Die installierte Leistung sinkt von 867 MWp auf 573 MWp, die Modulfläche von 390 auf 250 Hektar und die eingezäunte Fläche von 1.737 auf 1.177 Hektar (minus 32 Prozent).
ZERO gab eine ablehnende Stellungnahme zum überarbeiteten Projekt ab und erklärte, es bleibe hinter dem Standard für Beschleunigungszonen zurück, außerhalb derer Sophia liegt.
Die Plattform PNTI bat die APA um Verlängerung der Konsultation, Quercus und Rewilding Portugal erheben weiter Einwände, und Maria João Pires rief zur Teilnahme am Protest auf.
Laut Observador stieg die Zahl der Stellungnahmen in den letzten 24 Stunden von etwa 3.700 auf mehr als 6.500, nach mehr als 12.000 Eingaben in der ersten Konsultation.
Lightsource BP hat die Solaranlage Sophia überarbeitet, die in Penamacor und Idanha-a-Nova im Distrikt Castelo Branco mit Anschluss an das Umspannwerk Fundão geplant ist. Die ursprüngliche Fassung war im Dezember 2025 von der Bewertungskommission der portugiesischen Umweltbehörde APA abgelehnt worden, nach starkem Widerstand von Gemeinden, Anwohnern und Umweltverbänden. Die installierte Leistung sinkt nun um 34 Prozent von 867 MWp auf 573 MWp, während die eingezäunte Fläche um 32 Prozent von 1.737 auf 1.177 Hektar zurückgeht. Die Module sollen etwa 250 statt 390 Hektar bedecken, und eine einzige 400-kV-Leitung von rund 22 Kilometern ersetzt die ursprünglich geplanten zwei Freileitungen.
Daten aus dem Artikeltext
Die Module stehen nicht mehr auf ertragreichen Ackerflächen, und auch das geplante Bewässerungsgebiet Gardunha Sul mit 222,1 Hektar bleibt frei von ihnen. Die Module liegen zudem außerhalb der Nationalen Landwirtschaftsreserve und der Nationalen Ökologischen Reserve, und rund 70 Prozent der beanspruchten Fläche sollen zu Eukalyptusplantagen werden. Laut ZERO sinkt die beanspruchte Fläche der fruchtbarsten Böden von 89,8 auf 6,07 Hektar, und der Fußabdruck in der Ökologischen Reserve schrumpft von 34 auf 5 Hektar. Das nächstgelegene Wohnhaus rückt von etwa 50 Metern auf etwa 270 Meter Entfernung, während der Abstand zu einem Schlafplatz von Mönchsgeiern von rund 300 Metern auf 4,4 Kilometer steigt.
Daten aus dem Artikeltext
ZERO erkannte die Überarbeitung als bedeutend an, gab zur aktuellen Fassung jedoch eine ablehnende Stellungnahme ab. Der Verband erklärt, die Anlage erfülle nicht den Standard, der für Installationen in Beschleunigungszonen – den am wenigsten empfindlichen Gebieten des Landes – erwartet werde, und Sophia liege außerhalb dieser Zonen in einem Gebiet mit höherem Naturwert. ZERO argumentiert, das Projekt müsse daher mindestens denselben Regeln unterliegen.
„Das Projekt weist weiterhin schlechte Praktiken auf und hat die zusammenhängenden Flächen mit Solarmodulen nicht ausreichend verringert.“
Die Verteidigungsplattform des Internationalen Naturparks Tejo (PNTI) hat die APA gebeten, die Konsultation zu verlängern und eine ablehnende Umweltverträglichkeitserklärung abzugeben; sie argumentiert, das Projekt behalte eine „gigantische“ Dimension. Quercus und Rewilding Portugal halten an ihren Einwänden fest, und ZERO würde die Anlage nur akzeptieren, wenn sie die Regeln der Beschleunigungszonen erfüllte. Die Pianistin Maria João Pires, die in Belgais lebt, rief zur Beteiligung auf und teilte auf Instagram Videos von Persönlichkeiten aus Unterhaltung und Kultur, die dazu aufrufen, Sophia zu stoppen („Stop Sophia“). Observador berichtete, die Zahl der Stellungnahmen sei in den letzten 24 Stunden von etwa 3.700 auf mehr als 6.500 gestiegen.
Lightsource-BP-Generaldirektor Miguel Lobo sagte gegenüber Journalisten, das Unternehmen sei jeden Tag vor Ort gewesen und habe den Anwohnern zugehört, was den Prozess nach seinen Worten „sehr anders“ als den ersten Versuch gemacht habe. Das Unternehmen erklärt, die Anlage von empfindlicheren Gebieten weg verlegt und die Ausgleichsmaßnahmen ausgeweitet zu haben, einschließlich Baumpflanzungen. Es verspricht mehr als 20 Millionen Euro für die lokalen Gemeinden über 42 Jahre und hat die Fällung isolierter Kork- und Steineichen auf 1.450 reduziert, von denen 89 Prozent jung seien, während es 40.000 neue Bäume dieser Arten zusagt. In der ersten Konsultation gingen laut Observador mehr als 12.000 Stellungnahmen ein, die meisten davon negativ.
Die Abfolge begann mit der ablehnenden Stellungnahme zum ursprünglichen Projekt im Dezember 2025, setzte sich mit der Genehmigung des Programms für Beschleunigungszonen durch die Regierung im August 2026 fort und mündete im September 2026 in die überarbeitete Einreichung. Die Konsultation zum überarbeiteten Plan endete am Mittwoch, 21. Oktober, demselben Tag, an dem ZERO seine Stellungnahme veröffentlichte. Der Antrag der Plattform auf Verlängerung der Frist richtete sich an die APA.
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Pollar unterstützenKlima · Penamacor, Idanha-a-Nova und Fundão
Lightsource BP hat die installierte Leistung des Solarparks Sophia um 34 Prozent auf 573 MWp reduziert; die öffentliche Konsultation endete am Mittwoch, 21. Oktober. Umweltverbände wie ZERO erklären, der überarbeitete Plan bleibe hinter den Anforderungen zurück.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von PÚBLICO, SAPO, Observador und weiteren Medien. Veröffentlicht .