Sicherheit · Stettin und Drawsko Pomorskie

Pioniere entschärfen und entfernen Weltkriegsbombe nahe A6-Kreuzung Stettin

Militärpioniere sicherten am Montag eine nicht explodierte Weltkriegsbombe nahe der Anschlussstelle Kijewo bei Stettin, was zu Autobahnsperrungen und regionalen Mobilfunkwarnungen führte, bevor sie zum Übungsgelände Drawsko Pomorskie transportiert wurde.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Wprost, Polska Agencja Prasowa SA, NIEZALEZNA.PL und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Stettin, Drawsko Pomorskie · Polen
Wie es dazu kam
  1. 18.09.Nicht explodierte Fliegerbombe in einem Waldstück nahe der Anschlussstelle Kijewo entdeckt
  2. 21.09.GDDKiA sperrt die Autobahn A6 zwischen Podjuchy und Dąbie
  3. 21.09.Pioniere des 5. Pionierregiments beginnen mit der Bergung
  4. 21.09.Bombe gesichert und entfernt, Straßensperrungen können aufgehoben werden

Pioniereinsatz an der Anschlussstelle Kijewo

Militärpioniere des 5. Pionierregiments in Stettin-Podjuchy führten am Montag, dem 21. September 2026, eine Operation zur Bergung einer nicht explodierten Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg durch. Arbeiter fanden die Munition am Freitag, dem 18. September, in einem Waldstück nahe der Straßenkreuzung Kijewo und der Szosa Stargardzka, wo derzeit an neuen Anschlüssen für die Schnellstraße S10 am östlichen Zufahrt nach Stettin gebaut wird. Spezialkräfte begannen das Bergungsverfahren kurz nach 10:00 Uhr am Montagmorgen und arbeiteten in einer isolierten Position, die es dem Team ermöglichte, die Munition sicher zu bergen. Die Bergungs- und Verladephase dauerte 20 Minuten, bevor Militärfahrzeuge die Kampfmittel aus dem Gebiet abtransportierten.

„Nach zwanzig Minuten gelang es den Pionieren, die nicht explodierte Munition zu sichern und abzutransportieren. Der Verkehr an der Anschlussstelle Kijewo und der Szosa Stargardzka ist wieder freigegeben.“

Łukasz Kolasa

Bombenklassifizierung und Sprengort

Militärexperten vor Ort identifizierten die geborgene Munition als eine deutsche SD-50-Splitter- und Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, wobei mehrere Einsatzmeldungen ihr Gesamtgewicht auf etwa 250 Kilogramm bezifferten. Aufgrund der Größe des Sprengkopfes ordneten die Behörden einen Sicherheitsradius von 850 Metern um die Bergungszone an, um nahegelegene Infrastruktur und vorbeifahrende Autofahrer vor möglichen Druckwellen zu schützen. Militärische Logistikteams leiteten den Transportkonvoi zum Militärübungszentrum (CSB) in Drawsko Pomorskie, wo Pioniereinheiten für den späteren Tag eine kontrollierte Sprengung ansetzten. Pionierpatrouillen wiesen darauf hin, dass laufende Erdarbeiten für das S10-Projekt möglicherweise weitere Kampfmittelreste aus dem Krieg in den umliegenden Gebieten zutage fördern könnten.

„Die Pionierpatrouille vor Ort stellte fest, dass es sich um eine deutsche SD-50-Splitter- und Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg handelt. Sie wird heute auf dem Truppenübungsplatz Drawsko gesprengt.“

Iwona Misiarz

Straßensperrungen und Verkehrsumleitungen

Die Bergungsoperation erforderte vorübergehende Straßensperrungen auf wichtigen Verkehrsadern, die Stettin mit den regionalen Autobahnen verbinden. Die Generaldirektion für Nationalstraßen und Autobahnen (GDDKiA) sperrte die Autobahn A6 in beide Richtungen zwischen den Anschlussstellen Stettin-Podjuchy und Stettin-Dąbie von 09:30 bis etwa 11:00 Uhr. Polizei und kommunale Dienste stoppten zudem den Verkehr auf der Szosa Stargardzka, einem wichtigen Abschnitt der Nationalstraße DK10, zwischen der Andrzej-Struga-Straße und der Professor-Tadeusz-Żuk-Straße. Die Polizei leitete Autofahrer aus Stargard über kommunale Straßen um, darunter die Profesora-Żuka-, Bałtycka-, Tczewska-, Irydowa-, Goleniowska-, Gierczak-, Krzywoń- und Gryfińska-Straße zur Hangarowa-Straße. Autofahrer auf der A6 aus Richtung Goleniów und Kołbaskowo wurden über Dąbie und den Kreisverkehr Rondo Żołnierzy Wyklętych über die Batalionów-Chłopskich- und Granitowa-Straße umgeleitet.

Öffentliche Sicherheitswarnungen

Vor der Bergungsaktion verschickte das Regierungszentrum für Sicherheit (RCB) am Montagmorgen mobile Textwarnungen an Bewohner in Stettin sowie in den Kreisen Stargard, Goleniów und Gryfino. Die Notfallmeldung forderte die Empfänger auf, das Gefahrengebiet um die Szosa Stargardzka und die Autobahnanschlussstelle A6 ab 10:00 Uhr zu meiden. Das städtische Krisenmanagementzentrum Stettin koordinierte die Verkehrsmanagementpläne und bestätigte, dass die vollständigen Straßensperrungen Minuten vor dem Anheben des Sprengkörpers durch die Pioniere in Kraft traten. Alle Transitstrecken wurden wieder für den normalen Fahrzeugverkehr freigegeben, sobald der Pionierkonvoi die Stelle verlassen hatte.

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