Fußball · Danzig

Mateusz Bąk, Torwart von Lechia Gdańsk, der von der A-Klasse in die Ekstraklasa aufstieg, stirbt mit 43

Der ehemalige Torwart, der einzige Spieler, der den Verein von der sechsten Liga bis in die höchste Spielklasse begleitete, wurde 43 Jahre alt. Lechia Gdańsk gab seinen Tod am Montagabend bekannt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von TVN24.pl, naTemat.pl, sportowefakty.wp.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Danzig · Polen
Wie es dazu kam
  1. 28.05.Letzter Karriereeinsatz, Einwechslung für Kuciak in der 84. Minute
  2. 2020Zum besten Torwart der Lechia-Geschichte in der 75-Jahr-Umfrage gewählt
  3. 3.08.Im Alter von 43 Jahren gestorben

Eine Vereinsikone geht

Mateusz Bąk, der Torwart, der zum Gesicht des Aufstiegs von Lechia Gdańsk von der sechsten Liga in die höchste Spielklasse wurde, starb am 3. August 2026 im Alter von 43 Jahren. Der Verein bestätigte seinen Tod am Montagabend und sprach sein Beileid aus. Bąk war der einzige Spieler, der den gesamten Weg von der A-Klasse im Jahr 2001 bis zur Ekstraklasa im Jahr 2008 zurücklegte – ein siebenjähriger Aufstieg, der seine Karriere prägte.

„Mateusz, du wirst für immer Teil der Weiß-Grünen Familie bleiben. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.“

Lechia Gdańsk

Der lange Aufstieg

Geboren am 24. Februar 1983 in Pruszcz Gdański, begann Bąk beim örtlichen Verein Jantar, bevor er in den 1990er Jahren in die Jugendabteilung von Lechia wechselte. Sein Debüt bei den Senioren gab er am 12. August 2001 in einem regionalen Pokalspiel gegen Błękitni Sobowidz, als der Verein sich von der untersten Stufe der Ligapyramide wieder aufbaute. In den folgenden sieben Spielzeiten war er die unangefochtene Nummer eins im Tor, während Lechia durch die Ligen aufstieg. In der Ekstraklasa debütierte er am sechsten Spieltag der Saison 2008/09 gegen GKS Bełchatów und behielt seinen Platz bis zur Winterpause. Nachdem er die Stammposition verloren hatte, wechselte er 2010 zu Marítimo nach Portugal, anschließend spielte er für Wisła Płock, Podbeskidzie Bielsko-Biała und den bulgarischen Verein Etyr Weliko Tarnowo.

Rückkehr und Kapitänsamt

Bąk hielt sein Versprechen, 2013 zu Lechia zurückzukehren. In den folgenden zwei Spielzeiten absolvierte er 48 Ekstraklasa-Spiele und verhalf dem Verein zu den Plätzen vier und fünf. Er trug oft die Kapitänsbinde und wurde regelmäßig von den Ultras gefeiert. In der Saison 2015/16 war er nur noch die dritte Wahl, kam aber dennoch in einem Freundschaftsspiel gegen Juventus in der PGE Arena zum Einsatz. Sein letztes Spiel bestritt er am 28. Mai 2017, als er Dušan Kuciak in der 84. Minute beim 4:0-Sieg gegen Pogoń Szczecin ersetzte und mit stehenden Ovationen verabschiedet wurde. Insgesamt absolvierte er 245 Spiele für Lechia, erzielte ein Tor und hielt in über 80 Erstligaspielen 29 Mal die Null.

Leben nach dem Fußball

Nach seinem Rücktritt arbeitete Bąk bis 2022 als Torwarttrainer in der Jugendakademie von Lechia. Im Jahr 2020 wählten ihn die Fans zum besten Torwart der 75-jährigen Vereinsgeschichte. Später schloss er sich dem Autohaus „My New Car“ an, das ihn als Miteigentümer und Bruder bezeichnete. In einem Radiointerview anderthalb Jahre vor seinem Tod sagte er, er habe sich vom Fußball distanziert, eine spirituelle Wandlung durchgemacht und lebe nach der Philosophie des „Hier und Jetzt“.

Familie und Verein trauern

Seine Familie veröffentlichte eine Erklärung über die Facebook-Seite „Pruszczanie“ und nannte ihn einen geliebten Sohn, Ehemann, Bruder, Vater und Freund.

„Er hinterlässt eine Leere, die nichts füllen kann, aber auch Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann. Wir sehen uns, Mati. Pass auf dich auf, Kleiner.“

Familie Bąk

Die Todesursache wurde nicht genannt. Der Verein und Fans in ganz Polen haben ihre Anteilnahme für einen Spieler bekundet, der Loyalität und Beharrlichkeit verkörperte.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Orte
Danzig

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen