
Mitsotakis zieht Bilanz nach sieben Jahren an der Macht: 9 von 10 Wahlversprechen von 2023 umgesetzt
In einem Beitrag in den sozialen Medien am Sonntag zog Premierminister Kyriakos Mitsotakis eine umfassende Bilanz seiner Regierungsarbeit von 2019 bis heute. Er erklärte, dass 9 von 10 Wahlversprechen aus dem Jahr 2023 entweder erfüllt oder auf dem Weg zur Umsetzung seien, und stellte den Fortschritt als Teil eines zehnjährigen Projekts zur Transformation Griechenlands bis 2030 dar.
Sieben Jahre Regierungsbilanz
In seinem Sonntagsbeitrag wies Mitsotakis darauf hin, dass drei Jahre seit der Erneuerung des öffentlichen Vertrauens im Jahr 2023 vergangen sind und in wenigen Tagen sieben Jahre, seit die Griechen ihm 2019 erstmals die Regierungsführung anvertrauten. Er betonte, dass er täglich versuche, diesem Mandat gerecht zu werden, und räumte ein, dass die Erwartungen hoch seien. Das Land habe in vielen Politikbereichen unbestreitbare Fortschritte erzielt.
Ich weiß, dass die Erwartungen und Forderungen der Bürger hoch sind und dass wir sie nicht immer erfüllen. Allerdings hat unser Land seit 2019 in vielen Politikbereichen unbestreitbare Fortschritte erzielt.
Er entschied sich, einen messbaren und dokumentierten Bericht über diese Fortschritte zu teilen und ersetzte damit den wöchentlichen Rückblick.
Umsetzung und Vertrauen
Der Premierminister argumentierte, dass die Bürger eher nach vorne als nach hinten schauen, aber Kontinuität bei der Umsetzung von Zusagen in Ergebnisse, die das tägliche Leben verbessern, Vertrauen schaffe. Dies sei der größte komparative Vorteil der Regierung, so Mitsotakis, denn 9 von 10 Wahlversprechen von 2023 seien erfüllt oder in Umsetzung.
Neun von zehn Wahlversprechen aus dem Jahr 2023 sind bereits Realität geworden oder befinden sich auf dem Weg zur Umsetzung. Und das ist der beste Indikator für Verlässlichkeit.
Kritik an der Opposition
Mitsotakis übte Kritik an der Opposition und sagte, sie leugne jeden Fortschritt und nivelliere jede kollektive Errungenschaft. Im Gegensatz dazu setze seine Regierung auf Vergleich statt auf Konfrontation.
Angesichts einer Opposition, die sich dafür entscheidet, jeden Fortschritt zu leugnen und jede kollektive Errungenschaft des Landes einzuebnen, wählen wir den Vergleich statt des Konflikts.
Jahrzehntelange Vision
Er ordnete die gesamte Bemühung in eine zehnjährige Transformation ein, die auf das Jahr 2030 abzielt, den 200. Jahrestag des modernen griechischen Staates, und betonte, dass die Anstrengung an greifbaren Ergebnissen gemessen werde, nicht an Parolen.
Wir befinden uns mitten in einem jahrzehntelangen Projekt zur Veränderung des Landes, mit einem Horizont bis 2030, dem Meilenstein von 200 Jahren seit der Gründung des modernen griechischen Staates. Ein Projekt, das nicht an Parolen gemessen wird, sondern an greifbaren Ergebnissen.


