Die Staatsanwaltschaft am Berufungsgericht Iași hat den Dozenten am Freitag, 23. Oktober 2026, für 24 Stunden festgenommen und 30 Tage Untersuchungshaft beantragt. Ein Richter für Rechte und Freiheiten entscheidet über den Antrag.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung, versuchter sexueller Nötigung und der Ausnutzung einer Position zu sexuellen Zwecken, mutmaßlich zum Nachteil mehrerer Studentinnen.
Im November 2025 beschuldigten ihn zwei ehemalige Studentinnen öffentlich, sexuelle Avancen mit dem Bestehen von Prüfungen verknüpft zu haben. Der Rat der Juristischen Fakultät empfahl einstimmig, seine Lehrtätigkeit bis zur Klärung des Falls auszusetzen.
Tudorel Toader, früherer Justizminister, schrieb am Freitag, 23. Oktober 2026, auf Facebook, der Fall sei ein Angriff auf ihn. Für seine Behauptungen über eine Anwältin legte er keine Belege vor.
Die Staatsanwaltschaft am Berufungsgericht Iași hat am Freitag, 23. Oktober 2026, einen Dozenten der Juristischen Fakultät der Universität „Alexandru Ioan Cuza“ in Iași festgenommen. Der zuständige Staatsanwalt ordnete eine 24-stündige Festnahme an und reichte einen Antrag auf 30 Tage Untersuchungshaft ein. Die Staatsanwaltschaft gab die Festnahme bekannt, ohne den Namen zu nennen; Medienberichte identifizieren ihn jedoch als Sohn des früheren Justizministers Tudorel Toader, der auch früherer Rektor der Universität war. Da der Dozent zugleich öffentlicher Notar ist, wird über den Antrag ein Richter für Rechte und Freiheiten am Berufungsgericht Iași entscheiden.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung, versuchter sexueller Nötigung und der Ausnutzung seiner Position zu sexuellen Zwecken. Die mutmaßlichen Taten richteten sich gegen mehrere Studentinnen der Universität. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft begründen die bisher gesammelten Beweise den hinreichenden Verdacht, dass er seine Lehrtätigkeit und seine überlegene Stellung gegenüber den Studentinnen ausgenutzt hat. Es handelt sich um Vorwürfe, die Gegenstand der Ermittlungen sind; die Beschuldigten gelten während des gesamten Strafverfahrens als unschuldig.
Zwei ehemalige Studentinnen beschuldigten den Dozenten im November 2025, sexuelle Avancen im Gegenzug für Hilfe beim Bestehen der Prüfungen gemacht zu haben. Beide gaben an, nach dem Durchfallen in einer Prüfung der ersten Sitzung angesprochen worden zu sein; eine von ihnen sagte, möglicherweise seien auch andere Studentinnen der Fakultät betroffen. Laut einer Recherche des lokalen Portals Reporter de Iași erklärte eine Studentin, sie habe dem Druck nachgegeben und sexuelle Beziehungen mit ihm gehabt, zunächst in seinem Büro an der Universität, später in seiner Notariatskanzlei im Zentrum von Iași. Später verließ sie die Juristische Fakultät.
Die Polizei in Iași eröffnete von Amts wegen ein Strafverfahren, nachdem die journalistische Recherche öffentlich geworden war. Die polizeilichen Ermittlungen hatten im Herbst 2025 begonnen; der Fall ist nun in dem Stadium, in dem die Staatsanwaltschaft eine Haftmaßnahme beantragt.
Nach den ersten Beschwerden im November 2025 eröffnete die Ethikkommission der Universität eine Untersuchung. Die Fakultätsleitung hatte bereits beschlossen, seine Lehrtätigkeit bis zur Klärung der Rechtslage auszusetzen. Der Rat der Juristischen Fakultät stimmte zudem einstimmig dafür, ihm zu empfehlen, bis zur Klärung des Falls nicht zu unterrichten. Als die Vorwürfe erstmals veröffentlicht wurden, wollte der Dozent sich nicht dazu äußern.
Tudorel Toader schrieb am Freitag auf Facebook, der Fall sei ein Angriff auf ihn. Die Ermittlungen hätten sich gegen ihn und nicht gegen seinen Sohn gerichtet.
„Das ist ein Angriff auf mich, der Alexandru trifft!“
Er behauptete zudem, eine Anwältin mit Strafverfahren habe die beiden Studentinnen ermutigt, Aussagen gegen seinen Sohn zu machen, um ihre eigene rechtliche Lage zu verbessern, und sie habe eine Journalistin geschickt, um diese aufzuzeichnen. Die Anwältin nannte er nicht und legte für diese Behauptungen in dem Beitrag keine Belege vor. Er fügte hinzu, die Studentinnen seien eingeschüchtert worden.
„Ohne Beweise und mit Einschüchterung haben sie einen jungen Mann getroffen, auf den zu Hause zwei Kinder warten, eines davon erst wenige Wochen alt.“
Er sagte, er vertraue darauf, dass die Richter seinen Sohn freilassen würden.
Laut von lokalen Medien zitierten Justizquellen soll der Dozent am Samstag, 24. Oktober 2026, vor Gericht erscheinen, das über den Antrag auf Untersuchungshaft entscheiden wird. Der bisherige Verlauf des Falls ist unten dargestellt.
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Die Staatsanwaltschaft in Iași hat am Freitag, 23. Oktober 2026, einen Hochschuldozenten und Notar festgenommen und will beim Gericht 30 Tage Untersuchungshaft beantragen. Er ist der Sohn des früheren Justizministers Tudorel Toader, der den Fall als Angriff auf sich selbst bezeichnet.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Libertatea, Mediafax.ro, HotNews.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht .