Innenminister Marcin Kierwiński hat am Montag, 19. Oktober, bei den Staatsanwaltschaften Anzeigen erstattet, die TV Republika, deren Präsidenten Tomasz Sakiewicz und weitere für den Sender arbeitende Journalisten betreffen. Am Dienstag, 20. Oktober machte er die Anzeige auf X öffentlich und schrieb, die Journalisten würden sich vor Gericht dafür verantworten müssen, wie sie gegen Polizeibeamte aufgehetzt und deren Uniform beleidigt hätten. Nach Angaben des Ministers betreffen die Anzeigen den Verdacht der Verleumdung und der Beleidigung von Beamten, Aufrufe, die Wahrnehmung dienstlicher Pflichten einzustellen, Aufrufe, das Privatleben von Beamten offenzulegen, sowie Versuche, amtliche Handlungen zu beeinflussen. Bereits am Freitag, 16. Oktober, hatte Kierwiński rechtliche Schritte wegen einer aus seiner Sicht wachsenden Aggression gegen die Polizei angekündigt.
„Wer einen Beamten beleidigt, ihn unter Druck zu setzen versucht oder Gewalt gegen einen Beamten anwendet, wird früher oder später vor Gericht landen.“
Kierwiński sagte zudem, einige Verfahrensschritte würden nicht sofort eingeleitet, um die Lage vor dem Verfassungsgericht nicht zu eskalieren.
Rechte Gruppierungen protestieren wegen eines politischen Streits um das Gericht vor dem Sitz des Verfassungsgerichts. Bei einer der Demonstrationen wurde eine Polizistin angegriffen und verletzt; sie wurde ins Krankenhaus gebracht. Bei der Durchsuchung eines festgenommenen Mannes wurde ein Messer in seiner Tasche gefunden. Kierwińskis Anzeigen und die Erklärungen der Polizeiführung fielen in den Kontext dieser Proteste und der Reaktionen, die sie online auslösten.
Am Dienstag, 20. Oktober, schrieb Generalstaatsanwalt Waldemar Żurek auf X, er habe den Landesstaatsanwalt gebeten, den Staatsanwälten klare Vorgaben zu machen. Danach sollten Staatsanwälte prüfen, sich Verfahren anzuschließen, wenn ein Polizeibeamter online beleidigt oder verleumdet wird, insbesondere wenn der Inhalt Bild und Namen des Beamten veröffentlicht und ein großes Publikum erreicht. Er schrieb, staatliche Institutionen müssten kritikfähig sein, das dürfe aber nicht bedeuten, brutale Demütigungen von Beamten vor Millionen Zuschauern zu tolerieren, die sich rechtmäßig verhalten hätten.
„Der Staat muss auf der Seite eines Beamten stehen, der seine Pflichten für die Sicherheit der Bürger erfüllt.“
Am Montag, 19. Oktober, schrieb der nationale Polizeikommandeur Marek Boroń einen Brief an Polizeibeamte, in dem er erklärte, der Hass gegen Beamte im Netz habe ihn zu Wort kommen lassen. Er stellte fest, dass ein Beamter in Uniform Anspruch auf Respekt, Schutz seiner Würde und seines guten Rufs habe.
„Besonders bewegt mich die Situation einer Polizistin, die bei der Wahrnehmung ihrer dienstlichen Pflichten zum Ziel vulgärer Beleidigungen und öffentlicher Demütigung wurde.“
Kierwiński erklärte auf X, er stimme Borońs Worten zu und unterstütze das Vorgehen der Polizei voll und ganz.
Die Abfolge reicht von Freitag, 16. Oktober, als Kierwiński rechtliche Schritte ankündigte, bis Dienstag, 20. Oktober, als er die Anzeige öffentlich machte und Żurek um staatsanwaltschaftliche Vorgaben bat.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützenRegierung · Warschau
Innenminister Marcin Kierwiński hat die Staatsanwaltschaft über TV Republika und deren Präsidenten Tomasz Sakiewicz informiert, während Generalstaatsanwalt Waldemar Żurek um eine Weisung bat, sich Verfahren anzuschließen, in denen Beamte online beleidigt werden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von www.gazetaprawna.pl, naTemat.pl, Rzeczpospolita und weiteren Medien. Veröffentlicht .