Diplomatie · Kyjiw, Charkiw und Évian-les-Bains
Selenskyj lädt Putin zum G7-Gipfel für direkte Gespräche ein, während Trump Chancen für Ukraine-Frieden sieht
Zum Auftakt des G7-Gipfels in Évian-les-Bains schlug der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein persönliches Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, um den vierjährigen Krieg zu beenden. Russland wies das Angebot jedoch nur Stunden nach einem massiven nächtlichen Angriff auf Kyjiw und Charkiw, bei dem mindestens 10 Menschen getötet wurden, zurück.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von HotNews.ro, Mediafax.ro, Ziare.com und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der ukrainische Präsident lud Putin zu einem Treffen in Évian-les-Bains im Beisein von Trump und Macron ein und bezeichnete dies als eine sehr gute Gelegenheit, ein Ende des Krieges auszuhandeln.
Nach Gesprächen mit Selenskyj und Putin am Sonntag sagte Trump, er glaube, dass beide Staatschefs für die Idee einer Einigung offen seien.
Ein groß angelegter Raketen- und Drohnenangriff auf Kyjiw und Charkiw unter Einsatz von 70 Raketen und 611 Drohnen tötete Stunden nach Trumps Telefonaten mindestens 10 Menschen.
Der russische Staatschef sagt, er sehe keinen Grund für ein Treffen und behauptet, die ukrainischen Langstreckendrohnenangriffe stellten keine wirtschaftliche Bedrohung dar, womit er Selenskyjs früheren offenen Brief zurückwies.
Selenskyj sagte, die Sicherung zusätzlicher Luftverteidigungssysteme werde seine oberste Priorität beim G7-Gipfel sein, um sich gegen die anhaltenden russischen Angriffe zu schützen.

- 14.06.Trump führt separate Telefonate mit Selenskyj und Putin.
- 15.06.Nächtlicher russischer Angriff tötet mindestens 10 Menschen in Kyjiw und Charkiw.
- 15.06.Selenskyj lädt Putin zum Treffen beim G7-Gipfel ein; Gipfel beginnt in Évian-les-Bains.
Eine Einladung inmitten der Trümmer
Von der historischen Lawra Petschersk-Klosteranlage in Kyjiw aus, die über Nacht von russischen Raketen und Drohnen getroffen wurde, teilte Selenskyj Reportern mit, dass die Vereinigten Staaten und Europa zugestimmt hätten, Putin zum G7-Gipfel in Frankreich einzuladen. „Wir sind bereit, uns während des G7-Gipfels mit Putin zu treffen, weil Trump dort ist und Macron dort ist, also die Europäer plus Amerika. Ich denke, das ist eine sehr gute Gelegenheit, eine sehr gute, dass wir uns alle treffen“, sagte er auf Englisch.
„Wir haben die Nachricht übermittelt, dass wir bereit sind, uns während des G7-Gipfels mit Putin zu treffen.“
Ein ukrainischer Beamter bestätigte, dass Selenskyj den Vorschlag an die amerikanische Seite und den französischen Präsidenten Emmanuel Macron kommuniziert habe und dass eine Einladung direkt an die russischen Amtskollegen gesendet worden sei, jedoch keine klare Antwort eingegangen sei.
Trump sieht eine Chance
US-Präsident Donald Trump, der am G7-Gipfel teilnimmt, äußerte sich nach separaten Telefonaten mit beiden Staatschefs am Sonntag optimistisch. „Ich hatte gestern ein sehr gutes Gespräch mit Präsident Selenskyj und Präsident Putin, und ich denke, vielleicht können wir etwas in dieser Sache tun. Ich glaube das wirklich. Ich denke, beide sind offen für diese Idee“, sagte Trump vor Reportern. Seine Äußerungen fielen zu Beginn des Gipfels, der mit einer Sitzung zum Rahmenabkommen mit dem Iran eröffnet wurde, das er zuvor am Tag angekündigt hatte.
Russland antwortet mit einem tödlichen Schlag
Stunden nach Trumps Telefonaten startete Russland einen kombinierten Angriff auf Kyjiw und die nordöstliche Stadt Charkiw, bei dem laut ukrainischen Angaben 70 Raketen und 611 Drohnen eingesetzt wurden. Mindestens 10 Menschen wurden getötet. Selenskyj warf dem russischen Staatschef zynisches Handeln vor, da er einen derart massiven Angriff kurz nach dem Gespräch mit dem amerikanischen Präsidenten startete. „Europa und die Vereinigten Staaten haben eine Einigung erzielt, und Russland hat erneut gezeigt, dass es nicht bereit ist zu diskutieren“, sagte er.
„Europa und die Vereinigten Staaten waren sich einig, und Russland hat erneut gezeigt, dass... es nicht bereit ist zu diskutieren.“
Putins Ablehnung
Selenskyjs G7-Einladung folgt auf einen offenen Brief, den er Anfang des Monats an Putin gesendet hatte, in dem er direkte Waffenstillstandsgespräche anbot und argumentierte, dass der Krieg den Druck auf die russische Wirtschaft erhöhe. Als Reaktion darauf erklärte Putin öffentlich, er sehe keinen Grund für ein Treffen und die ukrainischen Langstreckendrohnenangriffe stellten keine wirtschaftliche Bedrohung dar. Der russische Staatschef gab keinen Hinweis darauf, dass Moskau seine Haltung beim G7-Gipfel ändern würde.
Luftverteidigung ganz oben auf der Agenda
Selenskyj sagte, seine Priorität beim G7-Gipfel sei die Sicherung weiterer Luftverteidigungssysteme zum Schutz vor russischen Angriffen. „Wir werden Treffen mit den Europäern und auch mit Präsident Trump haben; wir werden mit ihm besprechen, wie man Putin dazu bringt, diesen Krieg zu stoppen“, fügte er hinzu. Macrons Büro reagierte nicht sofort auf eine Anfrage zur Stellungnahme zu dem Vorschlag.
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Quellen und Kontext
- HotNews.roTrump transmite un mesaj optimist privind războiul din Ucraina. Zelenski l-a invitat pe Putin la summitul G7 și vede altfel lucrurile - HotNews.ro
- Mediafax.roZelenski susține că i-a propus lui Putin o întâlnire la summitul G7: "Este o ocazie foarte bună
- Ziare.comZelenski cere negocieri directe cu Putin în prezența lui Trump și Macron: "Am transmis mesajul că suntem gata să ne întâlnim
- Digi24Zelenski spune că i-a propus lui Putin o întâlnire la summitul G7: "Este o ocazie foarte bună
- Volodimir Zelenski
- Präsident der Ukraine, schlug ein persönliches Treffen mit Putin beim G7-Gipfel vor.
- Vladimir Putin
- Präsident von Russland, lehnte die Einladung zum G7-Treffen ab und sagte, er sehe keinen Grund für Gespräche.
- Donald Trump
- US-Präsident, äußerte sich nach Telefonaten mit Selenskyj und Putin optimistisch über ein Friedensabkommen.
- Emmanuel Macron
- Präsident von Frankreich, Gastgeber des G7-Gipfels in Évian-les-Bains.
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