Sicherheit · Johannesburg und Kempton Park
Südafrika klagt zwei Frauen wegen Mordes an, nachdem neun Leichen nahe Johannesburg gefunden wurden
Zwei Frauen erschienen am 21. September 2026 vor Gericht, angeklagt wegen Mordes an Jabulile Ntimba, der neunten toten Frau, die innerhalb von zwei Monaten in Ekurhuleni gefunden wurde.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20minutes, Ouest France, Reuters und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Staatsanwaltschaft klagte am 21. September 2026 zwei Frauen (31 und 38) wegen Mordes, Justizbehinderung und Waffendelikten an; die Kaution wird am 1. Oktober 2026 verhandelt.
Behörden entdeckten zwischen dem 15. Juli und 17. September 2026 neun Frauenleichen in Ekurhuleni, darunter sechs innerhalb von zehn Tagen im September.
Der stellvertretende Polizeichef Tebello Mosikili bestätigte, dass eine multidisziplinäre Einheit mögliche Verbindungen zwischen den Todesfällen untersucht; ein früherer Verdächtiger bleibt bis zu einer Anhörung am 28. Oktober 2026 in Haft.
Präsident Cyril Ramaphosa versprach zusätzliche Finanzmittel, Personal und Technologie, um die polizeilichen Ermittlungen zu Gewaltverbrechen gegen Frauen zu verstärken.
- 15.09.Leiche der 38-jährigen Dineo Evelyn Motapane an einer Straße in KwaThema gefunden
- 17.09.Leiche von Jabulile Ntimba in ein Laken gewickelt in Dawn Park gefunden
- 21.09.Gericht erhebt Anklage gegen zwei Frauen im Zusammenhang mit der Ermordung von Jabulile Ntimba
Gerichtstermin und erste Anklagen
Die südafrikanischen Staatsanwälte erhoben am Montag, dem 21. September 2026, Anklage gegen zwei Frauen im Zusammenhang mit dem Mord an Jabulile Ntimba in der Gemeinde Ekurhuleni nahe Johannesburg. Die Verdächtigen im Alter von 31 und 38 Jahren müssen sich wegen Mordes, Vereitelung der Justiz und Besitzes einer nicht lizenzierten Schusswaffe verantworten. Ein Mann, der zusammen mit ihnen festgenommen wurde, wurde nach einem ersten Gerichtstermin mangels ausreichender Beweise freigelassen. Die Staatsanwälte der Nationalen Anklagebehörde erklärten, dass beide angeklagten Frauen Ntimba kannten und in der Nacht ihres Todes in ihrer Begleitung waren. Der stellvertretende Polizeichef Tebello Mosikili erklärte, dass die bisherigen Ermittlungen auf einen zwischenmenschlichen Konflikt hindeuten, und beschrieb die Situation als mögliches Liebesdreieck. Das Gericht setzte für beide Angeklagten eine formelle Anhörung zur Kaution für den 1. Oktober 2026 an.
Muster der Funde in Ekurhuleni
Ntimba ist die neunte Frau, die innerhalb von zwei Monaten tot in Ekurhuleni aufgefunden wurde, was zu erhöhter Besorgnis in der Bevölkerung und Sicherheitswarnungen der Gemeinde führte. Ihre Leiche wurde am 17. September 2026 in Dawn Park entdeckt, teilweise bekleidet und in ein Laken gewickelt. Sechs der neun Opfer wurden allein im September 2026 innerhalb von zehn Tagen geborgen, vier davon in einem Umkreis von sechs Kilometern voneinander. Viele der Frauen im Alter zwischen zwanzig und Ende dreißig wurden in offenem Gelände an Straßenrändern entdeckt, insbesondere entlang des Korridors der Autobahn R21 bei Kempton Park. Frühere Funde umfassten die 38-jährige Elizabeth Moselakgomo am 12. September 2026 und die 38-jährige Dineo Evelyn Motapane am 15. September 2026 in KwaThema.
Laufende Ermittlungen zu möglichen Verbindungen
Eine interdisziplinäre Polizei-Sonderkommission untersucht, ob die übrigen ungeklärten Todesfälle gemeinsame Täter haben. Die Polizei hatte zuvor einen Freund im Zusammenhang mit dem ersten Opfer festgenommen, das am 15. Juli 2026 entdeckt worden war; dieser Verdächtige bleibt bis zu einer Gerichtsverhandlung am 28. Oktober 2026 in Haft. Die Behörden merkten an, dass zwar mehrere Fälle Ähnlichkeiten bei der Ablage der Leichen aufweisen, die Ermittler jedoch nicht festgestellt haben, ob ein Serienmörder für die gesamte Reihe von Todesfällen verantwortlich ist. Die Polizeiführung betonte, dass die Ermittler methodische Untersuchungsstandards einhalten werden, anstatt bei den offenen Fällen voreilige Schlüsse zu ziehen.
„Wir werden diese Ermittlungen nicht überstürzen, nur um Verhaftungen vorzunehmen. Wir sind es den Opfern schuldig, wir sind es ihren Familien schuldig und wir sind es der Gerechtigkeit schuldig: Es muss ordentlich gemacht werden.“
Regierungsreaktion und umfassendere Gewalt
Die Mordserie in der Provinz Gauteng folgt auf die Erklärung der Regierung, geschlechtsspezifische Gewalt 2025 zum nationalen Notstand zu erklären. Als Reaktion auf die Morde von Ekurhuleni erklärte Präsident Cyril Ramaphosa, dass die staatlichen Behörden die forensische und technologische Unterstützung für Ermittler, die Gewalttäter verfolgen, ausweiten würden.
„Wir werden keine Mühen scheuen, diese Täter zu finden.“
Der Präsident versprach zusätzliche Mittel, Personal und technologische Ressourcen, um die öffentliche Sicherheit für Frauen landesweit zu verbessern. Weitere Ermittlungen zu Gewaltverbrechen gegen Frauen laufen landesweit weiter, darunter die Entdeckung einer in eine Bettdecke gewickelten Frauenleiche am Sonntag in der Nähe eines Damms in Soweto sowie laufende Gerichtsverfahren gegen zwei mutmaßliche Serienvergewaltiger in KwaZulu-Natal.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- 20minutesDeux suspectes arrêtées après les meurtres de neuf femmes en Afrique du Sud
- Ouest FranceAfrique du Sud : deux personnes inculpées pour le meurtre de l'une des neuf femmes assassinées ces deux derniers mois
- ReutersRunning scared: What we know about the murders of nine women in South Africa
- MediapartAfrique du Sud: arrestations dans l'enquête sur l'une des neuf femmes retrouvées assassinées
- Cyril Ramaphosa
- Präsident Südafrikas
- Firoz Cachalia
- Polizeiminister Südafrikas
- Orte
- Johannesburg, Südafrika
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