Konflikte · Bandar Abbas, Kuwait-Stadt und Manama
USA und Iran liefern sich zweite Nacht schwerer Angriffe – Drohung mit Schließung der Straße von Hormuz treibt Öl über 95 US-Dollar
Eine zweite Nacht in Folge mit US-Luftangriffen auf den Iran löste Vergeltungsangriffe auf US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain aus und brachte eine fragile Waffenruhe an den Rand des Zusammenbruchs. Die iranische Drohung, die Straße von Hormuz zu schließen, trieb die Ölpreise auf über 95 US-Dollar pro Barrel.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr, in.gr, NEWS 24/7 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Amerikanische Streitkräfte griffen in den frühen Morgenstunden des Mittwochs in einer viertägigen Operation Aufklärungs-, Kommunikations- und Luftabwehrstellungen im ganzen Iran an – die zweite Angriffswelle innerhalb von 24 Stunden.
Die Revolutionsgarden starteten Drohnen und Raketen auf Ali Al Salem und Ahmad Al Jaber in Kuwait, Scheich Isa in Bahrain und feuerten 12 ballistische Raketen auf den Stützpunkt Al-Azraq in Jordanien.
Der Iran warnte, er werde jedes Schiff angreifen, das versucht, die Meerenge zu durchfahren, und behauptete, zwei Tanker getroffen zu haben; der Schiffsverkehr brach nahezu vollständig ein.
WTI-Rohöl stieg auf 92,68 US-Dollar, Brent auf über 95 US-Dollar, da die Märkte mit Versorgungsunterbrechungen an diesem kritischen Energie-Nadelöhr rechneten.
Die Waffenruhe vom 8. April scheint zusammengebrochen zu sein, da beide Seiten heftiges Feuer austauschen und diplomatische Signale widersprüchlich sind.
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US-Angriffe in der zweiten Nacht
US-Streitkräfte führten in der Nacht vom 10. auf den 11. Juni eine zweite Runde von Luftangriffen auf iranische Militärziele durch und trafen Aufklärungsinfrastruktur, Kommunikationssysteme und Luftabwehrstellungen. Die Angriffe, die CENTCOM als "Selbstverteidigungsschläge" als Reaktion auf "zunehmend ungerechtfertigte iranische Aggression" bezeichnete, wurden von Präsident Trump angeordnet, dauerten knapp vier Stunden und endeten um 4:04 Uhr Ortszeit. Die Operation folgte auf eine erste Welle von US-Angriffen in der Nacht zuvor, die wiederum auf den Abschuss eines US-Apache-Hubschraubers durch den Iran nahe der Straße von Hormuz am Montag zurückging. In den südiranischen Städten Bandar Abbas, Qeshm, Minab und Sirik wurden Explosionen gemeldet, und selbst im Westen Teherans wurden Luftabwehrsysteme aktiviert.
„Sie haben zu lange gebraucht, um ein Abkommen auszuhandeln, das hervorragend für sie gewesen wäre; jetzt werden sie den Preis zahlen müssen.“
Iranische Vergeltung trifft Golfstützpunkte
Die iranischen Revolutionsgarden schlugen innerhalb weniger Stunden zurück und starteten Drohnen und Raketen auf amerikanische Stützpunkte in Kuwait und Bahrain. Die IRGC behauptete, 18 bedeutende Ziele auf den Luftwaffenstützpunkten Ali Al Salem und Ahmad Al Jaber in Kuwait sowie auf dem Luftwaffenstützpunkt Scheich Isa in Bahrain getroffen zu haben. Sie gab außerdem an, zwölf ballistische Raketen auf US-Flugzeuge auf dem Stützpunkt Al-Azraq in Jordanien, einem wichtigen Logistikzentrum, abgefeuert zu haben. Das kuwaitische Militär meldete den Abfang von "feindlichen Luftzielen", während das Innenministerium Bahrains die Bewohner aufforderte, bei heulenden Sirenen Schutz zu suchen. Kuwait schloss vorübergehend seinen Luftraum.
