Musik · Newcastle
Raye gewinnt den Mercury Prize 2026 für das Album This Music May Contain Hope
Raye hat mit ihrem zweiten Album This Music May Contain Hope den Preis für das beste Album bei einer Zeremonie in Newcastle am 22. Oktober 2026 gewonnen. Sie setzte sich gegen Paul McCartney, Olivia Dean, Dave, Florence + the Machine und Suede durch.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Irish Times, The Guardian, Evening Standard und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Kurz gefasst
Raye gewann den Preis für This Music May Contain Hope, ihr zweites Album, das im März erschien und auf Platz eins der britischen Charts einstieg.
Die Jury erklärte, Raye zeige echte Fantasie und große Bandbreite; The Guardian beschreibt die Platte als enorm ambitioniertes 73-minütiges Werk zwischen Big-Band-Jazz, Power-Ballade und Funk.
Raye setzte sich gegen Paul McCartney durch, der mit The Boys of Dungeon Lane erstmals nominiert war, sowie gegen Olivia Dean, Dave, Florence + the Machine und Suede.
Ein zweites Album holt den Hauptpreis
Raye hat den Mercury Prize 2026 für ihr zweites Album This Music May Contain Hope gewonnen. Der Preis wird jedes Jahr für das beste Album einer Künstlerin oder eines Künstlers aus dem Vereinigten Königreich oder Irland vergeben und wurde 1992 ins Leben gerufen. Für die Nominierungen zählt die musikalische Qualität, nicht der Verkaufserfolg oder die Chartplatzierung des Jahres. Das Ergebnis wurde in der Utilita Arena in Newcastle verkündet, wo Raye am Abend auch auftrat. Raye, die bürgerlich Rachel Agatha Keen heißt, war als Favoritin gehandelt worden.
Was die Jury sagte
The Guardian beschreibt eine enorm ambitionierte 73-minütige Platte, die zwischen Big-Band-Jazz, Power-Ballade und Funk wandert. Die Jury, die sich aus Vertretern der Musikbranche zusammensetzt, lobte das Album mit diesen Worten:
„Raye zeigt echte Fantasie und große Bandbreite und führt vor, was ein Album sein kann: Sie geht über jeden einzelnen Stil und jedes Genre hinaus, um ihre Vision zu verwirklichen.“
Die Jury fügte hinzu, das Album werde noch für Jahre eine große Inspiration sein. Die Platte erschien im März und stieg auf Platz eins der britischen Charts ein. Zu den Singles gehören Click Clack Symphony mit Hans Zimmer, I Know You're Hurting, Nightingale Lane und Where Is My Husband?
Ein Comeback nach einem Tiefpunkt
The Guardian ordnet den Sieg in eine anhaltende Wiederauferstehung von Raye ein, die 2021 an einem Tiefpunkt angelangt war, als sie öffentlich ihr Plattenlabel dafür attackierte, dass es sie kein Studioalbum aufnehmen ließ. Später verließ sie dieses Label und feierte mit zwei Studioalben Erfolge. Das frühere davon, My 21st Century Blues, brachte ihr sechs Brit Awards ein – bis heute ein Rekord für eine einzelne Brits-Zeremonie. The Independent merkte an, der Preis habe üblicherweise Rock, Indie, Hip-Hop oder elektronische Musik bevorzugt, weshalb dieser Sieg für ein Pop-Album eine Seltenheit sei.
Konkurrenz und Shortlist
Paul McCartney stand mit seinem Album The Boys of Dungeon Lane erstmals auf der Shortlist und sagte in einer Videobotschaft, er sei „chuffed“, nominiert zu sein. Weitere Nominierte waren Olivia Dean, Dave, JADE, Florence + the Machine und Suede sowie der in Galway geborene Singer-Songwriter Dove Ellis. Florence + the Machine sind nun gemeinsam mit Radiohead die am häufigsten nominierten Acts ohne Sieg, mit jeweils fünf Nominierungen. Suede eröffneten die Zeremonie mit Dancing With the Europeans, konnten aber ihrem Mercury-Sieg von 1993 für ihr selbstbetiteltes Debüt keinen zweiten hinzufügen. Dave und McCartney waren die einzigen Künstler, die am Abend nicht auftraten. Pulp spielten zum zweiten Mal in Folge, in diesem Jahr mit der Kompilation Help, die zugunsten von War Child entstand.
Die Zeremonie und der Preis
Es war das zweite Jahr in Folge, in dem die Zeremonie in Newcastle stattfand, nachdem der Preis 2025 von London dorthin umgezogen war. The Guardian berichtet, dass der Preis 2024 seinen Sponsor verlor. Die Angaben zum Preisgeld gehen auseinander: The Guardian und Evening Standard nennen 25.000 £, während die Irish Times unter Berufung auf PA fast 30.000 € angibt. Im vergangenen Jahr ging die Auszeichnung an Sam Fender für sein Album People Watching, das sich gegen Platten von Fontaines DC, Wolf Alice, CMAT und Pulp durchsetzte. Zu den früheren Gewinnern zählen Michael Kiwanuka, Little Simz, Wolf Alice, Skepta, PJ Harvey, Elbow und Arctic Monkeys.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- The Irish TimesRaye gewinnt den Mercury Prize 2026 für das Album This Music May Contain HopeRaye wins 2026 Mercury Prize for This Music May Contain Hope album · Original auf Englisch
- The GuardianRaye gewinnt den Mercury Prize 2026 für This Music May Contain HopeRaye wins 2026 Mercury prize for This Music May Contain Hope · Original auf Englisch
- Evening StandardRaye gewinnt den Mercury Prize für ihr Album This Music May Contain HopeRaye wins Mercury Prize for her album This Music May Contain Hope · Original auf Englisch
- RTE.ieRaye gewinnt den Mercury Music PrizeRaye wins Mercury Music Prize · Original auf Englisch
- Raye
- Sängerin, deren Album This Music May Contain Hope den Mercury Prize 2026 gewann
- Paul McCartney
- Ehemaliger Beatle, erstmals mit The Boys of Dungeon Lane nominiert und nicht Sieger
- Olivia Dean
- Soul-Sängerin unter den Nominierten 2026
- Dave
- Rapper unter den Nominierten 2026, der bei der Zeremonie nicht auftrat
- Sam Fender
- Gewinner des Mercury Prize 2025 für People Watching
- Dove Ellis
- In Galway geborener Indie-Singer-Songwriter unter den Nominierten 2026
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