Klima · Basel und Bern

Schweiz gibt höchste Hitzewarnung für Basel heraus – Land bereitet sich auf 37°C vor

Die Schweizer Regierung hat Hitzewarnungen für weite Teile des Landes aktiviert, wobei die Region Basel unter der schwersten Warnung steht, da die Temperaturen voraussichtlich auf 37°C steigen werden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von watson.ch/, SWI swissinfo.ch, Blick.ch und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Basel, Bern · Schweiz
Wie es dazu kam
  1. 20.06.Tageshöchsttemperaturen 33–36°C; anhaltende Warnungen der Stufen 3/4.
  2. 21.06.Heißeste Phase beginnt, mit Temperaturen bis zu 34–38°C bis Montag.
  3. 23.06.Hitzewarnungen laufen aus.

Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz) gab die Warnungen am Mittwoch, 17. Juni, heraus, die von Donnerstag mittag bis Dienstag 20:00 Uhr gelten. Der größte Teil des Schweizer Mittellandes, der Ost- und Zentralschweiz, Graubündens, der Romandie, großer Teile des Wallis und des Tessins fallen unter die Warnstufe 3 von 4, die ein „erhebliches“ Risiko bedeutet. Die höchste Stufe 4 gilt derzeit für die Kantone Basel-Stadt und Basel-Land, wo die Gefahr als „hoch“ eingestuft wird.

Temperaturverlauf

Die Tageshöchsttemperaturen werden im Laufe des Wochenendes stetig steigen. Laut MeteoSchweiz werden am Freitag 32–34°C erwartet, am Samstag 33–36°C und bis Montag 34–38°C. Die heißeste Phase erstreckt sich von Sonntag mittag bis Dienstag abend. Ein Schauer- und Gewitterdurchzug am Freitag könnte vorübergehend Abkühlung bringen.

Was die Warnungen bedeuten

Stufe 4 wird ausgerufen, wenn die mittlere Tagestemperatur an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen bei oder über 27°C liegt; Stufe 3 greift bei 25°C über denselben Zeitraum. Die Warnungen gelten für Gebiete unter 800 Metern über dem Meeresspiegel. Die Behörden betonen, dass Hitze eine ernsthafte Bedrohung für Menschen, Tiere, die Umwelt und die Infrastruktur darstellt, mit einem hohen Risiko von Kreislaufproblemen und körperlichem Unwohlsein für gefährdete Gruppen.

Offizielle Ratschläge

Die Bevölkerung wird dringend gebeten, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen (mindestens 1,5 Liter pro Tag an ungesüßten, alkoholfreien Getränken), Schatten aufzusuchen und anstrengende Aktivitäten während der heißesten Stunden zu vermeiden. Menschen und Tiere dürfen niemals in einem geparkten Auto zurückgelassen werden.

Der Hitze entkommen

Wer sich abkühlen möchte, sucht höhere Lagen und Wasser auf. Roger Perret, Meteorologe bei Meteo News, stellte fest, dass selbst auf 4000 Metern die Temperatur um den Gefrierpunkt schwankt, während sie auf rund 2000 Metern etwa 20°C erreicht.

„So weit das Auge reicht, ist es heiß.“

Roger Perret, Meteorologe bei Meteo News
Kleinere Seen haben sich bereits auf etwa 25°C erwärmt, während große Seen noch 2–3°C kühler als üblich sind. Bergseen im Oberengadin bieten erfrischende 13–14°C. Wanderziele wie die Rigi (am Wochenende voraussichtlich angenehme 20°C) und der Chasseral im Jura (rund 25°C) werden empfohlen.

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