Fußball · Zürich

Infantinos Verkauf der WM-Rechte scheitert, Nachfolger stellen sich für FIFA-Wahl 2027 auf

Gianni Infantino zog seinen Plan, die WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen, nach einem Gegenwind von den Konföderationen zurück, und die Spekulationen über seine Herausforderer beim FIFA-Kongress im März 2027 nehmen zu.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von DIE WELT, Blick.ch, Focus und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Philippine Sports Commission, Public domain (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2025
Wie es dazu kam
  1. Ende Juli 2026Infantino schlägt den Verkauf der WM-Rechte an private Investoren vor.
  2. 1.08.Infantino zieht den Plan nach Gegenwind von den Konföderationen zurück.
  3. 18.11.Frist für die Nominierung alternativer Kandidaten.
  4. März 2027FIFA-Kongress und Präsidentschaftswahl.

Der Privatisierungsplan, der nach hinten losging

Gianni Infantino schlug vor, Teile der WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen. Der Plan stieß sofort auf Widerstand mehrerer Konföderationen. Innerhalb weniger Tage war er gezwungen, ihn aufzugeben. Am Samstag gab er eine Erklärung ab, in der er die Spaltungen einräumte.

„Nach sorgfältigem Anhören aller Standpunkte ist klar geworden, dass das Projekt zu Spaltungen geführt hat, die unabhängig vom Grad der Unterstützung nicht mehr im Interesse des ursprünglich angestrebten Ziels sind.“

Gianni Infantino, FIFA-Präsident

Infantinos geschwächte Position

Der gescheiterte Verkauf hat Infantinos Stellung beschädigt. Er wurde 2019 und 2023 ohne Gegenkandidaten wiedergewählt, doch jetzt ist seine Zukunft ungewiss. UEFA und Concacaf haben seine weitere Führung in Frage gestellt. Der frühere FIFA-Reformer Mark Pieth sagte, die UEFA könne nicht nachgeben.

„Für die UEFA gibt es kein Zurück mehr. Wenn sie jetzt nachgibt, verliert sie jede Glaubwürdigkeit. Infantino ist nicht mehr haltbar. Er interessiert sich nur für seine eigenen finanziellen Interessen.“

Mark Pieth, Ehemaliger FIFA-Reformer

Die Anwärter

Mehrere Namen werden als potenzielle Nachfolger diskutiert. Victor Montagliani, der Concacaf-Präsident, gilt als führender Kandidat mit breiter Unterstützung und Ehrgeiz. UEFA-Präsident Aleksander Čeferin könnte als Retter einspringen. Nasser Al-Khelaifi, der PSG-Präsident und ECA-Vorsitzende, wurde angesprochen, bestreitet jedoch Interesse. Sheikh Salman bin Ibrahim al-Khalifa, der 2016 gegen Infantino verlor, bezeichnete den Verkaufsplan als „inakzeptabel“. Arsène Wenger, der ehemalige Arsenal-Trainer, jetzt bei der FIFA, ist eine überraschende Hoffnung auf Glaubwürdigkeit. Lise Klaveness, die norwegische Verbandspräsidentin, ist eine Reformstimme, aber es fehlt ihr die Unterstützung der nichteuropäischen Konföderationen. FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström, ein enger Verbündeter Infantinos, soll ebenfalls auf den Spitzenposten schielen.

Der Weg bis März 2027

Die nächste FIFA-Präsidentschaftswahl findet auf dem 77. Kongress im März 2027 statt. Kandidaten müssen bis zum 18. November 2026 nominiert sein. Ein offizieller Herausforderer ist noch nicht aufgetaucht, aber die Konföderationen suchen aktiv. Das FIFA-Wahlsystem macht es schwierig, einen Amtsinhaber zu stürzen, aber Infantinos Autorität ist erschüttert.

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Quellen und Kontext

Zürich · Schweiz

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