Diplomatie · Moskau, Kiew und Odessa
Kreml lässt Tür für trilaterale Friedensgespräche mit Ukraine und USA im Oktober offen
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, dass Verhandlungen mit der Ukraine und Washington nächsten Monat wieder aufgenommen werden könnten, nachdem US-Gesandte Moskau besucht und frische Angriffe auf die ukrainische Schieneninfrastruktur stattgefunden hatten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ouest France, RFI, BFMTV und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte am 13. September 2026, dass Russland eine Wiederaufnahme der Verhandlungen mit der Ukraine und den USA im Oktober nicht ausschließt.
Die US-Sondergesandten Jared Kushner und Steve Witkoff besuchten Moskau und Kiew, um die Friedensbemühungen wiederzubeleben, die seit Februar 2026 aufgrund des Nahostkrieges pausiert waren.
Kreml-Berater Juri Uschakow berichtete, dass kein vereinbarter Rahmen existiert, während Moskau den Vorschlag von Wolodymyr Selenskyj ablehnte, sich im Dezember beim G20-Gipfel in Miami mit Wladimir Putin zu treffen.
Eine russische Drohne traf am 13. September 2026 einen Passagierzug von Kiew nach Warschau mit 206 Fahrgästen nahe der polnischen Grenze, ohne Verletzte, während Angriffe in Odessa mindestens fünf Menschen verletzten.
- 11.09.Der US-Gesandte Jared Kushner spricht auf dem Yalta European Strategy Forum über die nächsten diplomatischen Schritte.
- 12.09.Der Kreml bezeichnet einen vorgeschlagenen Gipfel im Dezember in Miami zwischen Putin und Selenskyj als unmöglich.
- 13.09.Dmitri Peskow erklärt, die trilateralen Gespräche könnten im Oktober wieder aufgenommen werden.
Kreml öffnet Tür für Herbstgespräche
Der Kreml gab am Sonntag, dem 13. September 2026, bekannt, dass trilaterale Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine im Oktober wieder aufgenommen werden könnten. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bestätigte gegenüber russischen staatlichen Nachrichtenagenturen, dass Moskau offen für eine Wiederaufnahme der Gespräche mit der Ukraine und den Vereinigten Staaten bleibe. Die Erklärung folgt auf mehrere Monate pausierter diplomatischer Bemühungen zwischen den Kriegsparteien und amerikanischen Vermittlern. Peskow sprach direkt mit Journalisten von Ria Novosti und Tass über den möglichen Zeitplan für neue Treffen. Ukrainische Beamte hatten zuvor auf einen noch früheren Beginn der Gespräche gedrängt.
„Wir schließen eine solche Möglichkeit nicht aus. Das heißt, wir können den Monat Oktober nicht ausschließen.“
US-Vermittlung und diplomatischer Zeitplan
Die von den USA geführten diplomatischen Bemühungen zur Beendigung der russischen Großoffensive in der Ukraine wurden im Februar 2026 unterbrochen, als im Nahen Osten ein Krieg ausbrach. Die diplomatische Aktivität wurde wieder aufgenommen, als die US-Sondergesandten Jared Kushner und Steve Witkoff nach Moskau reisten, bevor sie zum ersten Mal Kiew besuchten. Am Freitag, dem 11. September, sprach Kushner per Videokonferenz auf dem Yalta European Strategy Forum in Kiew über den Fortschritt ihrer Mission. Er sagte den Teilnehmern, dass er hoffe, die nächsten Schritte innerhalb weniger Wochen skizzieren zu können. Anfang der Woche, am Dienstag, dem 8. September, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, er zähle auf Verhandlungen zwischen Kiew, Moskau und Washington im September, um den seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden Konflikt anzugehen.
Territorialstreitigkeiten und Gipfelbedingungen
Frühere Verhandlungsrunden zwischen russischen und ukrainischen Delegationen führten zu begrenzten Vereinbarungen, die sich weitgehend auf Gefangenenaustausch und die Rückführung von Leichen beschränkten. Die zentralen politischen und militärischen Gespräche bleiben festgefahren, da es um ukrainische Gebiete geht, die teilweise von russischen Streitkräften besetzt sind und von Moskau annektiert werden sollen. Der außenpolitische Berater des Kremls, Juri Uschakow, sagte am Sonntag gegenüber Journalisten, dass den Verhandlern derzeit kein vereinbartes Paket als Grundlage für formelle Gespräche vorliege. Uschakow erklärte, dass die Verhandler sich zwar über die Notwendigkeit einig seien, territoriale Fragen zu lösen, aber zahlreiche andere Streitigkeiten ungelöst blieben. Parallel dazu erklärte sich Selenskyj bereit, beim G20-Gipfel in Miami im Dezember direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu führen. Der Kreml wies diesen Vorschlag am Samstag, dem 12. September, zurück und teilte der Agence France-Presse mit, dass ein solches Treffen außerhalb Moskaus unmöglich sei.
Fortgesetzte Angriffe auf ukrainische Infrastruktur
Während die diplomatischen Gespräche voranschreiten, führen russische Streitkräfte weiterhin Angriffe auf ukrainischem Gebiet durch. Am Sonntag, dem 13. September, traf eine russische Drohne einen Passagierzug von Kiew nach Warschau nahe der polnischen Grenze. Der polnische Eisenbahnbetreiber PKP Intercity berichtete, dass sich zum Zeitpunkt des Angriffs 206 Fahrgäste an Bord befanden, und bestätigte, dass es keine Verletzten oder Toten gab. Ukrainische Eisenbahnbeamte bezeichneten den Vorfall als Teil eines anhaltenden systematischen Angriffs auf die Schieneninfrastruktur des Landes. Selenskyj erklärte, Moskau habe den Passagierzug während seiner Fahrt absichtlich angegriffen. In der südlichen Hafenstadt Odessa wurden bei russischen Angriffen am Sonntagmorgen mindestens fünf Menschen verletzt.
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Quellen und Kontext
- Ouest FranceLa Russie n'exclut pas une reprise des négociations trilatérales avec l'Ukraine en octobre
- RFIUkraine: le Kremlin n'exclut pas une reprise des négociations mais frappe toujours durement le pays
- BFMTVGuerre en Ukraine: le Kremlin n'exclut pas une reprise des négociations trilatérales avec Kiev en octobre
- Le Figaro.frGuerre en Ukraine : la Russie n'exclut pas une reprise des négociations trilatérales avec Washington et Kiev
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- Außenpolitikberater des russischen Präsidenten Wladimir Putin
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