In einem Interview mit Fox News sagte Zelensky, er sei bereit, den Krieg an der aktuellen Frontlinie einzufrieren, mit einem Waffenstillstand als Ausgangspunkt und US-Sicherheitsgarantien als Folgeschritt.
Zelensky traf Gesandter Steve Witkoff am Dienstag, 20. Oktober, in Oslo; Gastgeber waren die Regierungschefs Norwegens und Finnlands, Jared Kushner war remote zugeschaltet. Ein von Reuters und Axios zitierter US-Vertreter sagte, die Seiten hätten erhebliche Fortschritte erzielt.
Am Mittwoch, 21. Oktober, schlug Putin in den Gesprächen mit Witkoff ein Treffen mit Trump in China vor; der Kreml hatte ein solches Treffen mit dem für November angesetzten APEC-Gipfel in Verbindung gebracht.
Putin erklärte, Stephen Hubbard, 74, ein pensionierter Lehrer aus Michigan, der im April 2022 in Isjum festgenommen und im Oktober 2024 zu fast sieben Jahren Haft verurteilt worden war, sei freigelassen worden und befinde sich am Flughafen Pulkowo.

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky sagte gegenüber Fox News, er sei bereit, den Krieg entlang der aktuellen Frontlinie einzufrieren, was er als realistischen Weg zur Beendigung des Konflikts bezeichnete. Ein Waffenstillstand müsse der Ausgangspunkt sein, gefolgt von Gesprächen über Sicherheitsgarantien der Vereinigten Staaten, denn Frieden müsse auf Sicherheit beruhen. Zelensky bestand zudem darauf, dass die Ukraine an jedem Treffen zum Krieg mit Russland und an den Friedensverhandlungen teilnimmt und dass sich auch europäische Staaten den Gesprächen anschließen. Er dankte Washington für die Wiederherstellung der Weitergabe von Geheimdienstinformationen und äußerte die Hoffnung, dass Einschränkungen für die Satellitendienste Starlink und Starshield rasch aufgehoben werden.
Zelensky traf den US-Gesandten Steve Witkoff am Dienstag, 20. Oktober, in Oslo und bezeichnete das Treffen als konstruktiv; Kiew sei zu weiteren diplomatischen Schritten bereit. Gastgeber der Gespräche waren der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre und der finnische Präsident Alexander Stubb, zudem nahmen Vertreter der Europäischen Union und der NATO teil. Jared Kushner, ein Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, war remote zugeschaltet. Auf der Tagesordnung standen Sicherheitsgarantien für die Ukraine nach dem Krieg, ein Plan für den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach dem Krieg sowie eine breitere europäische Sicherheitsarchitektur. Ein von Reuters und Axios zitierter US-Vertreter sagte, die Ukraine habe neue Ideen und Vorschläge vorgelegt, die ausführlich erörtert worden seien, und die Seiten hätten erhebliche Fortschritte auf dem Weg zu einem abgestimmten Vorgehen gegenüber Russland erzielt. Auf einer Pressekonferenz am selben Tag sagte Zelensky, die Vorschläge müssten nach Moskau weitergeleitet werden, und forderte ein trilaterales Treffen der Staats- und Regierungschefs der Ukraine, der Vereinigten Staaten und Russlands.
Witkoff flog von Oslo weiter nach Russland und traf am Mittwoch, 21. Oktober, Wladimir Putin, wie Reuters unter Berufung auf russische Medien berichtete. Die Angaben zum Ort gingen auseinander: Einige Berichte verorteten die Gespräche in Moskau, andere in Sankt Petersburg. Putin schlug ein Treffen mit Trump in China vor, dankte dem US-Präsidenten für dessen Bemühungen um ein Ende des Kriegs in der Ukraine und regte Gespräche über die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Moskau und Washington an. Der Kreml hatte zuvor die Möglichkeit eines trilateralen Treffens mit Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping am Rande des APEC-Gipfels ins Spiel gebracht, der im November in China stattfinden soll. Witkoff soll erklärt haben, es gebe Grundlagen für einen Waffenstillstand in der Ukraine, und die Hoffnung geäußert haben, Putin werde die Wiederaufnahme trilateraler Gespräche zwischen Russland, den Vereinigten Staaten und der Ukraine erwägen. Der Kreml erklärte, er werde die US-Vorschläge prüfen, betonte aber, vieles hänge von der Ukraine ab.
Während des Treffens gab Putin bekannt, dass Stephen Hubbard freigelassen worden sei und sich am Flughafen Pulkowo in Sankt Petersburg befinde. Hubbard, 74, ist ein pensionierter Lehrer aus dem US-Bundesstaat Michigan, der im April 2022 in Isjum in der Ukraine festgenommen wurde. Im Oktober 2024 wurde er zu fast sieben Jahren Haft verurteilt, weil er als Söldner an Kämpfen für die Ukraine teilgenommen habe. Russische Staatsmedien berichteten, Hubbard habe sich schuldig bekannt, doch sein US-Anwalt Martin De Luca erklärte, er bestreite die Vorwürfe und halte daran fest, keiner militärischen Einheit anzugehören. Die Regierung Biden hatte ihn offiziell als zu Unrecht festgehalten anerkannt; zum Zeitpunkt seiner Freilassung war er laut Reuters der einzige Amerikaner in russischer Haft mit diesem Status.
Zelensky hat erneut einen Gipfel vorgeschlagen, bei dem er Putin im Beisein Trumps treffen würde, und argumentierte, ein solches Treffen könne die heikelsten Fragen klären. Sollte ein Gipfel von Trump, Putin und Xi die Ukraine berühren, müsse die Ukraine daran teilnehmen. Die Prüfung der US-Vorschläge durch den Kreml und der APEC-Gipfel im November in China sind die nächsten Prüfpunkte in dem Prozess. An Witkoffs Gesprächen mit Putin war einem Bericht zufolge auch Kushner remote beteiligt.
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Pollar unterstützenSicherheit · Oslo und Sankt Petersburg
Putin schlug ein Treffen mit Trump in China vor und kündigte die Freilassung eines in Russland festgehaltenen Amerikaners an, während Gesandter Steve Witkoff nach den Osloer Gesprächen über die Ukraine nach Russland reiste.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von forsal.pl, pb.pl, polsatnews.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er