Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung das Meta-Pixel, um Anmeldungen und Käufe aus unserer Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern. Datenschutzerklärung

Suche⌘K
StartFür SieLiveBriefFragen
KarteMärkteSträngeSoundsFilme
InlandGeopolitikWirtschaftGesellschaftWissenschaft & TechnikInfrastrukturSportKulturLifestyle
Pollar unterstützen
KontaktImpressum
StartBriefLiveSträngeSuche

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

  • Zelensky sagte am Donnerstag, 22. Oktober, gegenüber CNN, eine Aufhebung der Sanktionen würde Putin stärker machen, und er lehne einen solchen Schritt ab.

  • Steve Witkoff traf Zelensky am Dienstag, 20. Oktober, in Norwegen und führte am Mittwoch, 21. Oktober, drei Stunden Gespräche mit Putin in Sankt Petersburg.

  • Zelensky sagt, die Starlink-Geschwindigkeiten blieben begrenzt, während Marco Rubio erklärte, die Entscheidungen lägen bei SpaceX und Elon Musk und nicht beim Weißen Haus.

  • Garry Kasparov warnte, eine Lockerung der Sanktionen im Gegenzug für russische politische Gefangene würde Russland in die Lage versetzen, mehr Drohnen und Raketen zu produzieren.

Foto: President.gov.ua, CC BY 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 20.10.Steve Witkoff trifft Zelensky in Norwegen
  2. 21.10.Witkoff führt drei Stunden Gespräche mit Putin in Sankt Petersburg
  3. 22.10.Zelensky sagt CNN, eine Aufhebung der Sanktionen würde Putin stärken

Kiew lehnt Sanktionserleichterungen ab

Volodymyr Zelensky sagte am Donnerstag, 22. Oktober, in einem Interview mit CNN in Kiew, die Reibungen mit Washington seien nicht persönlich. Er sagte, seine Haltung gegenüber Vladimir Putin sei klar, und er lehne jede Aufhebung von Sanktionen gegen Russland ab. Er argumentierte, Putin habe nicht die Absicht, den Krieg zu beenden, und er mahnte die Partner, dem Kreml keinen Raum zu lassen, stärker zu werden.

„Ich glaube, wenn wir die Sanktionen aufheben, machen wir ihn stärker.“

Volodymyr Zelensky, Präsident

Zelensky sagte außerdem, die europäischen Verbündeten hätten der Ukraine einige Flugabwehrraketen geliefert, aber nicht genug, um das Land zu schützen. Er bat die Partner um leistungsfähigere Abfangraketen. Er sagte, die Ukraine werde die besetzten Gebiete niemals als russisch anerkennen, obwohl er die Idee akzeptiere, die derzeitige Frontlinie einzufrieren, um Raum für einen Waffenstillstand und Gespräche zu schaffen.

Witkoffs Gespräche und die Freilassung des Gefangenen

Der US-Gesandte Steve Witkoff traf Zelensky am Dienstag, 20. Oktober, in Norwegen und führte am Mittwoch, 21. Oktober, drei Stunden Gespräche mit Putin in Sankt Petersburg. Laut Reuters, zitiert von HotNews.ro, war es das neunte persönliche Treffen zwischen Witkoff und dem russischen Präsidenten. Witkoff bezeichnete Putin als „Humanitär“, weil er Stephen Hubbard freigelassen habe, einen 74-jährigen Amerikaner, dem Moskau vorgeworfen hatte, als Söldner für die Ukraine gekämpft zu haben. Der Kreml erklärte, Putin habe zugestimmt, die von den USA vermittelten Friedensgespräche mit der Ukraine wieder aufzunehmen.

Trump verteidigte das Vorgehen und sagte, härtere Sanktionen hätten Hubbard 25 Jahre im Gefängnis gehalten. Er argumentierte, Sanktionen sollten während heikler Gespräche nicht verhängt werden.

