ErklärtSynthetische Stimme (KI)
Selenskyjs vorläufige Bilanz lautet zwei Tote und 34 Verletzte, darunter fünf Kinder, nach 21 ballistischen Raketen in drei Wellen.
Ushakov zufolge stimmte Putin grundsätzlich zu, dreiseitige Gespräche nach dem 10. November wieder aufzunehmen – eine Woche nach den US-Zwischenwahlen.
Sergei Sobyanin zufolge waren zwischen 20:30 Uhr am 21. Oktober und 04:00 Uhr am 22. Oktober 630 Drohnen in Richtung der Region unterwegs; zwei Menschen wurden verletzt.
Selenskyj schlug vor, die derzeitige Frontlinie als möglichen ersten Schritt zu einem Waffenstillstand einzufrieren, während erhebliche Meinungsverschiedenheiten fortbestehen.
Russland feuerte ab Mittwochabend, dem 21. Oktober, ballistische Raketen in drei Wellen auf Kiew ab, wie Selenskyj in einem Beitrag auf X schrieb. Er bezifferte die Zahl der Raketen auf 21 und erklärte, sie hätten mehrere Stellen in der Hauptstadt getroffen, darunter Wohngebäude, Energieanlagen, Bahninfrastruktur, die Metro, Einkaufszentren, Unternehmen und ein Kloster. Laut Selenskyj erreichten die Angriffe zwölf ukrainische Regionen, die vorläufige Bilanz lag bei zwei Toten und 34 Verletzten, darunter fünf Kinder. Eine frühere Zählung der ukrainischen Behörden, über die AP vor Selenskyjs Beitrag berichtete, hatte einen Toten und 22 Verletzte genannt; der Staatliche Katastrophenschutz teilte mit, ein Angriff im Bezirk Dniprowskyj habe einen Menschen getötet und sechs verletzt, darunter ein Kind.
Der Kiewer Bürgermeister Vitaliy Klitschko erklärte auf Telegram, bei dem nächtlichen Beschuss, der russischen Kräften zugeschrieben wird, seien mindestens 15 Menschen verletzt worden, darunter zwei 15-jährige Jugendliche, und acht der Verletzten seien ins Krankenhaus gebracht worden. Die Angriffe hätten einen Teil der Metrorinfrastruktur an der Südbrücke sowie eine Rettungswache im Bezirk Pechersk beschädigt. Selenskyj sagte, eine Rakete habe Pechersk getroffen und Gebäude des Swjato-Wwedenskyj-Klosters sowie Wohnhäuser, Geschäfte und Cafés beschädigt; eine militärische Anlage habe sich nicht in der Nähe befunden. Er beschrieb die Raketen als mit Splittergefechtsköpfen bestückt, die in der Luft explodierten und Zerstörung in einem Radius von 400 Metern verstreuten.
Der Moskauer Bürgermeister Sergei Sobyanin sagte, zwischen 20:30 Uhr am 21. Oktober und 04:00 Uhr am 22. Oktober seien 630 Drohnen mit Kurs auf die Region Moskau unterwegs gewesen, die meisten davon seien von der Luftverteidigung am Stadtrand abgeschossen worden; der Angriff habe zwei Menschen verletzt. Die ukrainischen Luftstreitkräfte erklärten, Russland habe in den frühen Morgenstunden des Donnerstags einen kombinierten Großangriff mit Iskander-M-, S-400-, Zirkon- und Onyx-Raketen sowie 210 Drohnen geflogen, davon 110 mit Düsenantrieb, und an 32 Orten Treffer erzielt. Die ukrainische Luftverteidigung habe 181 Drohnen abgeschossen, davon 87 mit Düsenantrieb. Das russische Verteidigungsministerium, zitiert von Diario de Noticias, erklärte, seine Systeme hätten in der Nacht 808 ukrainische Drohnen über 20 Regionen und der Krim zerstört.
Putin traf Witkoff am Mittwoch in St. Petersburg nach Angaben von Adnkronos mehr als drei Stunden lang, für die russische Seite nahm Kirill Dmitriev teil. Peskov sagte, Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn, sei per Video zugeschaltet gewesen. Der außenpolitische Berater des Kremls, Yuri Ushakov, erklärte danach, Putin habe grundsätzlich zugestimmt, nach dem 10. November dreiseitige Gespräche zwischen Russland, den Vereinigten Staaten und der Ukraine wieder aufzunehmen – eine Woche nach den US-Zwischenwahlen. Ushakov sagte, er könne nicht beurteilen, wie nah die Seiten einem Ende des Krieges seien, sie bewegten sich aber in diese Richtung, und er urteilte, die in Oslo von ukrainischen und europäischen Vertretern ausgearbeiteten Vorschläge, die Witkoff dann an Putin weitergegeben habe, enthielten wenig Brauchbares. Trump sagte, die Parteien seien einem Ende des Krieges womöglich noch nie so nah gewesen wie jetzt.
Selenskyj unterstützte den Vorstoß für neue Gespräche, blieb aber vorsichtig, und er schlug vor, die derzeitige Frontlinie als möglichen ersten Schritt zu einem Waffenstillstand einzufrieren. Erhebliche Meinungsverschiedenheiten bestehen weiterhin über die Zukunft der umstrittenen Gebiete und über Sicherheitsgarantien. Er äußerte sich kurz bevor Raketenalarm über Kiew ausgelöst wurde.
„Wir werden sehen, was diesmal passiert.“
Selenskyj verknüpfte die Angriffe mit Äußerungen Witkoffs in St. Petersburg, wo dieser Putins humanitären Geist gelobt hatte. Selenskyj griff diese Formulierung ironisch auf, um die russischen Angreifer zu beschreiben. Er sagte, der Angriff sei fast unmittelbar nach einer weiteren Gesprächsrunde erfolgt, was er als Beleg dafür wertete, dass sich Moskaus Haltung nicht geändert habe. Er fügte hinzu, wenn Russland auf Verhandlungen mit ballistischen Raketen antworte, brauche es echten Druck auf Moskau.
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Pollar unterstützenKonflikte · Kiew, Moskau und Sankt Petersburg
Selenskyj nannte eine vorläufige Bilanz von zwei Toten und 34 Verletzten, darunter fünf Kinder, nach nächtlichen ballistischen Angriffen in zwölf ukrainischen Regionen. Am selben Tag meldete Sergei Sobyanin 630 Drohnen mit Kurs auf die Region Moskau.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Diário de Notícias, Adnkronos, ANSA.it und weiteren Medien. Geändert .