Fußball · Zürich
Infantinos Verkauf der WM-Rechte scheitert, Nachfolger stellen sich für FIFA-Wahl 2027 auf
Gianni Infantino zog seinen Plan, die WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen, nach einem Gegenwind von den Konföderationen zurück, und die Spekulationen über seine Herausforderer beim FIFA-Kongress im März 2027 nehmen zu.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von DIE WELT, Blick.ch, Focus und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
FIFA-Präsident Gianni Infantino zog am 1. August seinen Vorschlag, die WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen, nach tagelangem Gegenwind von den Konföderationen zurück.
Es gibt noch keinen offiziellen Herausforderer, aber mehrere Namen werden diskutiert, darunter Victor Montagliani, Aleksander Čeferin und Nasser Al-Khelaifi.
Kandidaten müssen bis zum 18. November 2026 nominiert werden, vor dem FIFA-Kongress im März 2027.
UEFA, Concacaf und AFC lehnten den Privatisierungsplan ab, wobei AFC-Präsident Sheikh Salman ihn als „inakzeptabel“ bezeichnete.
Der frühere FIFA-Reformer Mark Pieth sagte, die UEFA könne nicht nachgeben und Infantino sei nur an seinen eigenen finanziellen Interessen interessiert.

- Ende Juli 2026Infantino schlägt den Verkauf der WM-Rechte an private Investoren vor.
- 1.08.Infantino zieht den Plan nach Gegenwind von den Konföderationen zurück.
- 18.11.Frist für die Nominierung alternativer Kandidaten.
- März 2027FIFA-Kongress und Präsidentschaftswahl.
Der Privatisierungsplan, der nach hinten losging
Gianni Infantino schlug vor, Teile der WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen. Der Plan stieß sofort auf Widerstand mehrerer Konföderationen. Innerhalb weniger Tage war er gezwungen, ihn aufzugeben. Am Samstag gab er eine Erklärung ab, in der er die Spaltungen einräumte.
„Nach sorgfältigem Anhören aller Standpunkte ist klar geworden, dass das Projekt zu Spaltungen geführt hat, die unabhängig vom Grad der Unterstützung nicht mehr im Interesse des ursprünglich angestrebten Ziels sind.“
Infantinos geschwächte Position
Der gescheiterte Verkauf hat Infantinos Stellung beschädigt. Er wurde 2019 und 2023 ohne Gegenkandidaten wiedergewählt, doch jetzt ist seine Zukunft ungewiss. UEFA und Concacaf haben seine weitere Führung in Frage gestellt. Der frühere FIFA-Reformer Mark Pieth sagte, die UEFA könne nicht nachgeben.
„Für die UEFA gibt es kein Zurück mehr. Wenn sie jetzt nachgibt, verliert sie jede Glaubwürdigkeit. Infantino ist nicht mehr haltbar. Er interessiert sich nur für seine eigenen finanziellen Interessen.“
Die Anwärter
Mehrere Namen werden als potenzielle Nachfolger diskutiert. Victor Montagliani, der Concacaf-Präsident, gilt als führender Kandidat mit breiter Unterstützung und Ehrgeiz. UEFA-Präsident Aleksander Čeferin könnte als Retter einspringen. Nasser Al-Khelaifi, der PSG-Präsident und ECA-Vorsitzende, wurde angesprochen, bestreitet jedoch Interesse. Sheikh Salman bin Ibrahim al-Khalifa, der 2016 gegen Infantino verlor, bezeichnete den Verkaufsplan als „inakzeptabel“. Arsène Wenger, der ehemalige Arsenal-Trainer, jetzt bei der FIFA, ist eine überraschende Hoffnung auf Glaubwürdigkeit. Lise Klaveness, die norwegische Verbandspräsidentin, ist eine Reformstimme, aber es fehlt ihr die Unterstützung der nichteuropäischen Konföderationen. FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström, ein enger Verbündeter Infantinos, soll ebenfalls auf den Spitzenposten schielen.
Der Weg bis März 2027
Die nächste FIFA-Präsidentschaftswahl findet auf dem 77. Kongress im März 2027 statt. Kandidaten müssen bis zum 18. November 2026 nominiert sein. Ein offizieller Herausforderer ist noch nicht aufgetaucht, aber die Konföderationen suchen aktiv. Das FIFA-Wahlsystem macht es schwierig, einen Amtsinhaber zu stürzen, aber Infantinos Autorität ist erschüttert.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Gianni Infantino
- FIFA-Präsident
- Victor Montagliani
- Concacaf-Präsident
- Nasser Al-Khelaifi
- PSG-Präsident und ECA-Vorsitzender
- Sheikh Salman bin Ibrahim Al Khalifa
- AFC-Präsident
- Arsène Wenger
- FIFA-Direktor für globale Fußballentwicklung
- Lise Klaveness
- Präsidentin des Norwegischen Fußballverbandes
- Mattias Grafström
- FIFA-Generalsekretär
- Mark Pieth
- Ehemaliger FIFA-Reformer
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