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Die am 13. Oktober veröffentlichte Verordnung Nr. 1324-A/2026 hebt 717/2026 auf und tritt am Freitag, dem 23. Oktober 2026, in Kraft. Die Taxameter haben 90 Tage Zeit für die Anpassung, bis Mitte Januar 2027.
Die FPT erklärt, die Taxameter müssten neu programmiert werden, und die meisten Taxis würden weiter den aktuellen Tarif berechnen, einschließlich des Gepäckzuschlags.
Am 21. Oktober übergab die FPT dem Büro der Staatssekretärin für Mobilität einen konkreten Vorschlag, nachdem sie am 22. Oktober gewarnt hatte, das Überleben der Taxis im ländlichen Raum sei gefährdet.
Laut FPT wechseln Fahrzeuge im Tarif 3 von 1,06 € auf 0,58 € pro Kilometer, und der einheitliche Landespreis schafft den Leerfahrt-Tarif ab.
Simulationen der Verbände zeigen einen Anstieg des durchschnittlichen Werts pro Fahrt um 24,9 % in der Stadt Lissabon und einen Rückgang um 15,9 % in Gemeinden, die nur Tarif 3 anwenden.
Die Verordnung Nr. 1324-A/2026, veröffentlicht am 13. Oktober, hebt die frühere Verordnung 717/2026 auf und tritt am Freitag, dem 23. Oktober 2026, in Kraft. Die Mobilitäts- und Verkehrsbehörde (AMT) erarbeitete die Regeln nach Anhörung der repräsentativen Verbände des Sektors. Der ursprüngliche Text war am 3. Juni veröffentlicht und dann für 60 Tage ausgesetzt worden, damit die Verbände Änderungsvorschläge einreichen konnten. Die Taxameter haben 90 Tage Zeit für die Anpassung, ein Zeitfenster, das bis Mitte Januar 2027 reicht. Der Rahmen führt einen niedrigeren Grundtarif ein, mit variablen Sätzen nach Zeit und Strecke, die in Festtagszeiten steigen können.
Die Regulierungsbehörde erklärt, sie wolle ein System, das einfacher, transparenter und leichter verständlich ist – für Nutzer, Branchenvertreter und öffentliche Stellen. Die Regeln vereinfachen die Preisbildung und legen einen Referenztarif fest, der auf dem normalen Berechnungsmodus D aufbaut. Laut der Verordnung soll dieser Modus eine direktere Verbindung zwischen Zeit und Strecke schaffen, die Unsicherheit bei der Schätzung von Fahrpreisen verringern und Technologien zur Preisschätzung und Buchung unterstützen. Der Text betont zudem, dass gemeinsame Regeln territoriale Unterschiede bei Nachfrage, Betriebsbedingungen, zurückgelegten Entfernungen, Mobilitätsmustern und wirtschaftlichem Umfeld nicht ausschließen.
Die Portugiesische Taxi-Föderation (FPT) warnte am 22. Oktober, die neue Tarifverordnung gefährde das Überleben der Taxis in dünn besiedelten Gebieten, und forderte Änderungen. Am Mittwoch, dem 21. Oktober, übergab die Föderation dem Büro der Staatssekretärin für Mobilität einen konkreten Vorschlag zur Korrektur der Verordnung. Die FPT erklärt, die AMT habe die betrieblichen Vorschläge der Verbände akzeptiert, nicht aber die zum wirtschaftlichen Kern, sodass die Preise im ersten Jahr genau denen der ausgesetzten Verordnung entsprechen. Mitte Oktober traf sich die Föderation gemeinsam mit ANTRAL mit der AMT, um die Antwort auf die am 30. Juni eingereichten Vorschläge zu erfahren. Die Regulierungsbehörde übergab den endgültigen Text nicht, und den Verbänden wurde mitgeteilt, ihre Vorschläge seien „grundsätzlich begrüßt“ worden.
„In den Dörfern und Kleinstädten im Landesinneren bringt das Taxi ältere Menschen zu Terminen, Patienten zu Behandlungen und Kinder zur Schule.“
Die Föderation ergänzt, die Verordnung nehme den Betreibern im ländlichen Raum rund 45 % des Kilometerwerts, während sie Taxis in den Städten verteuere, was das Landesinnere mit weniger Verkehrsmitteln zurücklasse.
Die FPT erklärt, in der Praxis ändere sich für die Fahrgäste am Freitag nichts, weil die Taxameter neu programmiert werden müssten und der Verordnung die technischen Voraussetzungen fehlten, um die neuen Tarife abzubilden. Die meisten Taxis würden daher weiter den aktuellen Tarif berechnen, einschließlich des Gepäckzuschlags. Die Föderation weist außerdem darauf hin, dass der Preis pro Kilometer landesweit einheitlich werde, was den Leerfahrt-Tarif sofort abschaffe. Fahrzeuge im Tarif 3 würden von 1,06 € auf 0,58 € pro Kilometer wechseln, laut FPT ein Rückgang um 45 %.
Daten aus dem Artikeltext
Simulationen der Verbände, vorgestellt von der FPT, zeigen einen Anstieg des durchschnittlichen Werts pro Fahrt um 24,9 % in der Stadt Lissabon und um 15,5 % im Großraum Lissabon. Dieselben Simulationen zeigen einen Anstieg um 9,3 % in Gemeinden mit den Tarifen 1 und 3 und einen Rückgang um 15,9 % in Gemeinden, die nur Tarif 3 anwenden. Die Föderation hat eine Korrektur der Verordnung gefordert; die Anpassung der Taxameter läuft bis Mitte Januar 2027.
Daten aus dem Artikeltext
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Pollar unterstützenVerkehr · Lissabon
Die Taxitarifverordnung der Mobilitäts- und Verkehrsbehörde tritt am Freitag, dem 23. Oktober 2026, in Kraft, allerdings können die Taxameter bis Mitte Januar 2027 angepasst werden. Die Portugiesische Taxi-Föderation erklärt, für die Fahrgäste ändere sich in der Praxis nichts, und warnt, die Regeln gefährdeten Taxis in dünn besiedelten Gebieten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Correio da Manha und Notícias ao Minuto. Veröffentlicht .