„Während zwei Angriffswellen wurden 18 bedeutende Ziele der amerikanischen Streitkräfte getroffen.“
Straße von Hormuz und Ölmärkte
Teheran folgte den Angriffen mit seiner bislang provokantesten Drohung: einer Warnung, dass jedes Schiff, das versucht, die Straße von Hormuz zu durchfahren, als Ziel betrachtet werde – de facto die Ankündigung einer vollständigen Schließung der strategischen Wasserstraße. Iranische Medien berichteten, dass IRGC-Kräfte zwei Öltanker in der Meerenge getroffen hätten, doch unabhängige Quellen bestätigten die Behauptung zunächst nicht. Schiffsverfolgungsdaten zeigten, dass am Dienstag nur vier Handelsschiffe – die meisten mit Verbindung zum Iran – die Durchfahrt passierten, und bis Mittwochmorgen war keines mehr registriert worden, so Bloomberg. Die globalen Ölpreise stiegen daraufhin sprunghaft an: West Texas Intermediate legte um fast 3 % auf 92,68 US-Dollar pro Barrel zu, während Brent-Rohöl um 2,5 % auf 95,45 US-Dollar stieg, da die Anleger eine länger anhaltende Störung der Energieflüsse einpreisten.
Waffenruhe wackelt
Die Auseinandersetzungen ließen die am 8. April nach fünf Wochen Krieg vereinbarte fragile Waffenruhe praktisch zerbrechen. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Militäroperationen seien darauf ausgelegt, Teheran zu einem Friedensabkommen zu den Bedingungen Washingtons zu zwingen, und warnte: "Wenn wir mit Bomben verhandeln müssen, werden wir mit Bomben verhandeln." Trump behauptete in einem Fox-News-Interview, iranische Beamte hätten ihn kontaktiert, um ein Ende der Bombardierungen zu erreichen, und die Angriffe würden "bald aufhören". Teheran dementierte jedwede derartige Kontaktaufnahme entschieden; das Außenministerium beschuldigte die USA, "den diplomatischen Prozess durch widersprüchliche Botschaften zu untergraben".
„Wenn wir mit Bomben verhandeln müssen, werden wir mit Bomben verhandeln, und darin sind wir sehr begabt.“
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Quellen und Kontext
- iefimerida.grΗ "κόλαση" επιστρέφει στη Μέση Ανατολή: Το Ιράν σφραγίζει τα Στενά του Ορμούζ -Διαψεύδουν οι ΗΠΑ, "κανονικά η διέλευση των πλοίων"
- in.grΣτο κόκκινο η ένταση μετά τις επιθέσεις των ΗΠΑ στο Ιράν - "Θα κάνουμε κόλαση την περιοχή" λένε οι Φρουροί
- NEWS 24/7Προς κατάρρευση η εκεχειρία ΗΠΑ και Ιράν - Νυχτερινές επιθέσεις και απειλές
- H KαθημερινήΜέση Ανατολή: Δεύτερη νύχτα πληγμάτων - Η εκεχειρία λίγο πριν την κατάρρευση
- Donald Trump
- US-Präsident, der die Angriffe anordnete und widersprüchliche Aussagen über den iranischen Kontakt machte.
- Pete Hegseth
- US-Verteidigungsminister, der warnte, die USA würden notfalls mit Bomben verhandeln.
- Majid Mousavi
- Kommandeur der IRGC-Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, der drohte, dass amerikanischer Arroganz die Hölle drohe.
- Masoud Pezeshkian
- Iranischer Präsident, der gelobte, jedem Druck oder jeder Bedrohung standzuhalten.
- Trey Yingst
- Fox News-Korrespondent, der über Trumps Behauptung eines iranischen Telefonanrufs berichtete.
- Orte
- Bandar Abbas, Kuwait-Stadt, Kuwait, Manama, Teheran
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