StrangDie USA unter Trump: zweite Amtszeit

Konflikte

Pentagons FORTRESS-Plan soll US-Stützpunkte 90 Tage ohne Versorgung von außen am Laufen halten

Fox News berichtete am Sonntag, 25. Oktober, dass große US-Stützpunkte 90 Tage ohne Unterstützung von außen auskommen sollen. Lagerbestände, Notstromversorgung und zivile Fabriken sind Teil des Plans.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Rzeczpospolita, Deutsche Welle, polsatnews.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Umfang der 90-Tage-Vorgabe

Das Pentagon bereitet große Militäranlagen auf dem Festland der Vereinigten Staaten darauf vor, mindestens 90 Tage lang ohne Unterstützung von außen weiter zu operieren, wie Fox News berichtete, der den Plan am Sonntag, 25. Oktober vorstellte. Von dem Sender eingesehene Dokumente sehen vor, dass die Stützpunkte in diesem Zeitraum über Strom, Wasser, Treibstoff und Kommunikation verfügen, ohne auf die zivilen Dienste angewiesen zu sein, die auch die Bevölkerung versorgen. Die Stützpunkte sollen mit eigenen Systemen laufen statt mit den Netzen, die den Rest der Bevölkerung versorgen. Ziel ist es, Führung, Transport, Kommunikation und Waffenproduktion vor Störungen zu schützen, falls ein großer bewaffneter Konflikt das Stromnetz beschädigt oder internationale Lieferwege kappt. Das Programm mit dem Namen FORTRESS (in der polnischen Berichterstattung „Forteca“) soll jede große Militäranlage auf dem Kontinent erfassen.

Strom, Treibstoff und Lagerbestände

Um die Abhängigkeit vom Netz zu verringern, prüft das Pentagon tragbare Kernreaktoren, große Batteriesysteme und unabhängige Microgrids, die Stützpunkte durch lange Stromausfälle bringen könnten. Der Plan sieht zudem strategische Reserven an Munition, Treibstoff, Mineralien, Elektronikkomponenten, Ersatzteilen und medizinischem Material vor, damit die Streitkräfte weiterarbeiten könnten, wenn internationale Lieferwege unterbrochen würden. Für Schlüsselgüter bräuchte es mindestens zwei verlässliche Lieferanten oder Produktionswege, damit der Ausfall einer Fabrik die Truppen nicht in Bedrängnis bringt. Zivile Fabriken sollen im Voraus benannt werden, ebenso die nötigen Umstellungen – von umgerüsteten Maschinen bis zu Sicherheitsauflagen –, damit sie in einer Krise auf militärische Produktion umschalten können. Auch der zivile Produktionssektor soll auf eine Mobilmachung im Kriegsfall vorbereitet werden.

Die Begründung des Pentagons

Sean Parnell, der oberste Sprecher des Pentagons, sagte Fox News, sich für die nationale Verteidigung auf die übliche zivile städtische Infrastruktur zu verlassen, sei ein inakzeptables Risiko. Strom entscheide unmittelbar darüber, ob Truppen operieren könnten, denn ein Stromausfall störe auch Kommunikation, Wasserversorgung, Logistik, Produktionslinien und grundlegende Führungsstrukturen. Die Energieversorgung müsse unabhängig, geschützt und redundant sein, sagte er. Parnell argumentierte, die lange gehegte Auffassung, zwei Ozeane schützten die Vereinigten Staaten, sei überholt. Er verknüpfte den Wandel mit Präsident Donald Trump und sagte, der Präsident verstehe, dass die alte Welt vorbei sei, und habe bereits den Weg für neues Denken geöffnet; er verwies auf das Golden-Dome-Projekt, die erneuerte Aufmerksamkeit für die westliche Hemisphäre, Grönland und Panama.

Warnung vor mehreren Fronten und offene Fragen

Parnell sagte zudem, der nächste Konflikt werde wahrscheinlich an mehreren Fronten ausgetragen, und globale Lieferketten würden brechen, sobald ein großer Krieg beginne. Als Grundlage dieser Einschätzung verwies er auf die Geopolitik hinter jedem großen Krieg. Das Programm geht daher davon aus, dass Waffen, Ausrüstung und Rohstoffe verzögert oder gekappt werden könnten, während zugleich die heimische Stromversorgung ausfällt. Kosten oder Fertigstellungstermin für das Programm wurden nicht genannt. Der neue Standard umfasst auch die übrigen Dienste, die nötig sind, um Stützpunkte durch eine längere Krise zu bringen, und das Programm wird als Erweiterung früherer Pentagon-Bemühungen beschrieben, die Abhängigkeit von zivilen Stromnetzen zu verringern. Das Pentagon nannte die Anstrengung eine Versicherungspolice für das ganze Land.

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