Am 21. Oktober 2026 nannte Macron in Doha die Kommentare ausländischer Politiker inakzeptabel und geradezu töricht und sagte, auf die Unruhen am Wochenende sei eine ausländische Manipulation von Informationen gefolgt; bei den Ereignissen selbst sei keine ausländische Einmischung festgestellt worden.
Trump sagte am 19. Oktober bei einer Kundgebung in Kansas, Frankreich werde von Migranten, Dschihadisten und Kommunisten überrannt, geplündert und in Brand gesetzt. Am 20. Oktober sagte Netanyahu, Frankreich sei der Invasion des extremistischen Islam erlegen.
Macron sagte, es seien KI-generierte Bilder im Umlauf, die Szenen zeigten, die sich in Frankreich nie ereignet hätten, und Behauptungen über eine Invasion durch Horden von Migranten und Islamisten seien vollkommen falsch. Welche Bilder er meinte, sagte er nicht.
Marine Le Pen warf Macron auf X vor, Verschwörungstheorien zu verbreiten, und argumentierte, die am Samstag zuvor gesehenen Bilder spiegelten die Realität in Frankreich nach zehn Jahren Macron an der Macht wider.
Am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, hielt der französische Präsident Emmanuel Macron nach einer Reise durch die Golfregion eine Pressekonferenz in Doha, Katar. Er verurteilte Kommentare ausländischer Politiker zu den Unruhen in Frankreich als inakzeptabel und geradezu töricht. Namen nannte er nicht, doch seine Äußerungen bezogen sich erkennbar auf jüngste Statements von Donald Trump und Benjamin Netanyahu, die beide im Wahlkampf stehen. Auf die Frage, ob er Trump gemeint habe, antwortete Macron, seine Kritik gelte auch anderen. Macron sagte, er sehe bei den Ereignissen des Wochenendes selbst keine ausländische Einmischung, warf ausländischen Akteuren aber vor, die Darstellung der Ausschreitungen zu manipulieren.
Proteste gegen die steigenden Lebenshaltungskosten führten am Wochenende des 17. und 18. Oktober in mehreren französischen Städten, darunter Paris, zu schweren Zusammenstößen, Konfrontationen und Plünderungen. Macron sagte, nach den Ausschreitungen seien Bilder in Umlauf gekommen, die von künstlicher Intelligenz erzeugt worden seien und Szenen zeigten, die es in Frankreich nie gegeben habe. Manche behaupteten, Frankreich sei von Horden von Migranten und Islamisten überrannt worden, was er als vollkommen falsch bezeichnete. Welche Bilder er meinte, sagte er nicht. Macron erklärte zudem, einige Politiker, die im eigenen Land Wahlkampf machten, hätten solches Material verbreitet, teils aus Leichtgläubigkeit, teils bewusst.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Kansas sagte Trump am Montag, dem 19. Oktober, Frankreich werde von Migranten, Dschihadisten und Kommunisten überrannt, geplündert und in Brand gesetzt. Er warnte, die Demokraten in Amerika wollten vor den Midterm-Wahlen im November dasselbe tun. Am Dienstag, dem 20. Oktober, sagte Netanyahu, Frankreich sei der Invasion des extremistischen Islam erlegen. Trump forderte Macron zudem auf, die Grenzen zu schließen und die Kontrolle zurückzugewinnen, bevor es zu spät sei, und er hat seine Unterstützung für Marine Le Pen bekundet, die er vor der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr als konservative Stimme bezeichnete. Le Pen warf Macron auf X vor, Verschwörungstheorien zu verbreiten, und argumentierte, die am Samstag zuvor gesehenen Bilder spiegelten die düstere Realität in Frankreich nach zehn Jahren Macron an der Macht wider.
Macron sagte, die französische Regierung arbeite daran, eine Wiederholung der Gewalt zu verhindern. Er kündigte an, Vertreter der Geheimdienste und Premierminister Sébastien Lecornu zu treffen. Außenminister Jean-Noël Barrot erklärte, Paris sei bereit, den betroffenen Ländern die Klarstellungen zu liefern, die sie bräuchten, um die Verbreitung falscher Informationen und unbegründeter Behauptungen in sozialen Medien zu vermeiden. Macron wandte sich auch an junge Menschen: Sie müssten gehört und unterstützt werden, und er räumte ein, in den vergangenen Jahren manches nicht gut genug gemacht zu haben. Die folgende Grafik listet die datierten Schritte in dem Streit auf, von den Unruhen am Wochenende bis zu Macrons Äußerungen in Doha.
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Pollar unterstützenDiplomatie · Paris und Doha
In Doha nannte Macron am 21. Oktober 2026 die Kommentare ausländischer Politiker zu den französischen Unruhen inakzeptabel und geradezu töricht und sagte, KI-generierte Bilder hätten falsche Behauptungen befeuert. Trump und Netanyahu nannte er nicht namentlich.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Η Ναυτεμπορική, in.gr, NEWS 24/7 und weiteren Medien. Veröffentlicht .