
Mad Cool 2026 eröffnet in Madrid mit Foo Fighters, Florence + The Machine und einem verstärkten Verkehrsplan
Das viertägige Festival kehrt vom 8. bis 11. Juli auf das Gelände Iberdrola Music in Villaverde zurück, mit rund 57.000 Besuchern pro Tag und Headlinern wie Foo Fighters, Moby, Lorde und Nick Cave.
Festival kehrt zum 10. Jubiläum zurück
Mad Cool 2026 markiert ein Jahrzehnt seit dem Debüt des Festivals im Jahr 2016, obwohl es die neunte Ausgabe in der Hauptstadt ist. Die Veranstaltung findet von Mittwoch, 8. Juli, bis Samstag, 11. Juli, auf dem Gelände Iberdrola Music in Villaverde statt, einem Ort, der in den Vorjahren wiederholt Beschwerden von Anwohnern über Lärm und Mobilitätsprobleme ausgelöst hat. Die Organisatoren haben einen speziellen Transport- und Verkehrsplan vorbereitet, um die Zugangsprobleme zu vermeiden, die frühere Ausgaben beeinträchtigten.
Aufstellung und Zeitplan
Mehr als 70 Künstler werden an vier Tagen auf sechs Bühnen auftreten. Der Eröffnungsabend am Mittwoch bietet Foo Fighters und Moby, während der Donnerstag Florence + The Machine, Jennie und Lorde bringt. Freitag und Samstag umfassen Twenty One Pilots, Kings of Leon, Pixies, Nick Cave & The Bad Seeds, Pulp und David Byrne. Die Tore öffnen täglich um 18:00 Uhr; die Musik läuft von 18:30 bis 00:30 Uhr am Mittwoch, von 18:30 bis 02:00 Uhr am Donnerstag und Freitag und von 18:40 bis 02:00 Uhr am Samstag.
- Tore 18:00, Musik 18:30–00:30. Headliner: Foo Fighters, Moby.
- Tore 18:00, Musik 18:30–02:00. Headliner: Florence + The Machine, Jennie, Lorde.
- Tore 18:00, Musik 18:30–02:00. Headliner: Twenty One Pilots, Kings of Leon, Pixies.
- Tore 18:00, Musik 18:40–02:00. Headliner: Nick Cave & The Bad Seeds, Pulp, David Byrne.
Transport- und Mobilitätsplan
Die Behörden haben die Metro-Linie 3 nach Villaverde Alto und die Linie 12 nach Los Espartales sowie die Cercanías-Linien C3, C4 und C5 verstärkt. EMT-Busse und spezielle Shuttle-Dienste werden betrieben, mit einem direkten Cercanías-Shuttle zwischen Villaverde Alto und Atocha, der alle 15 bis 60 Minuten verkehrt. Straßensperrungen betreffen den Kreisel der M-45 und mehrere örtliche Straßen; der Stadtrat rät zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und davon ab, private Fahrzeuge zu benutzen.
Wirtschaftliche Auswirkungen und frühere Kontroversen
Das Festival wird voraussichtlich die Wirtschaft Madrids durch hohe Hotelauslastung und gesteigerte Aktivität in den Bereichen Gastgewerbe, Verkehr und Einzelhandel ankurbeln. Frühere Ausgaben waren von Lärmbeschwerden und Mobilitätsausfällen geprägt, was zu den erweiterten Transportmaßnahmen in diesem Jahr führte. Die Ausgabe 2026 soll Madrids Position als bedeutendes europäisches Festivalziel festigen und gleichzeitig die operativen Mängel der Vergangenheit beheben.


