Fußball · Boston
Schottland zwei Strafstöße verweigert – Marokko hält in Boston 1:0-WM-Sieg fest
Zwei Strafstoß-Anträge Schottlands in der zweiten Halbzeit wurden vom usbekischen Schiedsrichter Igliz Tantashev abgewiesen, und Marokko hielt in Boston einen entscheidenden 1:0-Sieg fest. Das Ergebnis hebt Marokko in der Gruppe C über Schottland und schickt Steve Clarkes Team in ein entscheidendes letztes Spiel gegen Brasilien.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, The Independent, Adnkronos und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Marokko ging schnell in Führung, als Ismael Saibari aus kurzer Distanz traf und Schottland sofort in die Defensive drängte.
John McGinn wurde von Neil El Aynaoui früh in der zweiten Halbzeit umgestoßen, und Scott McTominay wurde in der 82. Minute im Strafraum zu Fall gebracht; Schiedsrichter Igliz Tantashev lehnte beide ohne VAR-Eingriff ab.
Duncan Ferguson nannte McTominays Fall einen klaren Strafstoß, während Roy Keane und Ange Postecoglou glaubten, dass nicht genug Kontakt war.
Marokko überholt Schottland in der Gruppe C; Steve Clarkes Team muss nun im letzten Spiel Brasilien schlagen, um sich zu qualifizieren.
- 19.06.John McGinn von El Aynaoui umgestoßen; Strafstoß-Antrag abgelehnt
- 19.06.Scott McTominay von El Aynaoui zu Fall gebracht; lautstärkster Strafstoß-Antrag abgewiesen
- 19.06.Abpfiff: Marokko 1-0 Schottland
Früher marokkanischer Schlag
Ismael Saibari donnerte Marokko nach nur 70 Sekunden im Foxboroughs Gillette Stadium in Führung und bestrafte einen langsamen schottischen Start. Schottland war nach einem 1:0-Auftaktsieg gegen Haiti zuversichtlich in das Spiel gegangen, doch das frühe Tor zwang sie, die restlichen 88 Minuten dem Spiel hinterherzujagen. Sie wuchsen allmählich in die Partie hinein und steigerten ihre Intensität im Laufe des Spiels.
Die Strafstoß-Anträge
Schottlands Frustration konzentrierte sich auf zwei Vorfälle in der zweiten Halbzeit. Früh im zweiten Durchgang stürmte John McGinn in den Strafraum und wurde vom Roma-Mittelfeldspieler Neil El Aynaoui umgestoßen. Schiedsrichter Tantashev sah kein Foul, trotz wütender Proteste von der schottischen Bank. Clarke sagte später,
„Ich dachte, der von John McGinn war mehr ein Strafstoß [als der von Scott McTominay]. An einem anderen Tag könnte das jemand geben.“
Dann, in der 82. Minute, brachte Scott McTominay den Ball in den Strafraum und fiel, nachdem El Aynaoui ein Bein ausgestreckt hatte. Wiederholungen zeigten, dass der Marokkaner keinen Kontakt mit dem Ball hatte und den Schotten traf. ITVs Schiedsrichter-Spezialistin Christina Unkel glaubte, dass es ein Strafstoß hätte sein müssen.
„Ich denke, es ist ein Strafstoß. Der Schiedsrichter ist dafür bekannt, ein höheres Maß an körperlichem Kontakt zu tolerieren, aber man braucht nicht viel, um einen Strafstoß zu geben. Es ist ein einfaches Foul, es gibt Kontakt an der Knieposition.“
Experten uneins
Nach dem Schlusspfiff gingen die Meinungen stark auseinander. Der ehemalige schottische Stürmer Duncan Ferguson nannte den McTominay-Vorfall einen „eindeutigen Strafstoß“ und bestand darauf, dass der Napoli-Mann in voller Fahrt zu Fall gebracht wurde. Roy Keane und Ange Postecoglou vertraten die gegenteilige Ansicht.
„Ich denke, er sucht den Fall. Es gibt einen Unterschied.“
„Der marokkanische Spieler streckt sein Bein aus, aber ich glaube nicht, dass er genug von ihm erwischt, damit es ein Strafstoß ist. Ich denke, er wäre sowieso gefallen.“
El Aynaouis ereignisreicher Abend
Der Roma-Mittelfeldspieler stand im Zentrum der meisten Brennpunkte. In der 36. Minute geriet er mit McTominay aneinander und kam schlechter davon, lag nach einer heftigen Kollision mit blutigem Mund auf dem Rasen. Er verbrachte eine Minute an der Seitenlinie mit Gaze zwischen den Zähnen, bevor er zurückkehrte, um eine entscheidende Rolle beim Stören der schottischen Angriffe zu spielen. Clarke argumentierte auch, dass der marokkanische Verteidiger Issa Diop in der ersten Halbzeit glücklich war, nur mit einer gelben Karte davonzukommen, nachdem er Che Adams gefällt hatte, als der Stürmer durch war.
Gruppe C auf Messers Schneide
Der einzelne Punkt aus zwei Spielen lässt Schottland ein Ergebnis gegen Brasilien in Miami am Mittwoch benötigen, um die K.o.-Runde zu erreichen. Marokko ist mit drei Punkten an ihnen vorbeigezogen und kann sich mit einem Unentschieden gegen Haiti den eigenen Aufstieg sichern.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- BBCShould Scotland have had two penalties & been playing against 10 men?
- The IndependentPundits split over Scott McTominay penalty decision after Scotland lose to Morocco
- AdnkronosScozia chiede due rigori, arbitro li nega: cos'è successo contro Marocco
- Il MessaggeroEl Aynaoui, scontro con McTominay e bocca sanguinante: cosa è successo in Scozia-Marocco
- Ismael Saibari
- Marokkos Mittelfeldspieler, der das einzige Tor erzielte
- Scott McTominay
- Schottlands Mittelfeldspieler, der in einen späten Strafstoß-Antrag verwickelt war
- John McGinn
- Schottlands Mittelfeldspieler, dem ein Strafstoß in der ersten Halbzeit verweigert wurde
- Steve Clarke
- Schottlands Trainer, der die Schiedsrichterleistung kritisierte
- Neil El Aynaoui
- Marokkos Mittelfeldspieler, der in beide Strafstoß-Vorfälle und einen Zusammenstoß in der ersten Halbzeit verwickelt war
- Christina Unkel
- ITV-Schiedsrichter-Spezialistin, die sagte, dass McTominays Herausforderung ein Strafstoß war
- Igliz Tantashev
- Usbekischer Schiedsrichter, der Schottlands Strafstoß-Anträge abwies
- Duncan Ferguson
- Ehemaliger schottischer Stürmer, der die Entscheidung einen 'eindeutigen Strafstoß' nannte
- Roy Keane
- ITV-Experte, der fand, dass McTominay den Fall suchte
- Ange Postecoglou
- ITV-Experte, der glaubte, dass nicht genug Kontakt für einen Strafstoß war
- Issa Diop
- Marokkanischer Verteidiger, der wegen eines Fouls an Che Adams eine gelbe Karte erhielt
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