt, während Alertswiss und mehrere Medienberichte von einem stadtweiten Ausfall sprechen. ESB erklärte, dass sein technischer Kundendienst im Einsatz sei und daran arbeite, die Ursache der Störung zu identifizieren und die Stromversorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen.
Sicherheitshinweise für die Bevölkerung
Die Behörden betonten, dass keine Gefahr bestehe und keine besonderen Maßnahmen von der Bevölkerung ergriffen werden müssten. Allerdings gab Alertswiss mehrere konkrete Empfehlungen: Die Bewohner sollten keine Aufzüge benutzen, alle netzbetriebenen Geräte ausschalten und sich möglichst am Ort ihrer Wahl aufhalten und unnötige Bewegungen vermeiden.
Nächste Schritte
Die Lage bleibt dynamisch. Die genaue Ursache des Stromausfalls war bis zu den Morgenmeldungen noch nicht ermittelt. Weder ESB noch die Behörden haben einen Zeitplan für die Wiederherstellung der Versorgung mitgeteilt. Weitere Updates werden im Laufe des Freitagvormittags erwartet.


