Die Zahlen des Innenministeriums zeigen: Von den 13 Menschen an Bord wurden neun lebend gerettet, einer starb, drei werden noch vermisst; zehn der Menschen an Bord sind ukrainische Staatsbürger, drei sind Aserbaidschaner.
Präsident Nicușor Dan erklärte auf Facebook, das Schiff sei von einer Drohne getroffen worden, doch die rumänischen Behörden hatten einen Drohnenangriff zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Berichte am Freitag, 23. Oktober, nicht bestätigt.
Außenminister Dan Neculăescu nannte den Angriff auf X eine flagrante Verletzung des Völkerrechts und stellte ihn in den Zusammenhang mit Russlands Krieg gegen die Ukraine.
Rumänien koordiniert sich mit NATO-Verbündeten, darunter Bulgarien und die Türkei, um zusätzliche Überwachungskapazitäten zu beschleunigen, die auf der Sitzung des Nordatlantikrats am 20. Oktober vereinbart wurden.
Die rumänischen Behörden teilten am Freitag, 23. Oktober 2026, mit, ein Frachtschiff unter der Flagge der Komoren sei im Schwarzen Meer in Brand geraten; ein Seemann starb, drei werden vermisst. Die rumänische Schifffahrtsbehörde verortete das Schiff etwa 13 Seemeilen östlich von Constanța, das Maritime Koordinierungszentrum wurde gegen 10:00 Uhr Ortszeit alarmiert. Das Innenministerium erklärte, das Schiff habe schweren Schaden erlitten, sei gekentert und habe unmittelbar vor dem Sinken gestanden. Von den 13 Menschen an Bord wurden zehn von einem anderen Handelsschiff aufgenommen, neun lebend und einer tot, drei weitere werden weiterhin vermisst. Die Angaben zum Namen weichen voneinander ab: Europa Press nannte das Schiff Joriv, rumänische Medien bezeichneten es als Khoryv, und Mediafax zitierte eine unbestätigte Angabe, wonach es sich um die Sakis Antoniou handele. Einige Quellen gaben an, das Schiff könnte nach dem Vorfall bereits gesunken sein.
Rumäniens Präsident Nicușor Dan schrieb auf Facebook, das Schiff sei von einer Drohne getroffen worden und nahe den Hoheitsgewässern des Landes gesunken; ein Seemann sei gestorben, drei weitere würden noch gesucht.
„Leider ist ein Seemann gestorben, und drei weitere werden noch gesucht.“
Die rumänischen Behörden hatten nicht bestätigt, ob eine Drohne das Schiff getroffen hat; die Erklärung des Innenministeriums bezog sich lediglich auf einen Brand an Bord. Reuters berichtete, Dan habe den Vorfall als Teil einer russischen Eskalation in der Region beschrieben. Außenminister Dan Neculăescu nannte den tödlichen Angriff auf X eine flagrante Verletzung des Völkerrechts.
„Der tödliche Angriff auf ein Handelsschiff nur 13 Seemeilen vor Constanța ist eine flagrante Verletzung des Völkerrechts und der Freiheit der Schifffahrt.“
Neculăescu erklärte, Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine eskaliere und wirke sich unmittelbar auf die Handelsschifffahrt im Schwarzen Meer aus, was er als direkte Bedrohung für die regionale und globale Sicherheit bezeichnete. Rumänien arbeite eng mit den NATO-Verbündeten zusammen, darunter Bulgarien und die Türkei, um zusätzliche Überwachungskapazitäten zu beschleunigen, die auf der Sitzung des Nordatlantikrats am 20. Oktober vereinbart worden seien. Mediafax berichtete zudem, Dan habe die NATO um zusätzliche Kapazitäten zur Drohnenabwehr und Überwachung in der Region des Schwarzen Meeres gebeten; dieses Ersuchen sei auf jener Ratssitzung erörtert worden.
Nach Angaben der rumänischen Schifffahrtsbehörde waren 13 Menschen an Bord, zehn davon ukrainische Staatsbürger und drei Aserbaidschaner. Die Küstenwache übernahm die neun Geretteten von dem Handelsschiff, das sie zuerst aufgenommen hatte. Ein Schiff der Küstenwache und ein ARSVOM-Schiff suchten nach den drei Vermissten, während ein Hubschrauber der Generalinspektion für Luftfahrt in Voralarmbereitschaft stand, ein Einsatz aus der Luft aber wegen der Wetterbedingungen ausgeschlossen war. Die Ressourcen im Hafen von Constanța wurden auf vier SMURD-Krankenwagen, eine mobile Intensivstation, zwei Spezialfahrzeuge für den Transport von Verletzten und einen vorgeschobenen medizinischen Stützpunkt aufgestockt. Europa Press berichtete unter Berufung auf vorläufige Informationen, mindestens zehn Menschen an Bord seien verletzt worden; in den Erklärungen des Ministeriums wurde diese Zahl nicht genannt.
Daten aus dem Artikeltext
Mediafax bezeichnete den Vorfall als dritten schweren Zwischenfall im Schwarzen Meer im Oktober. Am 5. Oktober wurde das türkische, mit Getreide beladene Schiff Royad Mammadov nahe der Plattform Pescăruș von Drohnen getroffen und sank; zwei Seeleute starben, elf Besatzungsmitglieder wurden nach Angaben des Innenministeriums gerettet. Am 15. Oktober wurde die unter der Flagge San Marinos fahrende Wine Trader 14 Seemeilen vor Sulina beschädigt; das ARSVOM-Schiff Apollo wurde zu einem Einsatz entsandt, fünf Seeleute wurden mit einem Black-Hawk-Hubschrauber nach Constanța gebracht. Ersten Informationen zufolge ereignete sich der jüngste Vorfall knapp außerhalb der 12-Seemeilen-Zone der rumänischen Hoheitsgewässer.
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Pollar unterstützenKonflikte · Constanța und Bukarest
Nachdem ein Frachtschiff unter der Flagge der Komoren etwa 13 Seemeilen vor Constanța in Brand geraten war, meldeten die rumänischen Behörden einen toten und drei vermisste Seeleute. Präsident Nicușor Dan erklärte, das Schiff sei von einer Drohne getroffen worden – eine Darstellung, die die rumänischen Behörden bislang nicht bestätigt haben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Mediafax.ro, polsatnews.pl, G4Media.ro und weiteren Medien. Geändert .