Selenskyj sagte am Mittwoch, dem 21. Oktober, gegenüber Fox News, der Zugang zu Starlink und Starshield sei weiterhin begrenzt, und Rubio habe zugesagt, mit seinem Team an einer Lösung zu arbeiten.
Selenskyj bestätigte, dass Washington wieder Geheimdienstinformationen an die Ukraine weitergibt, einschließlich Warnungen vor ballistischen Raketenangriffen.
Rubio sagte in Indien, SpaceX entscheide über die Verfügbarkeit von Starlink, und die Regierung habe keine Einschränkungen angeordnet; damit reagierte er auf einen Bericht des Wall Street Journal, wonach Elon Musk hinter der Entscheidung stand.
Rubio nannte die Gespräche schwierig und sagte, Witkoff habe mehrere Vorschläge vorgelegt; Witkoff traf Putin am Mittwoch, dem 21. Oktober, in Sankt Petersburg.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte am Mittwoch, dem 21. Oktober, gegenüber Fox News, der Zugang zu Starlink und dessen militärischer Variante Starshield sei in der Ukraine weiterhin eingeschränkt. Er sagte, US-Außenminister Marco Rubio habe zugesagt, mit seinem Team an einer Lösung des Problems zu arbeiten, und Selenskyj erklärte, er erwarte, dass dies geschehe. Selenskyj bestätigte zudem, dass Washington die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die Ukraine wieder aufgenommen habe, einschließlich von Warnungen vor ballistischen Raketenangriffen. Er argumentierte, die Einschränkung erschwere die Abwehr russischer Angriffe, auch von Drohnen vom Typ Shahed, da ukrainische Abfangdrohnen, die Städte und Dörfer schützen, auf Starlink angewiesen seien. Auch für die Bewohner von Orten nahe der Front, die russischem Artilleriefeuer und Drohnenangriffen ausgesetzt sind, sind Satellitenverbindungen wichtig.
Rubio sagte am Mittwoch in Indien, Starlink sei ein kommerzielles Produkt, und Entscheidungen über seine Verfügbarkeit lägen bei SpaceX. Die Regierung Trump habe keine Einschränkungen angeordnet, sagte er, wollte aber nicht sagen, was Regierungsvertreter möglicherweise wussten. Seine Äußerungen reagierten auf einen Bericht des Wall Street Journal, wonach Elon Musk, der Eigentümer von SpaceX, hinter der Entscheidung stand, den Zugang zu begrenzen. Dem Bericht zufolge erörterte Musk die Angelegenheit mit Trump, nachdem sie öffentlich geworden war, und zumindest einer Quelle zufolge auch schon davor. Rubio sagte, es sei nicht wahr, dass die Regierung früher von der Einschränkung gewusst oder sie in irgendeiner Weise angeordnet habe. Er sagte zudem, die US-Regierung habe keine vollständige Kontrolle über die Entscheidungen privater Unternehmen zu ihren Produkten.
Rubio sagte am Mittwoch vor Journalisten in Indien, die Ukraine würde ohne amerikanische Hilfe nicht als souveräner Staat existieren, einschließlich der Hilfe, die unter der Regierung Trump geleistet worden sei.
„Ohne die Unterstützung der Vereinigten Staaten, auch unter der Regierung Trump, gäbe es die Ukraine derzeit nicht.“
Am Dienstag hatte Rubio bestritten, dass Washington eine bewusste politische Weisung habe, der Ukraine zu schaden. Er räumte jedoch ein, dass Lieferungen von Abfangraketen sich verzögern könnten, während andere militärische Bedürfnisse der USA geprüft werden. Er wies zudem Vorwürfe zurück, die Vereinigten Staaten würden sich weigern, Warnungen vor russischen Angriffen zu übermitteln.
Rubio bezeichnete die Verhandlungen als schwierig, wobei die Zukunft des östlichen Donbass einer der wichtigsten Streitpunkte sei. Es seien mehrere Vorschläge vorgelegt worden, um die beiden Seiten einander näherzubringen, und beide müssten etwas aufgeben. Die wichtigste Priorität der Ukraine seien langfristige Sicherheitsgarantien, die das Risiko einer weiteren russischen Invasion verringerten, sagte er. Selenskyj sagte am Dienstag in Oslo, die Gespräche mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff, bei denen es um den Informationsaustausch und den Starlink-Zugang gegangen sei, seien gut verlaufen. Witkoffs Mission soll ein trilaterales Treffen der Staats- und Regierungschefs der Vereinigten Staaten, der Ukraine und Russlands vorbereiten, um Fragen zu klären, die Entscheidungen auf höchster Ebene erfordern, darunter territoriale Streitigkeiten.
Witkoff traf den russischen Präsidenten Wladimir Putin am Mittwoch in Sankt Petersburg und legte die in Oslo von den Vereinigten Staaten, der Ukraine und europäischen Partnern vereinbarten Vorschläge vor. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, Putin werde sie prüfen. Witkoff bat Putin zudem, eine Wiederaufnahme der trilateralen Gespräche zu unterstützen, selbst wenn diese auf technischer Ebene stattfänden. Der Kremlberater Juri Uschakow hatte zuvor gesagt, Witkoff werde in Petersburg mit Putin sprechen. Witkoff bestätigte, dass Russland offiziell zu den nächsten G20-Treffen in den Vereinigten Staaten eingeladen worden sei. Rubio sagte, dem Bericht Witkoffs zufolge sei das Treffen mit Selenskyj positiv gewesen, betonte aber, die Gespräche blieben kompliziert, denn ein Krieg, der leicht zu lösen wäre, wäre längst beendet.
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Selenskyj sagt, Marco Rubio habe zugesagt, sich für die vollständige Wiederherstellung des Zugangs zu Starlink und Starshield in der Ukraine einzusetzen, und die Weitergabe von US-Geheimdienstinformationen sei wieder aufgenommen worden. Rubio erklärte in Indien, über die Verfügbarkeit entscheide SpaceX, und die Regierung habe keine Einschränkungen angeordnet.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Rzeczpospolita, Digi24, pb.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht .