Sicherheit · London und Belfast
Polizei nimmt rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson am Flughafen Heathrow nach Anti-Terror-Gesetzen fest, Handys beschlagnahmt
Der rechtsextreme Aktivist wurde am Samstag auf der Rückreise von Russland über die Türkei gestoppt, seine Handys wurden beschlagnahmt, dann wurde er freigelassen. Seine Online-Beiträge über rassistische Gewalt in Belfast hatten große Aufmerksamkeit erregt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Telegraph, BBC, Reuters und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Robinson wurde nach Abschnitt 3 des Counter-Terrorism and Border Security Act 2019 festgenommen, nachdem er über die Türkei aus Russland zurückgekehrt war.
Sowohl sein iPhone als auch sein Samsung Galaxy wurden beschlagnahmt; er wurde befragt und nach etwa drei Stunden freigelassen.
Er postete wiederholt über rassistische Gewalt in Belfast, nachdem ein Video eines sudanesischen Verdächtigen, der einen Mann ersticht, und teilte Listen geplanter Demonstrationen.
Ein Vertreter sagte, der Stopp sei ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und den investigativen Journalismus und bat Unterstützer um Spenden für den Rechtsfonds.
Im Juli 2024 weigerte er sich, seine Handy-PIN am Kanaltunnel herauszugeben; er wurde im November 2025 von einer Terrorstraftat freigesprochen.
- Juli 2024Am Kanaltunnel gestoppt, weigert sich, Handy-PIN herauszugeben
- November 2025Freispruch von Terrorstraftat im Zusammenhang mit diesem Stopp
- Juni 2026Messervideo geteilt, Robinson postet, Belfast-Unruhen
- 13.06.Am Flughafen Heathrow nach Anti-Terror-Gesetz festgenommen, Handys beschlagnahmt
Festnahme und Handybeschlagnahme
Tommy Robinson, der britische Anti-Islam-Aktivist, dessen richtiger Name Stephen Yaxley-Lennon lautet, wurde am Samstagabend am Flughafen Heathrow nach dem Counter-Terrorism and Border Security Act 2019 festgenommen. Ein Sprecher der Metropolitan Police sagte, ein Mann in seinen 40ern sei gegen 17:00 Uhr GMT gestoppt worden, nachdem er über die Türkei aus Russland ins Vereinigte Königreich zurückgekehrt war. Robinson sagte, er sei fast drei Stunden festgehalten worden und sowohl sein iPhone als auch sein Samsung Galaxy seien beschlagnahmt worden. Anschließend wurde er freigelassen.
„Mein Handy wurde von der Polizei beschlagnahmt.“
Robinson (43) veröffentlichte außerdem Fotos von Haftdokumenten online und bat Unterstützer, zu einem Rechtsverteidigungsfonds beizutragen. Ein Sprecher Robinsons behauptete, die Beschlagnahme sei ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und den investigativen Journalismus.
„Sie wollen wahrscheinlich sehen, mit wem er spricht, und vielleicht herausfinden, wer seine Quellen sind... Dies ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, ein Angriff auf den investigativen Journalismus, nichts mehr und nichts weniger.“
Gewalt in Belfast und Online-Aktivitäten
Robinson hatte ausführlich über die Gewalt getwittert, die Belfast erfasste, nachdem ein grafisches Video viral gegangen war, das einen sudanesischen Verdächtigen zeigt, der bei einem versuchten Mord ein Messer über einem Mann schwingt; das Opfer verlor ein Auge. Ein sudanesischer Mann wurde wegen versuchten Mordes angeklagt, und die Polizei hat erklärt, sie behandle den Angriff nicht als Terrorismus. In den folgenden Tagen griffen Randalierer Häuser und Geschäfte an, die ethnischen Minderheiten oder ausländischen Bewohnern gehörten.
Der britische Minister für die Provinz bezeichnete die Unruhen als rassistische Schlägerei, und lokale Politiker sagten, rechtsextreme Agitatoren im Internet hätten die Gewalt koordiniert oder gefördert. Robinson teilte Listen geplanter Demonstrationen und postete, dass ausländische Geschäfte zerstört würden und Häuser, die vermutlich Asylsuchende beherbergen, von wütenden Einheimischen verwüstet würden. Die Beiträge wurden verstärkt, als Tech-Milliardär Elon Musk das Video an seine 240 Millionen Follower auf X weiterleitete.
„Ausländische Geschäfte werden in Belfast zerstört.“
Frühere rechtliche Probleme
Anfang der Woche hatte Robinson ein Video aus Moskau gepostet, das ihn beim Treffen mit Elon Musks Vater zeigt. Der Stopp in Heathrow erfolgte auf seiner Rückreise. Im November 2025 wurde Robinson von einer Terrorstraftat freigesprochen, nachdem er sich geweigert hatte, der Polizei die PIN seines Handys bei einem Stopp im Kanaltunnel in Folkestone im Juli 2024 zu geben. Ein Bezirksrichter kam zu dem Schluss, dass der frühere Stopp möglicherweise nicht rechtmäßig gewesen sei.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Tommy Robinson
- Britischer rechtsextremer Aktivist und Anti-Islam-Kampagnenmacher, am Flughafen Heathrow festgenommen
- Elon Musk
- Besitzer von X, der Robinsons Video des Belfast-Messerangriffs an seine 240 Millionen Follower weiterleitete
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