Ein katholischer Priester starb in Guayaquil, Ecuador, nachdem sich ein großes Kreuz aus der Wand hinter dem Altar gelöst hatte und während seiner täglichen Messe auf ihn gefallen war. Die meisten Berichte datieren den Gottesdienst auf Samstag, den 17. Oktober, während Digi24 von einer Sonntagsmesse spricht. Der Priester, Patricio Alfredo Sánchez Molinari, war Pfarrer der Pfarrei Nuestra Señora del Perpetuo Socorro im Zentralvikariat der Erzdiözese. Die Feier wurde live auf seinem Facebook-Profil übertragen, und die Aufnahme zeigt den Moment etwa 27 Minuten nach Beginn des Gottesdienstes. In sozialen Netzwerken kursierende Bilder zeigen die Konstruktion, die hinter dem Altar befestigt war, bevor sie nachgab, und Gläubige sind zu hören, wie sie rufen, während mehrere Menschen herbeieilten, um ihm zu helfen.
Die Erzdiözese Guayaquil bestätigte den Tod in einer offiziellen Erklärung und sprach der Familie des Priesters, seinen Freunden und der weiteren religiösen Gemeinschaft ihr Beileid aus. Die Erklärung beschrieb nicht, wie sich die Tragödie ereignete oder warum sich das Kreuz löste. Il Fatto Quotidiano berichtet, dass der Priester am Kopf getroffen, notfallmäßig ins Krankenhaus gebracht und etwa vier Stunden nach dem Unfall für tot erklärt wurde. Kein anderes Medium in der Berichterstattung nennt diesen Zeitrahmen, und die Kirchenbehörden haben nicht mitgeteilt, ob er noch am Unfallort oder nach der Behandlung starb. Digi24 erklärt ebenfalls, das Kreuz habe ihn am Kopf getroffen und er sei nie wieder aufgestanden.
Für den Sturz gibt es keine offizielle Erklärung, und Notícias ao Minuto berichtet, dass die Ursachen noch untersucht werden. Digi24 zufolge wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, während die Erzdiözese bislang nur ihre Kondolenzbotschaft veröffentlicht hat. Die Medien unterscheiden sich auch beim Tag und der Art des Gottesdienstes: Notícias ao Minuto und wpolityce.pl verorten den Unfall auf Samstag, Digi24 spricht von einer Sonntagsmesse. Die bisherige Berichterstattung stützt sich auf lokale Presseberichte und in sozialen Netzwerken geteilte Aufnahmen, und keine Quelle beschreibt, wie das Kreuz an der Wand befestigt war.
Patricio Alfredo Sánchez Molinari gehörte zur Kongregation des Heiligsten Erlösers, bekannt als Redemptoristen. Einer Meldung zufolge wurde der Orden 1732 von dem heiligen Alfons Maria von Liguori gegründet. Die Pfarrei, die er leitete, ist Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe gewidmet, einer Andacht, die eng mit den Redemptoristen verbunden ist. Il Fatto Quotidiano beschreibt ihn als Redemptoristenpriester und nennt in seinem Bericht über die Tragödie dieselbe Pfarrei, Nostra Signora del Perpetuo Soccorso.
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Ein katholischer Priester in Guayaquil, Ecuador, ist gestorben, nachdem sich ein großes Kreuz aus der Wand hinter dem Altar gelöst und ihn während einer online übertragenen Messe getroffen hatte. Die Erzdiözese bestätigte den Tod, machte aber keine Angaben dazu, wie es dazu kam.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von adevarul.ro, Notícias ao Minuto, Il Fatto Quotidiano und weiteren Medien. Veröffentlicht .