Bis zum Abend des Freitag, 16. Oktober, waren in San Juan Capistrano mindestens sechs Häuser beschädigt oder zerstört; Cal Fire gab das Feuer mit etwa 231 Hektar (570 Acres) an.
Rund 6.000 Häuser und 16.000 Anwohner standen am Abend des Freitag, 16. Oktober, unter Evakuierungsanordnung, wie aus der Berichterstattung von Al Jazeera zum Norte Fire hervorgeht.
Mehr als 170.000 Kunden in Nord-, Zentral- und Südkalifornien waren laut poweroutage.com, zitiert von AP, am Freitag, 16. Oktober, ohne Strom.
Das Bryson Fire bei Malibu umfasste laut Cal Fire etwa 147 Acres und war zu 17 Prozent eingedämmt, das Henderson Fire im San Diego County umfasste 2.080 Acres und war zu 20 Prozent eingedämmt.
Der National Weather Service sagte Böen von 50 bis 70 mph in einigen Gebieten voraus, eine Red-Flag-Warnung galt für mehrere Countys; die hohe Brandgefahr sollte bis in die Nacht zum Samstag, 17. Oktober, anhalten.
Das Norte Fire brach am Morgen des Freitag, 16. Oktober, in der Küstenstadt San Clemente aus und griff anschließend auf San Juan Capistrano über – beide liegen in Orange County. Eine frühe Schätzung der Orange County Fire Authority bezifferte das Feuer auf etwa 188 Hektar (465 Acres), während Cal Fire am Abend rund 231 Hektar (570 Acres) angab. Bis zu diesem Abend waren im Gebiet von San Juan Capistrano mindestens sechs Häuser beschädigt oder zerstört, ein Feuerwehrmann erlitt durch Hitzeschöpfung Verletzungen. Die Evakuierungsanordnungen betrafen am Abend rund 6.000 Häuser und 16.000 Anwohner; in beiden Städten wurde eine Evakuierungsunterkunft geöffnet, während Hubschrauber versuchten, die Flammen zu bekämpfen.
Trockene, warme und böige Nordostwinde, bekannt als Santa Anas, sollten vom Landesinneren zur Küste wehen, wobei die stärksten Böen bis zum Freitagnachmittag erwartet wurden. Der National Weather Service sagte Winde von 20 bis 35 mph mit Böen von 50 bis 70 mph in einigen Gebieten voraus, und eine Red-Flag-Warnung galt für mehrere Countys in Kalifornien. Die Luftfeuchtigkeit sank, was laut dem Dienst eine kritische Feuerwetterlage begünstigen würde. Im Gebiet von Los Angeles erreichten die Winde mehr als 40 mph, und die Temperaturen lagen weit über dem saisonalen Durchschnitt.
Rose Schoenfeld, Meteorologin beim National Weather Service, beschrieb das Ereignis als ungewöhnlich weitflächig:
„Es ist ein ziemlich weitflächiges Ereignis mit erhöhter Feuergefahr, die gesamte Region Südkalifornien sollte wirklich wachsam sein.“
Eine Hitzewarnung war in Kraft, für Samstag, 17. Oktober, wurden in Südkalifornien 95F (35C) vorhergesagt.
Das Bryson Fire brach am Donnerstag, 15. Oktober, am Rand von Malibu aus und löste Evakuierungsanordnungen in den Santa Monica Mountains aus. Cal Fire gab es mit etwa 59 Hektar (147 Acres) und 17 Prozent Eindämmung an, Stand Freitag, 16. Oktober; mehr als 285 Feuerwehrleute bekämpften es laut AP über Nacht. Das Feuer hatte eine Jugendstraf- und Rehabilitationseinrichtung des Los Angeles County bedroht, die in der Nacht zum Donnerstag evakuiert wurde.
Das Henderson Fire im San Diego County, das am Donnerstag ausgebrochen war, hatte laut Cal Fire 842 Hektar (2.080 Acres) verbrannt und war am Freitag zu 20 Prozent eingedämmt. Polsat News berichtete, dass ein Teil der Marine Corps Base Camp Pendleton betroffen sei; das Gebiet Las Flores sei evakuiert und im Paige Field House eine vorübergehende Anlaufstelle eingerichtet worden. AP berichtete, dass am Donnerstagnachmittag ausgebrochene Brände Evakuierungsanordnungen in Azusa nördlich von Los Angeles und in Camp Pendleton ausgelöst hätten. Cal Fire zählte das Norte Fire zu den 13 Bränden, die im Bundesstaat wüteten.
Mehr als 170.000 Kunden in Nord-, Zentral- und Südkalifornien waren laut poweroutage.com, zitiert von AP, am Freitag, 16. Oktober, ohne Strom. Die Versorgungsunternehmen haben in den vergangenen Jahren begonnen, bei trockenem und windigem Wetter den Strom abzuschalten, um die Brandgefahr zu verringern, da einige der schlimmsten Waldbrände Kaliforniens durch Stromanlagen ausgelöst wurden.
Los Angeles' Bürgermeisterin Karen Bass, die wegen der Reaktion der Stadt auf die tödlichen Brände von 2025 in die Kritik geraten war, wies die Feuerwehr an, Personal und Ausrüstung vor dem Eintreffen der Winde zu stationieren. Die Behörde bat zudem das Katastrophenschutzamt des Bundesstaates um Unterstützung. In San Clemente sagte Stadtrat Victor Cabral, Schulen seien geschlossen, geplante Veranstaltungen abgesagt und Tausende Menschen zur Evakuierung aufgefordert worden.
Die Behörden erwarteten, dass große Hitze, niedrige Luftfeuchtigkeit und feuerbegünstigende Winde bis in die Nacht zum Samstag, 17. Oktober, anhalten würden. Mark Backoff, Feuerwehrchef der Division 3, sagte in seinem Update am Freitagabend:
„Wir kämpfen weiter gegen das Feuer und bekommen zusätzliche Kräfte.“
Zum Abschluss des Freitag, 16. Oktober, kämpften die Einsatzkräfte noch immer gegen das Norte Fire, und die Wettervorhersage hielt die Brandgefahr bis in die Nacht zum Samstag hoch.
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Pollar unterstützenSicherheit · San Clemente, San Juan Capistrano und Malibu
Das Norte Fire hat in San Clemente und San Juan Capistrano mindestens sechs Häuser beschädigt oder zerstört; am Abend des Freitag, 16. Oktober, standen rund 6.000 Häuser unter Evakuierungsanordnung.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von polsatnews.pl, Rai news, Al Jazeera Online und weiteren Medien. Geändert .