Sicherheit · Madrid, Los Gallardos und Vall d'Uixó
Spanien erklärt 211 Gebiete zu Notstandszonen, nachdem Waldbrände 170.000 Hektar verbrannt und 13 Menschen getötet haben
Der spanische Ministerrat hat am Dienstag Notstandserklärungen für 211 Gebiete in 14 Autonomen Gemeinschaften genehmigt, die katastrophale Ereignisse vom 31. März bis 27. Juli 2026 abdecken, mit über 170.000 verbrannten Hektar und 13 Toten beim Brand von Los Gallardos in Almería.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, europa press, RTVE.es und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ministerpräsident Pedro Sánchez erklärte, die verbrannte Fläche sei sechsmal größer als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, und August und September stünden noch bevor.
Der Waldbrand in der Provinz Almería war das tödlichste Ereignis des Zeitraums, das vom Ministerrat wegen seiner schwerwiegenden persönlichen und materiellen Folgen hervorgehoben wurde.
Das am Dienstag verabschiedete Königliche Dekret umfasst Gebiete in Andalusien, Aragonien, den Balearischen Inseln, Asturien, Kastilien-La Mancha, Kastilien und León, Katalonien, Galicien, La Rioja, Madrid, Navarra, dem Baskenland, Murcia und Valencia.
Am 23. Juli 2026 aktivierte die Regierung die Bezeichnung 'nationaler Notstand' für die Gemeinschaft Madrid und die Provinzen Ávila und Toledo, ein Novum in der spanischen Geschichte für zivilschutzrelevante Waldbrandnotfälle.
Die Erklärung aktiviert Entschädigungen für Todesfälle, Wohnungsreparaturen, Gemeindekosten und Geschäftsverluste gemäß Artikel 24 des Gesetzes 17/2015 sowie Gebührenbefreiungen für Verkehrsbehörden und Personalausweisdienste.
- 23.07.Erstmaliger 'nationaler Notstand' für Waldbrände in der Gemeinschaft Madrid und den Provinzen Ávila und Toledo erklärt.
- 27.07.Ende des abgedeckten Zeitraums; Brand von Vall d'Uixó (Castellón) und Komplex Madrid-Ávila-Toledo noch aktiv.
- 28.07.Ministerrat genehmigt 211 Notstandszonenerklärungen und aktiviert Hilfspaket.
Nationaler Notstands-Meilenstein
Die spanische Regierung hat am Dienstag 211 von Zivilschutznotfällen betroffene Zonen in 14 Autonomen Gemeinschaften erklärt. Die Mehrheit der 211 Ereignisse sind Waldbrände, aber die Erklärung umfasst auch Überschwemmungen, Erdrutsche und Industrieunfälle, die zwischen dem 31. März und dem 27. Juli 2026 stattfanden. Ministerpräsident Pedro Sánchez sagte Reportern, dass in diesem Jahr bisher über 170.000 Hektar verbrannt seien, eine sechsmal größere Fläche als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
„Und August und September stehen noch bevor.“
Das Paket aktiviert Hilfen gemäß Artikel 24 des Gesetzes 17/2015 des Nationalen Zivilschutzsystems. Zum ersten Mal in der spanischen Geschichte für Waldbrandnotfälle erklärte die Regierung am 23. Juli einen „nationalen Notstand“ für Brände in der Gemeinschaft Madrid und den Provinzen Ávila und Toledo. Diese Brände sowie der aktive Brand in Vall d'Uixó in der Provinz Castellón sind in der Erklärung vom Dienstag enthalten.
Der tödlichste Brand: Los Gallardos
Der Ministerrat hob den Brand von Los Gallardos in der Provinz Almería als eines der schwerwiegendsten Ereignisse des Zeitraums hervor. Die offizielle Mitteilung bezeichnete ihn aufgrund seiner „persönlichen und materiellen Folgen mit 13 Toten“ als den schlimmsten. Die menschliche Bilanz dieses einen Brandes wog schwer bei der Entscheidung der Regierung, die derzeit vom Innenministerium verwalteten Hilfsmechanismen zu beschleunigen.
Hilfsmaßnahmen aktiviert
Die Erklärung schaltet automatisch eine Reihe von wirtschaftlichen Hilfen frei, die vom Innenministerium verwaltet werden: Entschädigungen für Tod oder Invalidität, Hilfe für die Reparatur von Schäden an Häusern und Hausrat, Deckung von Kommunalausgaben, Unterstützung für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe sowie Zuschüsse für Personen oder Einrichtungen, die während des Notfalleinsatzes persönliche Dienstleistungen oder Güter bereitgestellt haben. Das Paket sieht auch Gebührenbefreiungen für Verkehrsbehörden vor, einschließlich doppelter Führerscheine und Zulassungsbescheinigungen, sowie für die Ausstellung von Personalausweisen.
Geografische Verteilung
Die betroffenen Gemeinschaften umfassen Andalusien, Aragonien, die Balearischen Inseln, das Fürstentum Asturien, Kastilien-La Mancha, Kastilien und León, Katalonien, Galicien, La Rioja, die Gemeinschaft Madrid, die Foralgemeinschaft Navarra, das Baskenland, die Region Murcia und die Valencianische Gemeinschaft. Das Königliche Dekret umfasst die Aprilbrände in Ponteareas in Galicien und in Asturien, die Mai-Ereignisse in Rugat und Benidorm in Valencia, Santa Eulària des Riu und Can Anfos auf Ibiza sowie Òrrius in Katalonien und die Juni-Waldbrände in Murcia, A Coruña, Ourense, Kastilien und León und Katalonien.
Weitere einbezogene Notfälle
Neben Waldbränden umfasst die Erklärung Starkregen- und Sturmereignisse vom Mai auf Mallorca, in Murcia und Katalonien, den Einsturz einer Mauer in Nalda und den teilweisen Einsturz der Burgmauer von San Vicente de la Sonsierra in La Rioja. Das Innenministerium nannte auch Industriebrände, Unfälle mit Gefahrguttransporten sowie chemische oder industrielle Vorfälle im Zeitraum. Der Brand von Vall d'Uixó in Castellón, bei dem die Löscharbeiten noch andauern, ist zusammen mit dem Komplex Madrid-Ávila-Toledo, der weiterhin unter dem nationalen Notstand steht, enthalten.
- Andalusien
- 13
- Kastilien und León
- 1
- Gemeinschaft Madrid
- 1
- Katalonien
- 1
- Galicien
- 1
- Valencianische Gemeinschaft
- 1
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLEl Gobierno declara 13 zonas afectadas por emergencias de protección civil en Andalucía por incendios forestales
- europa pressEl Gobierno declara 13 zonas afectadas por emergencias de protección...
- RTVE.esEl Gobierno declara 211 "zonas catastróficas" por la oleada de incendios y temporales en 14 comunidades
- eldiario.esEl Gobierno declara 211 zonas gravemente afectadas por emergencias: consulta cuáles son y qué ayudas se contemplan
- Pedro Sánchez
- Präsident der Regierung Spaniens, der die 211 Notstandszonenerklärungen und die Zahl von 170.000 verbrannten Hektar nach der Sitzung des Ministerrats am 28. Juli 2026 bekannt gab.
- Orte
- Madrid
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