Sicherheit · Ischigualasto

Sieben Tote bei Waldbrand-Hubschrauberabsturz in der argentinischen Provinz San Juan

Ein Bell 412-Hubschrauber auf einem Trainingsflug ist im Ischigualasto-Park in San Juan abgestürzt. Alle sieben Insassen kamen ums Leben, darunter hochrangige Vertreter des Katastrophenschutzes und der Polizei.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, EL PAÍS, La Libre.be und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Ischigualasto · Argentinien
Wie es dazu kam
  1. 10:26 Uhr OrtszeitLetzter Kontakt mit dem Bell 412-Hubschrauber.
  2. NachmittagGouverneur Marcelo Orrego bestätigt sieben Tote.
  3. AbendDreitägige Trauer ausgerufen, Flaggen auf Halbmast.

Der Absturz

Am Mittwoch, den 29. Juli 2026, stürzte ein Bell 412-Hubschrauber der argentinischen Bundesnotrufagentur (AFE) im Provinzpark Ischigualasto ab, einem abgelegenen Gebiet in der Provinz San Juan, etwa 1.200 Kilometer von Buenos Aires entfernt. Das Luftfahrzeug befand sich auf einem Trainingsflug und sollte anschließend in die benachbarte Provinz La Rioja weiterfliegen, um dort bei der Bekämpfung eines Waldbrandes zu helfen. Der Kontakt brach um 10:26 Uhr Ortszeit ab. Ein anderes Flugzeug ortete später die Absturzstelle und alarmierte die Behörden. Rettungskräfte erreichten das abgelegene, schwer zugängliche Gebiet, aber alle sieben Menschen an Bord waren ums Leben gekommen. Das lokale Digitalmedium Tiempo de San Juan beschrieb das Gebiet als besonders schwer erreichbar.

Die Opfer

Gouverneur Marcelo Orrego bestätigte die Todesfälle am Nachmittag in einem Social-Media-Beitrag.

„Mit tiefer Trauer haben wir die Nachricht von dem Hubschrauberunfall in unserer Provinz erhalten, bei dem leider sieben Menschen ums Leben kamen.“

Marcelo Orrego, Gouverneur

Zu den Toten gehören Carlos Heredia, Direktor des Katastrophenschutzes von San Juan; Germán Videla, stellvertretender Chef der Provinzpolizei; Rubén Castro und Jorge Carbajal, beide Polizeichefs der Feuerwehrabteilung; Pilot Matías Valenzuela; sowie die AFE-Brigadiere Andrés Bosch und Rodrigo Aimetta, die aus anderen Jurisdiktionen gekommen waren. Die Opfer repräsentierten mehrere Rettungsdienste: Feuerwehr, Polizei, Katastrophenschutz und die Bundesnotrufagentur.

Offizielle Reaktion

Gouverneur Orrego sprach den Familien sein Beileid aus und ordnete dreitägige Trauer in San Juan an. Festliche staatliche Veranstaltungen wurden abgesagt und die Flaggen auf Halbmast gesetzt. Die Provinzregierung erklärte, sie arbeite mit den zuständigen Behörden zusammen, um die betroffenen Familien zu unterstützen.

„Ich möchte den Familien aller Opfer in diesem Moment des unermesslichen Schmerzes mein aufrichtigstes Beileid aussprechen.“

Marcelo Orrego, Gouverneur

Ermittlungen

Die AFE erklärte, die Absturzursache werde untersucht. Es gab keine unmittelbaren Hinweise auf die Ursache des Unfalls. Der Hubschrauber, eine Bell 412, wurde zu diesem Zeitpunkt für eine Trainingsübung eingesetzt. Die Agentur bleibt in Kontakt mit den ermittelnden Behörden und wird offizielle Informationen veröffentlichen, sobald bestätigte Daten vorliegen.

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Quellen und Kontext

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