
Sieben Tote, sieben Verletzte bei zwei frühmorgendlichen Unfällen auf Straßen in Castellón und Málaga
Zwei getrennte Verkehrsunfälle in den frühen Morgenstunden des Sonntags haben auf Straßen in Castellón und Málaga sieben Menschen das Leben gekostet und sieben weitere verletzt, wie die Rettungsdienste mitteilten.
Der Unfall in Castellón
Um 2:20 Uhr ereignete sich auf der N-340 bei Benicàssim in Richtung Castellón de la Plana ein Massenkarambolage. Feuerwehr, Ortspolizei und medizinische Teams wurden entsandt; die Bergungsarbeiten dauerten bis 7:00 Uhr an. Die Guardia Civil ermittelt zur Unfallursache.
Vier Menschen – drei Männer und eine Frau – wurden noch am Unfallort für tot erklärt. Sechs Männer wurden verletzt, drei davon mit Polytrauma und drei mit Prellungen. Vier wurden ins Hospital General de Castellón und zwei ins Hospital de la Plana gebracht.
Der Unfall in Málaga
Um 2:38 Uhr stießen auf der Autobahn A-7 nahe der Ausfahrt Cerrado Calderón in Málaga zwei Autos zusammen. Durch den Aufprall stürzte eines der Fahrzeuge eine neben der Straße gelegene Schlucht hinab. Guardia Civil, Feuerwehr, Ortspolizei und der andalusische Rettungsdienst waren im Einsatz.
Drei Menschen kamen ums Leben: zwei Frauen und eine dritte Person, deren Identität noch nicht bekannt gegeben wurde. Eine weitere Person wurde verletzt.
- Massenkarambolage auf der N-340 bei Benicàssim, Castellón: 4 Tote, 6 Verletzte
- Zwei-Auto-Kollision auf der A-7 bei Cerrado Calderón, Málaga: ein Fahrzeug stürzt in Schlucht, 3 Tote, 1 Verletzter
Rettungseinsatz
In Castellón wurden zwei SAMU-Einheiten, zwei Krankenwagen der Grundversorgung und eine Einheit der erweiterten Krankenpflege mobilisiert. Die Verletzten wurden vor Ort gesichtet und in den folgenden Stunden in Krankenhäuser gebracht. In Málaga bestätigte die Notrufzentrale 061 die Todesfälle, nachdem der Bereich der Schlucht gesichert worden war.
Abweichende Quellenangaben
Ein Bericht von La Razón, der sich auf das Verkehrsmanagementzentrum beruft, gab an, dass bei dem Unfall in Castellón nur fünf Menschen verletzt wurden, nicht sechs. Die drei anderen Medien (20 minutos, Europa Press und El Mundo) berichten übereinstimmend von sechs Verletzten und bestätigen die Gesamtzahl von sieben Toten und sieben Verletzten bei beiden Unfällen.