„Wenn man kurz vor einer Einigung steht und in heiklen Verhandlungen steckt, verhängt man keine Sanktionen.“

Donald Trump, US-Präsident

Trump hatte zuvor einen Deal zum Kauf russischer Brennstoffe angekündigt und später die Durchsetzung einiger Sanktionen ausgesetzt. Dieser Schritt stieß auf Kritik, auch aus den Reihen seiner eigenen Partei. Zelensky hat gesagt, Trump stehe auf der falschen Seite der Geschichte, und er hat auch gesagt, Trump könne Putin an den Verhandlungstisch bringen, wenn er mit ihm in dem Ton spreche, den er gegenüber Zelensky anschlage.

Starlink-Zugang und der Anruf bei Musk

Trump sagte, Elon Musk habe der Ukraine den Zugang zu Starlink wiederhergestellt, wollte aber nicht sagen, ob er Musk darum gebeten habe. Das Wall Street Journal berichtete am Donnerstag, 22. Oktober, unter Berufung auf US- und ukrainische Beamte, Trump habe Musk angerufen und ihn gebeten, die Beschränkungen aufzuheben. Trump sagte, es spiele keine Rolle, wer den Anruf gemacht habe, weil der Dienst wiederhergestellt sei. Zelensky sagt, die Geschwindigkeiten seien weiterhin begrenzt, was die Fähigkeit der Ukraine einschränke, schnelle russische Drohnen abzufangen, und auch die Weitergabe militärischer Aufklärung sei weiterhin eingeschränkt. Trump bestritt, an der Entscheidung zur Drosselung des Dienstes beteiligt gewesen zu sein. Marco Rubio sagte am Mittwoch, Entscheidungen über den Starlink-Zugang der Ukraine lägen bei SpaceX, dem Betreiber des Dienstes, und bei Musk, nicht beim Weißen Haus.

Kasparov warnt vor einem Deal

Garry Kasparov, der russische Oppositionsführer und frühere Schachweltmeister, kritisierte Vorschläge, Sanktionen im Gegenzug für die Freilassung russischer politischer Gefangener zu lockern. In einem Interview mit dem unabhängigen russischen Sender TV Rain (Doschd) argumentierte er, ein solcher Tausch würde Putins Kriegsmaschinerie stärken und zu mehr Toten in der Ukraine führen. Er sagte, niedrigere Sanktionen würden Russlands Kosten für westliche Bauteile senken, die in Raketen und Drohnen verwendet werden, selbst wenn diese über Zwischenhändler nach Moskau gelangten. Er verknüpfte auch die Öl- und Gassanktionen mit Russlands Einnahmen und sagte, mehr Geld würde es der Kriegsmaschinerie ermöglichen, mehr Menschen in der Ukraine zu töten.

„Der Tausch politischer Gefangener gegen aufgehobene Sanktionen bedeutet, dass Russland eine größere Fähigkeit haben wird, Ukrainer zu töten.“

Garry Kasparov, Russischer Oppositionsführer und früherer Schachweltmeister

The Atlantic berichtete im September, der US-Gesandte John Coale habe die Idee mit dem Friedensnobelpreisträger Dmitry Muratov erörtert, bevor er sie Trump vorlegte, der sich bereit erklärte, sie zu prüfen. Kasparovs Äußerungen fallen mit der Wiederaufnahme der diplomatischen Kontakte zwischen den USA und Russland zusammen.

Weiter in der heutigen Ausgabe

Foto: The White House, Public domain (Wikimedia Commons, Ausschnitt)Trump: Musk hat den Starshield-Dienst in der Ukraine wiederhergestelltDas Wall Street Journal berichtete, Donald Trump habe am 21. Oktober Elon Musk angerufen und ihn gebeten, die Begrenzungen von Starshield, dem militärischen Starlink-Netz, aufzuheben.Sicherheit · vor 3 Std.
Heutiger Brief · 5 Min. zum AnhörenRussland greift Kyjiw vor neuen Ukraine-Gesprächen anLive · 5 ThemenNordkorea warnt vor Truppenverlegung

