Regierung · Huesca und Saragossa

Die frühere Wirtschaftsministerin Aragoniens, Marta Gastón, stirbt mit 53 Jahren nach langer Krankheit

Marta Gastón, die von 2015 bis 2023 unter Javier Lambán das Wirtschaftsressort Aragoniens leitete, ist am Dienstag, 3. November 2026, im Alter von 53 Jahren gestorben. Politiker aller Lager, von der PSOE bis zur PP und Vox, haben ihr Tribut gezollt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von eldiario.es, EL MUNDO und ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Huesca, Saragossa · Spanien
Wie es dazu kam
  1. August 2019Kehrt als Ministerin für Wirtschaft, Planung und Beschäftigung in Lambáns zweite Regierung zurück
  2. August 2023Scheidet aus der Regionalregierung aus
  3. 3.11.Stirbt im Alter von 53 Jahren

Tod und erste Reaktionen

Marta Gastón, frühere Wirtschaftsministerin der Regierung Aragoniens unter Javier Lambán, ist am Dienstag, 3. November 2026, im Alter von 53 Jahren gestorben. EL MUNDO berichtet, sie sei an Krebs gestorben, während eldiario.es von einer langen Krankheit spricht. Beileidsbekundungen kamen aus dem gesamten aragonesischen Parteienspektrum, von der PSOE und anderen Oppositionsparteien bis zu PP und Vox.

Pilar Alegría, Generalsekretärin der PSOE in Aragonien, schrieb in sozialen Netzwerken Worte, die von mehreren Medien zitiert wurden.

„Eine unermüdliche, hartnäckige und aufgeschlossene Frau, die Jahre der Arbeit und Anstrengung darauf verwendete, die Wirtschaft anzukurbeln, Chancen zu schaffen und das Leben der Aragonesen zu verbessern.“

Pilar Alegría

Die regionale PSOE beschrieb sie als überzeugte Sozialistin, die unermüdlich für die Entwicklung der Region, die Beschäftigung und das Wohl der Aragonesen gearbeitet habe. Jorge Azcón, PP-Regionspräsident, sprach ihrer Familie sein Beileid aus und nannte sie eine Staatsdienerin, die für ihre Arbeitsleistung anerkannt gewesen sei. EL MUNDO berichtet zudem, dass Vox sein Beileid ausdrückte.

Eine Karriere in Huesca, im Kongress und in der Regionalregierung

Geboren am 2. Februar 1973 in Huesca, studierte Gastón Wirtschaftswissenschaften an der Universität Saragossa und arbeitete vor ihrem Einstieg in die Politik als Betriebswirtin bei Ibercaja. Von 2004 bis 2008 war sie Senatorin für Huesca, anschließend von 2008 bis 2011 Abgeordnete im Kongress, wo sie als sozialistische Sprecherin im Wirtschafts- und Finanzausschuss fungierte. Von 2007 bis 2011 saß sie zudem im Stadtrat von Huesca, wo sie das Finanzressort verantwortete.

Im Juli 2015 trat sie in die Regionalregierung ein, nachdem Lambán Regionspräsident geworden war, als Ministerin für Wirtschaft, Industrie und Beschäftigung. Im August 2019 kehrte sie in dessen zweite Regierung zurück, eine Koalition aus PSOE, Podemos, CHA und PAR, als Ministerin für Wirtschaft, Planung und Beschäftigung – ein Amt, das sie bis August 2023 innehatte. EL MUNDO schreibt ihr das Werben um Großinvestitionen wie Bon Área und die AWS-Rechenzentren zu, während eldiario.es ihre Arbeit an erneuerbaren Energien, Logistik und Investitionsansiedlung hervorhebt. Nach dem Ausscheiden aus der Regierung kandidierte sie bei den Regionalwahlen 2023 auf Platz zwei der PSOE-Liste und saß in der Opposition, bis ihre Krankheit sie zwang, ihr Mandat als Regionalabgeordnete vorzeitig aufzugeben.

Abschied im Stadtrat und Würdigungen der Weggefährten

In der Plenarsitzung des Stadtrats von Saragossa am Dienstag, die nach 14 Uhr begann, eröffnete die sozialistische Stadträtin Marta Aparicio ihre Rede mit einer Würdigung, doch die Emotion hinderte sie daran, sie zu beenden. Aparicio hatte gemeinsam mit Gastón in Lambáns zweiter Regierung gedient. Anschließend ergriff Bürgermeisterin Natalia Chueca das Wort, sagte, der Stadtrat sei von dem Tod erschüttert, und übermittelte sein Beileid.

Mayte Pérez, frühere Regionalministerin für das Präsidium und ehemalige sozialistische Sprecherin in den Cortes, teilte acht Jahre von Lambáns Regierung mit Gastón. Sie schrieb auf Facebook, Gastón habe ihre Intelligenz, Weitsicht und Loyalität gelobt, und zählte frühere Weggefährten auf, die in jüngster Zeit gestorben sind.

„Sie träumte von einem anderen Aragonien und half, es aufzubauen.“

Mayte Pérez, Frühere Regionalministerin für

Daniel Pérez Calvo, der frühere Ciudadanos-Chef in Aragonien und damalige Fraktionssprecher in der Koalitionsregierung Lambáns, sagte, die Krankheit habe sie einander nähergebracht, als die Politik sie je habe trennen können. ABC berichtet, Gastón habe die Krankheit mit Lambán geteilt, den sie bewundert habe und dessen Tod ABC mit derselben Erkrankung in Verbindung bringt.

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