Fußball · Porto

FC Porto demontiert Estoril 4:0 und gewinnt auch das zehnte Ligaspiel

Victor Froholdt, Borja Sainz, André Silva und Gabri Veiga trafen im Estádio do Dragão, während Estoril weiter ohne Ligasieg blieb und das Tabellenende nicht verließ.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Observador, SAPO und Notícias ao Minuto. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Porto · Portugal
Wie es dazu kam
  1. 4. MinuteVictor Froholdt bringt FC Porto mit 1:0 in Führung
  2. 64. MinuteBorja Sainz trifft zum 2:0
  3. 70. MinuteAndré Silva trifft zum 3:0
  4. 73. MinuteGabri Veiga trifft zum 4:0

Froholdt bricht früh den Bann

FC Porto ging im Estádio do Dragão bereits in der vierten Minute in Führung, als Victor Froholdt eine Kombination über Pepê mit der ersten Berührung abschloss. Ein VAR-Check der Position Pepês in der Entstehung ergab, dass er sieben Zentimeter im Spiel war, der Treffer zählte. Estoril, Schlusslicht der Tabelle, verteidigte in einem tiefen 5-4-1 und Porto tat sich vor der Pause schwer, aus viel Ballbesitz klare Chancen zu machen. Martin Turk war die wichtigste Barriere der Gäste, er wehrte Abschlüsse von Pablo Rosario und Borja Sainz ab und lenkte in der 25. Minute einen Schuss von Alberto Costa an die Latte. Auch Jan Bednarek und Pablo Rosario kamen zwischen der neunten und elften Minute dem Tor nahe, zur Pause führte Porto 1:0.

Drei Tore nach der Pause

Borja Sainz erhöhte in der 64. Minute auf 2:0, nach einem Sololauf und Abschluss, den Gabri Veiga mit Ballgewinn und Zuspiel eingeleitet hatte. Die Berichte von SAPO widersprechen sich bei der Vorlage: Ein Beitrag schreibt sie Pepê zu, ein anderer Gabri Veiga. André Silva, der für Samu eingewechselt worden war, traf in der 70. Minute per Nachschuss, nachdem Turk einen Schuss von Gabri Veiga pariert hatte. Gabri Veiga machte in der 73. Minute das 4:0, er ließ nach einem Pass von Borja Sainz einen Verteidiger aussteigen und schloss flach ins lange Eck ab. Für Silva war es sein viertes Tor im Wettbewerb in zehn Spielen und sein 28. für den Verein in 72 Partien, Borja Sainz und Gabri Veiga kamen jeweils auf fünf Treffer im Wettbewerb.

Tore nach Torschützen im Wettbewerb nach 10 SpielenTore
Borja Sainz
5 Tore
Gabri Veiga
5 Tore
André Silva
4 Tore

Daten aus dem Artikeltext

Zehn Siege und ein Vereinsrekord

Notícias ao Minuto berichtete, der Sieg bedeute zehn Erfolge an zehn Spieltagen – einen solchen Start habe der Verein zuvor nur einmal geschafft, in der Saison 1939/40, als er 13 Siege erreichte. Derselbe Bericht merkt an, dass die 13 Siege in Serie, die der Ungar Mihaly Siska aufgestellt hat, näher rücken. Porto war nach einem 2:0 gegen Académico de Viseu im Taça da Liga in die Partie gegangen, die Ligaleistungen waren vor diesem Spiel solide, aber nicht überzeugend gewesen. Sérgio Raimundo, der Interimstrainer von Estoril, stand nach der Entlassung von Vasco Matos bei seinem dritten Spiel an der Seitenlinie, die Gäste hatten zuvor gegen Moreirense verloren.

Fariolis Vorab-Analyse und Estorils Wechsel

Vor dem Spiel hatte Portos Trainer Francesco Farioli davor gewarnt, sich angesichts der Tabelle und der Position des Gegners in Sicherheit zu wiegen.

„Wir dürfen nicht den Fehler machen, auf die Tabelle zu schauen und zu glauben, dass uns ein leichtes Spiel bevorsteht.“

Francesco Farioli, Trainer von FC Porto

Farioli verwies zudem auf die Unwägbarkeiten, die Estoril mitbringen könne, darunter eine neue Energie unter dem neuen Trainer. Raimundo nahm sieben Änderungen an der Mannschaft vor, die gegen Moreirense verloren hatte, mit Peixinho, Rafik Guitane und André Lacximicant im Angriff. Martim Fernandes fehlte Porto wegen einer Mandelentzündung, Hwang In-beom und Alan Varela begannen auf der Bank. Farioli wählte Samu als zentrale Angriffsreferenz, unterstützt von Pepê und Borja Sainz.

Neapel und die kommenden Wochen

Die Partie fand wenige Tage vor der Reise von FC Porto nach Neapel zum nächsten Champions-League-Spiel statt, nach zwei Niederlagen in Folge in diesem Wettbewerb. Sporting hatte seine Ligarunde bereits gespielt und gewonnen, Benfica sollte am Montag, 2. November, antreten. Die nächste Prüfung für Porto ist damit die Reise nach Italien, und die Mannschaft wird mit zehn Ligasiegen aus zehn Spielen und einer makellosen Bilanz in der heimischen Liga aufbrechen.

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Quellen und Kontext

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