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Elon Musk lässt Apple aus Kartellklage zur iPhone-ChatGPT-Integration fallen
Elon Musks X Corp und SpaceXAI haben ihre Kartellklage gegen Apple in einem texanischen Bundesgericht endgültig fallen gelassen und damit die Vorwürfe zur Siri-ChatGPT-Integration beendet, während sie ihre Klage gegen OpenAI fortsetzen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ZEIT ONLINE, RP Online, Al Jazeera Online und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Am 14. September 2026 beantragten X Corp und SpaceXAI, ihre bundesstaatliche Kartellklage gegen Apple in Texas endgültig abzuweisen, ohne Vergleichsbedingungen offenzulegen.
Musks Unternehmen führen ihre Klage gegen OpenAI fort, dem sie einen Marktanteil von 80 % am KI-Chatbot-Markt und wettbewerbswidriges Verhalten vorwerfen.
US-Bezirksrichter Mark Pittman ließ den Fall im November 2025 zu, während eine kalifornische Jury im Mai 2026 Musks separate Klage gegen Sam Altman zur Non-Profit-Struktur abwies.
Apple verklagte OpenAI im Juli 2026 wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen und setzte Google-Gemini-Modelle in Siri ein, geschätzt mit einer jährlichen Vereinbarung über 1 Milliarde US-Dollar.
- Mai 2026Geschworene in Kalifornien entscheiden gegen Elon Musk in separater Klage zur Non-Profit-Struktur von OpenAI
- Juli 2026Apple reicht Klage wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen gegen OpenAI und zwei ehemalige Mitarbeiter ein
- 14.09.X Corp und SpaceXAI reichen Antrag ein, Kartellklage gegen Apple endgültig abzuweisen
Abweisung in texanischem Bundesgericht
Am 14. September 2026 reichten Elon Musks X Corp und SpaceXAI beim Bundesgericht in Fort Worth, Texas, Unterlagen ein, um ihre Kartellklage gegen Apple endgültig abzuweisen. Die Gerichtsdokumente bestätigten, dass alle Ansprüche gegen Apple beigelegt wurden, gaben jedoch keine Begründung für die Entscheidung und legten keine Vergleichsbedingungen offen. Apple widersetzte sich der freiwilligen Abweisung nicht. Während die Ansprüche gegen den iPhone-Hersteller endgültig geschlossen sind, bestätigten Musks Unternehmen, dass ihre Kartellklage gegen OpenAI weiterhin aktiv ist.
Vorwürfe zur Siri- und ChatGPT-Integration
Die im August 2025 erstmals eingereichte Klage warf Apple und OpenAI vor, gegen den Sherman Antitrust Act und texanische Kartellgesetze verstoßen zu haben. Musk behauptete, die Unternehmen hätten koordiniert, um ihre jeweiligen Marktpositionen zu festigen, indem sie ChatGPT in das iPhone-Betriebssystem integrierten, einschließlich Siri, Schreibwerkzeugen und Kamerafunktionen. Die Klage argumentierte, dass diese Integration OpenAI Zugang zu Milliarden von Benutzeranfragen auf Hunderten Millionen Geräten verschaffte und Wettbewerbern wie Grok die für den Wettbewerb erforderliche Größe verweigerte. Die Einreichung behauptete zudem, Apple manipuliere App-Store-Rankings und verzögere Überprüfungen von Konkurrenz-Apps, obwohl Apps von Rivalen wie DeepSeek und Perplexity später Spitzenplätze erreichten.
Musk kritisierte während des Streits öffentlich das App-Store-Vertriebsmodell:
„Apple verhält sich so, dass es keinem KI-Unternehmen außer OpenAI möglich ist, Platz 1 im App Store zu erreichen – das ist eine eindeutige Kartellrechtsverletzung.“
In der ursprünglichen Klage behauptete Musk, Apple kontrolliere 65 % des US-Smartphone-Marktes, während OpenAI einen Anteil von 80 % am Markt für generative KI-Chatbots halte.
- Apple (US-Smartphones)
- 65 %
- OpenAI (KI-Chatbots)
- 80 %
Daten aus dem Artikeltext
Rechtsgeschichte und zerbrochene Allianzen
Im November 2025 lehnte US-Bezirksrichter Mark Pittman Anträge von Apple und OpenAI auf Abweisung des Falls ab und ließ das Verfahren zu. OpenAI bezeichnete das Verfahren als eine Kampagne der Lawfare von Musk, der ein früher Investor war, bevor er die Organisation verließ. Musk erlitt im Mai 2026 einen weiteren rechtlichen Rückschlag, als eine kalifornische Jury seine separate Klage abwies, in der er OpenAI-CEO Sam Altman beschuldigte, das Non-Profit-Unternehmen unrechtmäßig in ein kommerzielles Unternehmen umgewandelt zu haben.
Spannungen zwischen Apple und OpenAI entwickelten sich auch außerhalb des texanischen Gerichtssaals. Im Juli 2026 reichte Apple eine Klage wegen Geschäftsgeheimnissen gegen OpenAI und zwei ehemalige Apple-Mitarbeiter ein, die vertrauliche Fertigungs- und Produktentwicklungsdaten betraf. Gleichzeitig aktualisierte Apple Siri in den Vereinigten Staaten mit Google-Gemini-Modellen für ausgewählte Funktionen, gestützt auf eine geschätzte jährliche Vereinbarung mit Google über 1 Milliarde US-Dollar.
Fortlaufender Rechtsstreit gegen OpenAI
SpaceXAI, das xAI in SpaceX integriert hat, führt weiterhin einen Rechtsstreit gegen OpenAI, während es seinen Grok-Chatbot entwickelt. Die Software stand unter unabhängiger Prüfung und einer laufenden Untersuchung in Kalifornien wegen der Erstellung nicht einvernehmlicher Bilder. Am Wochenende vor der Einreichung unterstützten Musk und Altman beide einen Sicherheitsvorschlag von Anthropic-CEO Dario Amodei zum Tempo der KI-Entwicklung. Das texanische Verfahren gegen OpenAI wird ohne Apple als Mitbeklagten fortgesetzt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ZEIT ONLINEApp-Store: Elon Musk lässt Wettbewerbsklage gegen Apple fallen
- RP OnlineKünstliche Intelligenz: Musk lässt Wettbewerbsklage gegen Apple fallen
- Al Jazeera OnlineElon Musk's X Corp and SpaceXAI drop antitrust lawsuit against Apple
- GizmodoElon Musk's SpaceXAI Decides It's No Longer Worried About Apple's iPhone Monopoly
- Elon Musk
- Eigentümer von X Corp und Gründer von SpaceXAI
- Sam Altman
- Chief Executive Officer von OpenAI
- Mark Pittman
- US-Bezirksrichter, der über die texanische Kartellklage vorsitzt
- Dario Amodei
- Chief Executive Officer des KI-Unternehmens Anthropic
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