Fußball · Santa Barbara und Wien
Ralf Rangnick unterschreibt neuen Vertrag mit Österreich bis zur EM 2028, beendet Spekulationen vor WM-Start
Der Österreichische Fußballverband bestätigt, dass der 67-jährige deutsche Trainer Ralf Rangnick über die WM 2026 hinaus als Teamchef bleibt. Der Vertrag läuft mindestens bis Ende 2027 und verlängert sich automatisch für die EM 2028, falls sich die Mannschaft qualifiziert.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ZEIT ONLINE, N-tv, SRF News und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Rangnicks neuer Vertrag läuft bis Ende 2027 und verlängert sich automatisch für die EM 2028, falls Österreich sich qualifiziert.
Der ÖFB bestätigte die Verlängerung kurz vor Österreichs erstem WM-Spiel gegen Jordanien in Santa Barbara, um Unsicherheit im Team zu beseitigen.
Rangnick war von der AC Mailand für eine Sportdirektor-Position angefragt worden, entschied sich aber, sein Projekt mit der österreichischen Nationalmannschaft fortzusetzen.

Vertragsdetails
Ralf Rangnick hat seine Zukunft der österreichischen Nationalmannschaft zugesagt und einen neuen Vertrag unterschrieben, der seine Amtszeit weit über die aktuelle WM in Nordamerika hinaus verlängert. Der Vertrag läuft bis Ende 2027 und beinhaltet eine automatische Verlängerung, falls Österreich die EM 2028 in Großbritannien und Irland erreicht. Rangnick, der im Sommer 2022 das Amt übernahm und die Mannschaft zur EM 2024 und nun zur WM 2026 führte, hatte einen Vertrag, der nach dem Turnier auslaufen sollte.
Klarheit vor dem Anpfiff
Die Ankündigung erfolgte nur wenige Tage vor Österreichs erstem WM-Spiel, einem Gruppenspiel gegen Jordanien in Santa Barbara, Kalifornien. ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender Josef Pröll sagte, der Verband wolle vor dem Wettbewerb für Klarheit sorgen.
„Ich freue mich sehr, dass wir unseren Fans diese großartige Nachricht kurz vor dem Start der Weltmeisterschaft präsentieren können. Die nun geschaffene Klarheit ist besonders wichtig für die Mannschaft.“
Mailand-Interesse und finanzielles Paket
Rangnick wurde zuletzt mit einer Sportdirektor-Rolle bei der AC Mailand in Verbindung gebracht, entschied sich aber dafür, bei Österreich zu bleiben. Pröll betonte, dass der Verband finanziell nicht mit den Top-Klubs Europas mithalten könne, daher stützte sich der Deal auf Beiträge von vier ÖFB-Sponsoren und nicht-finanzielle Faktoren.
„Es ist klar, dass der ÖFB finanziell nicht mit internationalen Spitzenklubs konkurrieren kann. Es gab, und das möchte ich betonen, auch andere Faktoren, die Ralf Rangnick überzeugt haben.“
Pröll nannte keine Gehaltsdetails, beschrieb aber ein „attraktives und wirtschaftlich tragfähiges Gesamtpaket für die kommenden zwei Jahre“.
WM-Kontext
Österreich nimmt an seiner ersten Männer-WM seit 1998 teil. Nach dem Eröffnungsspiel gegen Jordanien trifft die Mannschaft in der Gruppenphase auf Weltmeister Argentinien und Algerien. Die Vertragslösung gibt dem Team eine gefestigte Führungsstruktur für den Turnierstart.
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Quellen und Kontext
- ZEIT ONLINEÖsterreichische Fußball-Nationalmannschaft: Ralf Rangnick bleibt Österreich-Teamchef nach der WM
- N-tvTransfer-Ticker: Rangnick verlängert als Trainer von Österreich
- N-tvDer Sport-Tag: Überraschung vor WM-Start: Rangnick sorgt für Jubel in Österreich
- SRF NewsVertrag verlängert - Rangnick bleibt auch nach der WM Österreich-Trainer
- Ralf Rangnick
- Cheftrainer der österreichischen Männer-Fußballnationalmannschaft seit Juni 2022
- Josef Pröll
- Vorsitzender des Aufsichtsrats des Österreichischen Fußballverbandes (ÖFB)
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