Mattarella sagte, Maschinen sollten mehr Effizienz, Präzision und Sicherheit am Arbeitsplatz bringen, und warnte vor neuen Formen der Unterwerfung, die sich durch einen perversen Gebrauch von Logarithmen entwickeln könnten.
Bei der Verleihung der Stelle al Merito del Lavoro 2026 am 22. Oktober sagte Mattarella, Arbeit erzeuge Ideen, Pluralität und Wohlergehen, und sie sei kein Kostenfaktor, der im Namen der Wettbewerbsfähigkeit zusammengedrückt werden dürfe.
Mattarella nannte die Einführung humanoider Roboter in der Größenordnung von Zehntausenden in den kommenden Jahren als eine Frage für das Verhältnis zwischen Mensch und Arbeit.
Am 22. Oktober überreichte Staatspräsident Sergio Mattarella im Quirinale in Rom die Stelle al Merito del Lavoro 2026 an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Zeremonie gab ihm die Gelegenheit, seine Sicht auf Technologie und Arbeit darzulegen. Er sagte, Kreativität, Erfindungsgeist und eine Organisation, die menschliche Werte achte, seien unveräußerliche Merkmale der Arbeit, die er als Ausdruck der Freiheit bezeichnete. Er erinnerte daran, dass die Arbeitnehmerorganisationen über die vergangenen Jahrhunderte für diese Prinzipien gekämpft hätten. Mattarella sagte, er wolle, dass Maschinen mehr Effizienz und Präzision brächten, die Sicherheit am Arbeitsplatz erhöhten und Müdigkeit und Not verringerten. Er warnte vor neuen und heimtückischen Formen der Unterwerfung, die sich durch einen perversen Gebrauch von Logarithmen entwickeln könnten.
„Wir wollen, dass Maschinen mehr Effizienz und Präzision bringen.“
Mattarella argumentierte, Arbeit dürfe nicht als Kostenfaktor behandelt werden, der im Namen der Wettbewerbsfähigkeit zusammengedrückt wird. Er kritisierte eine Gesellschaft, die zwischen wenigen Privilegierten und vielen Ausgeschlossenen gespalten sei, und verknüpfte Arbeit direkt mit der Demokratie. Macht, so sagte er, werde durch gemeinsame und demokratische Institutionen organisiert, um das Wohl der gesamten Gesellschaft zu sichern. Er fügte hinzu, Arbeit erzeuge mit ihrer Kultur und Ethik Ideen, Pluralität und Wohlergehen und baue Gemeinschaften. Er rief Europa auf, die Werte seiner Zivilisation und das daraus entstehende Sozialmodell zu verteidigen, und mahnte, den sozialen Dialog auch angesichts des beschleunigten technologischen Wandels nicht zu unterschätzen.
„Deshalb ist Arbeit ein Träger der Demokratie, und sie trägt zur Qualität des Zusammenhalts in einer Zivilgesellschaft bei.“
Mattarella sagte, künstliche Intelligenz spiele eine vorherrschende Rolle im Arbeitsleben, verändere die Struktur der Gesellschaft sowie Zeit und Raum des Tages jedes Einzelnen. Er verwies auf die Einführung humanoider Roboter – in der Größenordnung von Zehntausenden in den kommenden Jahren – als eine Frage für das Verhältnis zwischen Mensch und Arbeit. Er sagte, die Antwort hänge von der Menschheit selbst ab, und einst als futuristisch geltende Fragen seien heute Realität. Er forderte eine reife Reflexion, die den Menschen im Zentrum halte. Mit Blick auf die kommenden Jahre legte er die Perspektive dar, die er vermeiden will.
„Wir möchten vermeiden, dass diese Zeremonie in einigen Jahrzehnten durch einen Wettbewerb für den fleißigsten Humanoiden ersetzt wird.“
Mattarella gedachte auch der Arbeiter, die 1940 in der Mine von Arsia starben, was er als dramatische Bergbaukatastrophe bezeichnete. Er sagte, er habe Bitten der Federazione Maestri del Lavoro und des Ministero del Lavoro angenommen, diesen Arbeitern eine Anerkennung zu erweisen, wenn auch eine des Gedenkens. Die Artikel nennen keine Zahl der Todesopfer oder der getöteten Arbeiter. Die Ehrung war Teil derselben Zeremonie, in der die Stelle al Merito del Lavoro 2026 verliehen wurden.
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Am 22. Oktober überreichte Staatspräsident Sergio Mattarella im Quirinal die Stelle al Merito del Lavoro 2026 und warnte, künstliche Intelligenz und humanoide Roboter dürften den Menschen nicht aus dem Zentrum der Arbeit verdrängen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von AGI, Rai news, La Repubblica.it und weiteren Medien. Veröffentlicht .