
Spaniens WM-Finalsieg 2026 über Argentinien trug einen verborgenen Faden zurück zum ersten Titel des Landes im Jahr 2010. Vor dem Anpfiff im MedLife Stadium ging Linksverteidiger Marc Cucurella zur Seitenlinie, holte eine Münze aus seiner Socke und drückte sie in den Rasen. Die Geste war keine spontane Aberglaube, sondern eine direkte Bitte von Joan Capdevila, dem Linksverteidiger, der 16 Jahre zuvor dasselbe getan hatte.
Am 11. Juli 2010, vor dem Finale gegen die Niederlande in Johannesburg, vergrub Capdevila eine Münze im Rasen. Spanien gewann schließlich 1:0 nach Verlängerung, Andrés Iniesta erzielte das entscheidende Tor. Capdevila beschrieb die Tat später als persönliches Ritual, um Glück anzuziehen, und es wurde zu einem der meistbeachteten Aberglauben jenes Turniers.
„2010 habe ich vor Spielbeginn eine Münze im Rasen vergraben. Das habe ich schon millionenfach erzählt. Ich bat Cucurella gestern, dasselbe zu tun. Marc, ich liebe dich so sehr, du bist Weltmeister!“
Capdevila, der das Finale aufgrund von Visaproblemen beinahe verpasst hätte, sah aus New York zu, wie Cucurella das Ritual durchführte. Videoaufnahmen zeigen, wie der Chelsea-Verteidiger nahe der Seitenlinie anhält, die Münze aus seiner Socke holt und sie sorgfältig vergräbt, bevor er sich seinen Teamkollegen anschließt. Die Tat war eine bewusste Verbindung zwischen den beiden Generationen spanischer Fußballer, die nun den Weltpokal gewonnen haben.
Sowohl Capdevila als auch Cucurella besetzten in ihren jeweiligen Finalen die Linksverteidigerposition für Spanien. Capdevila gehörte zu dem Team, das in Südafrika den ersten Stern des Landes gewann; Cucurella übernahm den Staffelstab in den Vereinigten Staaten und half, den zweiten zu sichern. Das Münzritual, das Capdevila nach dem Spiel in den sozialen Medien enthüllte, wurde zum Symbol für Kontinuität und Respekt über 16 Jahre hinweg.
Die spanische Mannschaft, trainiert von Luis de la Fuente, dominierte ein hart umkämpftes Finale gegen Argentinien. Der Sieg bereitet in den kommenden Stunden eine Feier in Madrid vor, wo Tausende erwartet werden, um den Erfolg zu würdigen. Die von Cucurella vergrabene Münze wird nun in die Überlieferung des spanischen Fußballs eingehen, ein kleiner Gegenstand, der zwei WM-Triumphe verband.
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Eine im Rasen vergrabene Münze verband Spaniens zwei WM-Triumphe, als Marc Cucurella ein Ritual wiederholte, das Joan Capdevila 2010 vor dem Finale gegen Argentinien erstmals durchgeführt hatte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20 minutos, LaVanguardia und El Confidencial. Veröffentlicht .