Fußball · Ljubljana
13 WM-Nationen weisen Kritik des UEFA-Präsidenten am 48-Team-Format als „zutiefst enttäuschend“ zurück
Fußballverbände aus 13 Ländern, darunter die Debütanten Kap Verde, Curaçao und Usbekistan, haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen Aleksander Ceferins Beschreibung einiger Spiele als „völlig uninteressant“ gewandt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, NOS, The New York Times und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
UEFA-Präsident Aleksander Ceferin sagte, die Ausweitung auf 48 Teams bringe viele völlig uninteressante Spiele hervor, was sofortige Kritik auslöste.
Kap Verde, Curaçao, Usbekistan, DR Kongo, Haiti, Algerien, Tunesien, Marokko, Ägypten, Ghana, Senegal, die Elfenbeinküste und Südafrika veröffentlichten eine Erklärung, in der sie ihre tiefe Enttäuschung zum Ausdruck brachten und die Aussagen zurückwiesen.
Kap Verde, Curaçao und Usbekistan betonten, dass die erstmalige Qualifikation für die WM ein für Generationen erfüllter Traum und kein nebensächliches Ereignis sei.
Die Verbände argumentierten, der Fußball gehöre keiner ausgewählten Gruppe von Nationen und jedes qualifizierte Team verdiene Respekt aufgrund seiner Leistung.
Ceferins Äußerungen
Aleksander Ceferin, Präsident der UEFA, soll auf einer Konferenz in Laibach, Slowenien, erklärt haben, dass die Aufstockung der Weltmeisterschaft von 32 auf 48 Teams zu einem Übermaß an uninteressanten Spielen führe. Das slowenische Medium Delo zitierte ihn mit den Worten:
„Wir haben viele Spiele, die völlig uninteressant sind.“
13 Verbände wehren sich
Am Sonntag veröffentlichten 13 Fußballverbände – Kap Verde, Curaçao, Usbekistan, DR Kongo, Haiti, Algerien, Tunesien, Marokko, Ägypten, Ghana, Senegal, die Elfenbeiküste und Südafrika – eine gemeinsame Erklärung, in der sie ihre „tiefe Enttäuschung“ zum Ausdruck brachten. Sie wiesen Ceferins Einordnung ihrer Spiele als weniger bedeutsam zurück. Ein niederländischer Bericht nannte Jordanien als weiteren Mitverfasser, was die Zahl auf 14 erhöht hätte; die veröffentlichte Erklärung selbst führte jedoch 13 Unterzeichner auf.
„Es gibt kein unwichtiges Spiel“
Die Verbände erklärten, dass für ihre Länder jedes WM-Spiel eine enorme Bedeutung habe:
„Für unsere Länder gibt es kein unwichtiges WM-Spiel.“
„Zu behaupten, diese Spiele seien irgendwie weniger wichtig, ist zutiefst enttäuschend und verkennt die Bemühungen, Opfer und Hoffnungen von Spielern, Trainern, Vereinen, Fußballfunktionären und Fans auf der ganzen Welt.“
Betonung der Universalität des Fußballs
Die Erklärung unterstrich, dass der Fußball nicht einer ausgewählten Gruppe von Nationen gehöre; seine Stärke liege in seiner Universalität:
„Jede Nation, die sich qualifiziert, verdient Respekt. Jedes Team hat sich seinen Platz verdient. Jeder Anhänger hat das Recht zu träumen. Jedes Spiel hat eine Bedeutung für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt.“
Ein laufendes Turnier
Die Kontroverse brach aus, während die Weltmeisterschaft 2026, die von den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada gemeinsam ausgerichtet wird, bereits im Gange war. Curaçao gab am Sonntag sein Debüt gegen Deutschland. Das auf 48 Teams aufgestockte Turnier umfasst 104 Spiele und läuft bis zum 19. Juli. Es ist die erste Aufstockung seit der Endrunde 1998, als die Zahl von 24 auf 32 Teams erhöht wurde. Die UEFA hatte sich zum Zeitpunkt der Berichterstattung weder zu Ceferins Äußerungen noch zu der gemeinsamen Erklärung geäußert.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- BBCWorld Cup 2026: Uefa boss criticised for 'uninteresting' comments
- NOSBoosheid na uitspraken UEFA-baas over 'totaal niet interessante' WK-duels
- The New York TimesWorld Cup nations reject UEFA president's criticism of 48-team expansion
- La RazónTrece selecciones mundialistas emiten un duro comunicado contra Ceferin
- Aleksander Ceferin
- UEFA-Präsident, der viele Spiele der 48-Team-WM als uninteressant charakterisierte
- Orte
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