Puente sagte, er möge Salvador Illa und ein Katalane an der Regierungsspitze käme der Quadratur des Kreises gleich; zugleich nannte er Nachfolgedebatten verfrüht und verwies darauf, dass Sánchez noch vier Jahre im Amt habe.
Sánchez setzte Anfang Oktober vorgezogene Parlamentswahlen für den 29. November an – rund 40 Tage nach Puentes Auftritt.
Die Sendung erreichte am Mittwoch, 21. Oktober, 6,7 Prozent Marktanteil und durchschnittlich 465.000 Zuschauer, ihr bestes Saisonergebnis, während La isla de las tentaciones mit 13,8 Prozent und 806.000 Zuschauern führte.

Am Mittwoch, 21. Oktober, war Óscar Puente in der Sendung Cara al show auf laSexta zu Gast, moderiert von Marc Giró – rund 40 Tage vor der Parlamentswahl, die Pedro Sánchez für den 29. November angesetzt hat. Sánchez hatte die Wahl Anfang Oktober vorgezogen, die Parteien befinden sich bereits im Vorwahlkampf.
Giró fragte, wer die PSOE führen könnte, sollte Sánchez die Politik verlassen. Puente sagte, eine solche Debatte sei verfrüht, nannte aber dennoch Salvador Illa, Präsident der Generalitat von Katalonien und Vorsitzender des PSC, als die Figur, die ihm für diese Aufgabe am besten gefalle.
„Ich halte ihn für einen besonderen Politiker und für einen Mann, der einem so angespannten Land wie unserem keinen Schaden zufügen würde.“
Als Giró die Idee eines Katalanen an der Spitze der spanischen Regierung aufbrachte, scherzte Puente, damit würde man die Quadratur des Kreises schaffen. Er unterschied Carlos Cuerpo, der kein PSOE-Mitglied ist, von Illa, der es ist, und sagte, eine Nachfolge mit Illa wäre in diesem Moment sehr einfach. Weitere in dem Gespräch genannte Namen waren Nadia Calviño, Teresa Ribera und Pilar Alegría; Puente verwies auf die große Zahl fähiger Führungskräfte in der Partei.
Puente betonte jedoch, es sei zu früh, über Übergaben zu sprechen.
„Pedro Sánchez hat noch vier Jahre vor sich, also lassen wir uns Zeit – wer weiß, wo wir dann stehen!“
In dem vollständigen Interview, das laSexta am späten Abend des 21. Oktober online stellte, sagte Puente, er sei mit Blick auf die Wahl optimistisch, obwohl einige Umfragen einen möglichen Sieg von PP und Vox andeuten. Giró sagte er, er veröffentliche zwischen 12 und 20 Beiträge pro Tag auf X und bereue seine Beleidigungen nicht, weil er stets in Notwehr handle. Sein Konto werde von niemandem außer ihm selbst verwaltet.
Zum Verkehr räumte Puente die Serviceprobleme ein, mit denen Fahrgäste konfrontiert sind, und führte viele davon auf Bauarbeiten und das Alter von Teilen des Netzes zurück. Auch die Untersuchung des Unfalls von Adamuz sei weiterhin offen, sagte er.
„Wir brauchen neue Züge und müssen die Bauarbeiten abschließen, und in der Zwischenzeit werden wir ein wenig leiden.“
Die Sendung gab Puente Raum, über seine Jahre als Schauspieler zu sprechen. Er sagte, er habe elf Jahre am Theater verbracht und Molières El avaro in Spanien und Teilen Europas gespielt, darunter in Paris, und die Produktion sei ein volles Jahr in Madrid gelaufen, bevor sie auf Tournee in andere Städte ging. Er stand mit Eva Hache auf der Bühne, die ein stummes Dienstmädchen spielte, und mit Diego Martín, der den Sohn des Geizhalses spielte. Live trug er Zeilen aus dieser Produktion vor, die er vor 26 Jahren spielte, und scherzte, damals habe er eine Menge Text gehabt. El País vermerkte zudem, dass er als Skilehrer und DJ gearbeitet habe.
Das Format war locker. Puente fuhr mit der Journalistin María Patiño in einem Golfcart, verteilte in einem vom Moderator erdachten Spiel Oscars an politische Rivalen und sprach über seine Familie und seine Gewohnheiten in den sozialen Medien. El Mundo beschrieb den Auftritt als den Versuch eines Politikers, in einer leichten Show natürlich zu wirken.
Den Quoten vom Mittwoch zufolge erreichte Cara al show einen Marktanteil von 6,7 Prozent und durchschnittlich 465.000 Zuschauer – das beste Ergebnis der Saison. Die Zugewinne der Sendung gingen mit starken Zahlen im restlichen Abendprogramm einher, angeführt von La isla de las tentaciones auf Telecinco mit 13,8 Prozent und 806.000 Zuschauern sowie El Hormiguero auf Antena 3 mit 12,8 Prozent und durchschnittlich 1.561.000 Zuschauern.
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In der Sendung Cara al show auf laSexta am Mittwoch, 21. Oktober sagte Verkehrsminister Óscar Puente, er möge den katalanischen Regionalpräsidenten Salvador Illa als möglichen Nachfolger von Pedro Sánchez – und wies zugleich darauf hin, dass Sánchez noch vier Jahre im Amt habe.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, LaVanguardia, El Periódico und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er