Netflix teilte mit, die Aufnahmen hätten am Freitag, 23. Oktober 2026, begonnen; Regie führt Mar Coll, produziert wird von María Zamora.
Expósito spielt Ana Ozores, an ihrer Seite Oriol Pla als Magistral Fermín de Pas und Vito Sanz als Víctor Quintanar.
Das Buch erschien 1884 und 1885; zu den früheren Verfilmungen zählen ein Film von Gonzalo Suárez aus dem Jahr 1974 und eine RTVE-Miniserie von 1995.
Elastica Films, das Produktionsunternehmen hinter dem Film, arbeitet laut La Razón erstmals mit Netflix zusammen.

Netflix hat eine neue Verfilmung von La Regenta angekündigt, dem Roman von Leopoldo Alas, bekannt als Clarín, und erklärt, die Dreharbeiten hätten bereits begonnen. In einer Mitteilung teilte das Unternehmen mit, die Aufnahmen seien am Freitag, 23. Oktober 2026, gestartet. Der Roman erschien 1884 und 1885; La Razón beschreibt ihn als eines der zentralen Werke des Realismus und Naturalismus in der spanischen Literatur. Die Produktion ist die dritte Verfilmung. Die erste war ein Film von 1974 unter der Regie von Gonzalo Suárez, in dem laut La Razón Emma Penella spielte; die zweite war eine RTVE-Miniserie von 1995 unter der Regie von Fernando Méndez-Leite mit Aitana Sánchez-Gijón in der Hauptrolle.
Ester Expósito spielt Ana Ozores, die Protagonistin, und laut eldiario.es ist es ihre erste Rolle vor der Kamera mit einem klassischen Text. International bekannt wurde Expósito als Carla Rosón in Élite, der Netflix-Serie, die sie laut El Mundo zu einem globalen Phänomen machte. Ana steckt in einer komfortablen, aber leeren Ehe mit Víctor Quintanar fest, und die Handlung spielt in Vetusta, einer Stadt, in der jeder Schritt beobachtet und bewertet wird. Oriol Pla spielt den Magistral Fermín de Pas; eldiario.es bezeichnet ihn als jüngsten Gewinner des Premio Nacional de Teatro. Zur weiteren Besetzung gehören Vito Sanz als Víctor Quintanar, Borja Luna als Álvaro Mesía, Clara Ingold als Petra, Carlos González als Frígilis, Ana Torrent als Doña Paula, Itsaso Arana als Visitación und Gonzalo de Castro als Ripamilán.
Mar Coll, die Regie bei Salve María führte, inszeniert den Film; laut La Razón schrieb sie das Drehbuch gemeinsam mit Anna R. Costa und Diego Vega. María Zamora produziert über Elastica Films – die erste Zusammenarbeit des Unternehmens mit Netflix. El País listet Zamoras Arbeiten mit Alcarràs (2022), Creatura (2023), O Corno (2023), Salve María und Romería (2025) auf und berichtet, sie habe den Premio Nacional de Cinematografía 2024 erhalten. Laut El País umfasst Colls früheres Werk die Miniserie Matar al padre von 2018. El Mundo beschreibt die beiden Frauen hinter dem Projekt als bekannt dafür, Geschichten um komplexe weibliche Figuren zu bauen.
Coll beschrieb den Roman in von der Plattform verbreiteten Äußerungen als ein Werk, das viele Lesarten offenlasse.
„Der Roman von Clarín ist so reich, dass sich Dutzende unterschiedlicher Adaptionen daraus machen lassen – wie die, die unserer vorausgehen, oder die, die folgen werden.“
Sie beschrieb ihren Zugang als demütig und radikal persönlich und sagte, sie habe aus dem Buch die Passagen genommen, die sie am meisten berührt hätten – Passagen, die die Einsamkeit und den Mangel an Liebe einer Frau erkunden, die nach dem Sinn ihres Lebens sucht. Sie nannte die Figur eine leuchtende Gestalt in einer Welt, die bereit sei, über sie herzufallen.
„Eine Frau, deren Sensibilität und beharrliche Suche an sich schon eine Form des Widerstands sind.“
Die Artikel ordnen die Filmgeschichte des Romans auf folgender Zeitleiste ein, von der Erstveröffentlichung bis zu den aktuellen Dreharbeiten.
Der Film von 1974 und die Miniserie von 1995 sind die beiden früheren Verfilmungen, die in der Berichterstattung genannt werden. Das aktuelle Projekt ist laut La Razón die erste Zusammenarbeit zwischen Elastica Films und Netflix.
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Die Dreharbeiten zu Netflix' neuer Verfilmung von Claríns Roman haben begonnen. Ester Expósito übernimmt die Hauptrolle der Ana Ozores, Regie führt Mar Coll.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL MUNDO, EL PAÍS, eldiario.es und weiteren Medien. Veröffentlicht .