Quellen und Kontext

  • Digi24vor 1 Std.Kasparow warnt vor Abkommen mit Russland: „Putins Kriegsmaschine wird noch mehr Menschen in der Ukraine töten“Kasparov avertizează împotriva încheierii de acorduri cu Rusia: "Mașina de război a lui Putin va ucide și mai mulți oameni în Ucraina · Original auf Rumänisch
  • Ziare.comvor 3 Std.Trump gab bekannt, dass der Satellitenkommunikationsdienst für die Ukraine wieder aufgenommen wurde, weigert sich aber zu sagen, ob er Musk darum gebeten hat. Selenskyj behauptet, es gebe weiterhin ProblemeTrump a anunțat că serviciul de comunicații prin satelit pentru Ucraina a fost reluat, dar refuză să spună dacă i-a cerut asta lui Musk. Zelenski susține că încă sunt probleme · Original auf Rumänisch
  • Ziare.comvor 4 Std.Selenskyj behauptet, es gebe keinen persönlichen Konflikt zwischen ihm und Trump. Der US-Präsident sagt, das Ende des Krieges sei nah, Putin greife noch härter anZelenski susține că nu există un conflict personal între el și Trump. Președintele SUA spune că sfârșitul războiului e aproape, Putin atacă și mai puternic · Original auf Rumänisch
  • Mediafax.rovor 14 Std.Wolodymyr Selenskyj über die Spannungen mit Trump: „Es ist keine persönliche Angelegenheit“. Was die Ukraine von Verbündeten fordertVolodimir Zelenski, despre tensiunile cu Trump: "Nu este o chestiune personală". Ce cere Ucrainei de la aliați · Original auf Rumänisch
Volodymyr Zelensky
Präsident der Ukraine, der CNN sagte, eine Lockerung der Sanktionen würde Putin stärken
Donald Trump
US-Präsident, der sagte, härtere Sanktionen hätten Hubbard im Gefängnis gehalten, und der sich nach dem Starlink-Zugang erkundigte
Vladimir Putin
Russischer Präsident, der die Wiederaufnahme der von den USA vermittelten Gespräche zusagte und Stephen Hubbard freiließ
Steve Witkoff
US-Sondergesandter, der Zelensky in Norwegen und Putin in Sankt Petersburg traf
Stephen Hubbard
74-jähriger Amerikaner, der von Russland freigelassen wurde
Elon Musk
Chef von SpaceX, dessen Unternehmen den von der Ukraine genutzten Starlink-Dienst betreibt
Marco Rubio
US-Außenminister, der sagte, Starlink-Entscheidungen lägen bei SpaceX und Musk
Garry Kasparov
Russischer Oppositionsführer und früherer Schachweltmeister, der Sanktionserleichterungen kritisierte
John Coale
US-Gesandter, der die Idee Sanktionen gegen Gefangene laut The Atlantic mit Dmitry Muratov erörterte
Dmitry Muratov
Friedensnobelpreisträger, der den Vorschlag laut The Atlantic mit John Coale besprach

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen

Veröffentlicht heute um 09:20.

Fehler im Text melden

Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

In diesem Text

  1. 1Kiew lehnt Sanktionserleichterungen abKiew lehnt Sanktionserleichterungen ab
  2. 2Witkoffs Gespräche und die Freilassung des GefangenenWitkoffs Gespräche und die Freilassung des Gefangenen
  3. 3Starlink-Zugang und der Anruf bei MuskStarlink-Zugang und der Anruf bei Musk
  4. 4Kasparov warnt vor einem DealKasparov warnt vor einem Deal

Wo

Kiew

Auf Grundlage von Berichten von

Digi24, Ziare.com, Mediafax.ro, HotNews.ro, Libertatea

Liste der Quellen

Diplomatie · Kiew, Washington und Oslo

Selenskyj lehnt Sanktionserleichterungen für Russland ab und bestreitet persönlichen Bruch mit Trump

Der ukrainische Präsident sagt, die Spannungen mit Washington seien nicht persönlich, er lehne aber jede Lockerung der Sanktionen gegen Moskau ab – während Gesandter Steve Witkoff Gespräche mit Putin führt und der Starlink-Streit andauert.

Kiew
Kiew, Washington, Oslo, Sankt Petersburg · Ukraine, Vereinigte Staaten, Norwegen

Fragen zu diesem Text

Eigene Frage stellenWas sagte Selenskyj über die Auswirkungen einer Aufhebung der Russland-Sanktionen?Wie lange dauerten die Gespräche von Steve Witkoff mit Wladimir Putin?

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Digi24, Ziare.com, Mediafax.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht heute um 09:20. So entsteht er