Die Arbeitsgruppe von Premierminister Luca Niculescu vereinbarte am Freitag, 23. Oktober, sieben Maßnahmen, darunter mehr Wachpersonal an Schulen und einen Schnellreaktionsmechanismus mit den Ministerien für Bildung, Inneres, Gesundheit und Arbeit.
Libertatea berichtet, dass ein 13-Jähriger am 19. Oktober an einer Schule in Bistrița eine Mathematiklehrerin mit einem Messer angriff, während Mediafax das Alter des Angreifers mit 12 angibt.
Die Regierung erklärt, härtere Sanktionen für Gewalt gegen Schüler und Lehrkräfte seien in Prüfung, und rechtliche Änderungen zu verbotenen Gegenständen an Schulen würden vorbereitet.
Bildungsminister Sorin Costreie koordiniert die Gruppe, die in der Woche des 26. Oktober mit Lehrkräften, Schülern und Eltern zusammenkommen soll, um den Nationalen Plan zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt an Schulen zu überprüfen.
Premierminister Luca Niculescu berief am Freitag, 23. Oktober, die interministerielle Arbeitsgruppe zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt an Schulen ein – als Reaktion auf das, was die Regierung als schwere Vorfälle der vergangenen Tage bezeichnete. Das Treffen fand im Victoria-Palast statt; teilgenommen haben Vizepremierminister und Innenminister Marian Neacșu, Bildungsminister Sorin Costreie, der beigeordnete Minister für voruniversitäre Bildung Sorin Ionescu, Justizminister Radu Marinescu, Arbeitsminister Florin Manole und Gesundheitsminister Alexandru Rogobete. Libertatea berichtet, dass auch Staatssekretär Bogdan Despescu teilnahm, obwohl das Kommuniqué der Regierung ihn nicht nannte. Niculescu, der sein Amt drei Tage zuvor angetreten hatte, verknüpfte die Entscheidung mit der Größe der Schülerpopulation.
„Rund drei Millionen Schülerinnen und Schüler, die etwa 6.000 Schuleinheiten in ganz Rumänien besuchen, müssen den Schutz bekommen, den sie von den Behörden brauchen.“
Das Kommuniqué zitiert ihn zudem mit den Worten, alle zuständigen Institutionen stünden an der Seite von Eltern, Schülern und Lehrkräften, während das Phänomen wachse.
Die Regierung erklärt, sie habe sieben Maßnahmen beschlossen, beginnend mit mehr Wachpersonal an Schuleingängen und in Schulgebäuden, erreicht durch die Einstellung zusätzlicher Sicherheitskräfte und den Ausbau von Überwachung und Kontrolle. Ein Schnellreaktionsmechanismus soll Vertreter der Ministerien für Bildung, Inneres, Gesundheit und Arbeit sowie anderer zuständiger Institutionen zusammenbringen. Der Plan sieht zudem mehr Schulpsychologen und Fortbildungen für Lehrkräfte vor, um Risiken von Gewalt und Radikalisierung bei Kindern frühzeitig zu erkennen. Die Sicherheitspläne für Schulgebäude sollen überprüft und gestärkt werden.
Härtere Strafen für Gewalt gegen Schülerinnen und Schüler sowie gegen Lehrkräfte werden als in Prüfung befindlich beschrieben. Gesetzesänderungen zum Besitz oder Mitbringen verbotener Gegenstände auf Schulgelände werden vorbereitet. Der Strafenvorschlag umfasst Gewalt gegen beide Gruppen, Schüler wie Lehrkräfte. Zudem soll eine nationale Medienkampagne zur Prävention und Ächtung von Gewalt an Schulen gestartet werden.
Libertatea berichtet, dass am 19. Oktober ein 13-Jähriger an einer Schule in Bistrița eine Mathematiklehrerin mit einem Messer angriff und auch ein zwölfjähriges Kind attackierte, das ihr zu Hilfe kommen wollte. Mediafax gibt das Alter des Angreifers mit 12 an und schreibt, er habe zudem einen Mitschüler aus einer anderen Klasse niedergestochen, in einem Vorfall, an dem eine Lehrkraft beteiligt war. Die Schlagzeile von Libertatea stellt den Fall Bistrița mit einem Messer- und Machetenangriff an einer Schule in Pitești zusammen; die beiden Angriffe lagen drei Tage auseinander. Mediafax schreibt, innerhalb einer einzigen Woche seien im ganzen Land mehrere schwere Gewaltfälle an Schulen registriert worden.
Sorin Costreie wird die Arbeitsgruppe koordinieren. Dem Kommuniqué der Regierung zufolge trifft sich die Gruppe in der Woche des 26. Oktober mit Vertretern von Lehrkräften, Schülern und Eltern, um den Nationalen Plan zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt an Schulen zu überprüfen. Mediafax berichtet, der Plan lege Gewicht auf die Wachteams sowie auf das für Beratung und psychologische Unterstützung zuständige Personal. Die Maßnahmen werden als Reaktion auf die Vorfälle der vergangenen Tage dargestellt, die Überprüfung des nationalen Plans steht noch aus.
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Pollar unterstützenSicherheit · Bistrița, Pitești und Bukarest
Rumäniens Regierung hat am Freitag, 23. Oktober, sieben Sofortmaßnahmen angekündigt, darunter mehr Wachpersonal an Schulen, einen Schnellreaktionsmechanismus und eine geplante Überprüfung der Sicherheitspläne der Schulen. Die Entscheidung folgte auf eine Reihe gewaltsamer Vorfälle an Schulen in den vergangenen Tagen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Stirile ProTV, adevarul.ro, Ziare.com und weiteren Medien. Veröffentlicht .