Laut IPJ Timiș entstand das Bild des 13-Jährigen mit einem Messer in einem Klassenzimmer am 21. Oktober 2026 und erreichte die Beamten am 22. Oktober, nachdem Vertreter der Schule es gemeldet hatten.
Der 13-Jährige sagte gegenüber Lehrkräften und Polizei, das Messer sei ein Spielzeug gewesen und habe der Person gehört, die ihn fotografiert hat; sein Vater erklärte, er habe nicht gewusst, dass sein Sohn den Gegenstand besitze.
Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Tragens oder Verwendens gefährlicher Gegenstände ohne Berechtigung ein und setzte die Überprüfungen am Freitag, dem 23. Oktober, mit der Schule fort.
Das Kreisschulinspektorat Timiș forderte alle Schulinstitutionen im Kreis auf, ihre Sicherheitsverfahren erneut zu prüfen – nach 27 Präventionsmaßnahmen an der Schule seit Beginn des Schuljahres 2026/2027.
Die Polizei in Timișoara hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem ein Foto eines 13-jährigen Schülers mit einem Messer in einem Klassenzimmer des Nikolaus-Lenau-Theoretischen Lyzeums auf einer Social-Media-Plattform geteilt worden war. Nach Angaben der Kreispolizei Timiș (IPJ Timiș) entstand das Bild am 21. Oktober 2026 und erreichte die Beamten am 22. Oktober, als Vertreter der Schule es meldeten. Eine anonyme E-Mail, die am Donnerstag, dem 22. Oktober, bei der Schule einging, enthielt das Foto als Anhang und behauptete, der Junge sei bereits durch unangemessenes Verhalten aufgefallen und in mehrere disziplinarische Vorfälle verwickelt gewesen. Die Bildunterschrift, die von den Quellen leicht abweichend wiedergegeben wird, bezeichnete den Jungen als den coolsten, fügte aber hinzu, manche sähen diese Seite an ihm nicht. Die Beamten identifizierten das Klassenzimmer und den Schüler und sprachen anschließend mit Schülern und Schulleitung darüber, wie das Bild entstanden war und wie es sich verbreitete.
Die Schule erklärte, sie habe unmittelbar nach Erhalt der anonymen Nachricht gehandelt. Sie habe den für die Schule zuständigen Kontaktpolizisten, die Stelle für Schulsicherheit und das Kreisressourcenzentrum für Bildungsunterstützung Timiș informiert, deren Fachleute noch am selben Tag die Schule besuchten, um eine erste Einschätzung vorzunehmen und Schülern Beratung anzubieten. Das Kreisschulinspektorat schilderte den Vorfall in einer eigenen Erklärung.
„Dem Bild war ein Text mit potenziell einschüchterndem Inhalt beigefügt.“
Das Inspektorat forderte alle Schulinstitutionen im Kreis Timiș auf, ihre Sicherheitsverfahren erneut zu überprüfen. Auch Vertreter der Generaldirektion für soziale Unterstützung und Kinderschutz in Timiș waren an der Schule, um die Lage zu bewerten. Der Fall soll von der Gewaltpräventionskommission der Schule und einer innerhalb der Einrichtung gebildeten Arbeitsgruppe geprüft werden. Die IPJ Timiș teilte mit, die Schule habe seit Beginn des Schuljahres 2026/2027 27 Präventionsmaßnahmen durchgeführt, die letzte davon am 22. Oktober.
Der 13-Jährige erklärte gegenüber Lehrkräften und Polizei, das Messer sei ein Spielzeug gewesen und habe der Person gehört, die ihn fotografiert habe. Antena3 berichtete, er habe nicht sagen wollen, wo er den Gegenstand aufbewahrt habe. Sein Vater kam an die Schule, sprach im Beisein der Schulleitung mit dem Kontaktpolizisten und erklärte, er habe nicht gewusst, dass sein Sohn einen solchen Gegenstand besitze. Er bedauerte die Situation. Die Polizei leitete aus eigenem Antrieb ein Ermittlungsverfahren wegen des Tragens oder Verwendens gefährlicher Gegenstände ohne Berechtigung ein.
Gabriela Groza, Rechtsanwältin und forensische Sachverständige für Psychologie, sagte gegenüber Digi24, die Geste deute nicht automatisch auf eine aggressive Absicht hin.
„Wir können nicht sofort davon ausgehen, dass er unbedingt eine aggressive Absicht hatte.“
Sie sagte, Kinder posierten manchmal mit solchen Gegenständen, um online oder bei Gleichaltrigen Aufmerksamkeit zu bekommen, wobei Schule und Fachleute dem Schüler dennoch die Gefahr begreiflich machen und verhindern müssten, dass andere Kinder ihm nacheifern. Sie merkte zudem an, es sei noch nicht bekannt, ob er das Messer Mitschülern gezeigt habe. Der Fall folgt auf weitere Gewaltvorfälle mit Schulkindern. Am Montag, dem 19. Oktober, schlug ein 13-Jähriger in Bistrița mehrfach mit einem Messer auf eine Lehrkraft ein und traf auch einen Schüler, der eingriff. Am Donnerstag, dem 22. Oktober, schlug ein Neuntklässler in Pitești mit einer Machete auf zwei Mitschüler ein.
Die Polizei setzte ihre Überprüfungen am Freitag, dem 23. Oktober, gemeinsam mit Vertretern der Schule fort. Die Untersuchung soll alle Umstände des Vorfalls und die daraus folgenden rechtlichen Maßnahmen klären.
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Pollar unterstützenSicherheit · Timișoara
Die Polizei in Timișoara hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem ein Foto eines 13-Jährigen mit einem Messer in einem Klassenzimmer online geteilt wurde. Der Junge erklärte gegenüber Lehrkräften und Beamten, das Messer sei ein Spielzeug gewesen und habe der Person gehört, die das Bild aufgenommen hat.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ziare.com, HotNews.ro, adevarul.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht .