Spanjer, 73, starb in der Nacht von Freitag, dem 16., auf Samstag, den 17. Oktober 2026 in einem Hospiz in Ouderkerk aan de Amstel, in Anwesenheit seiner Partnerin Monique Waterham.
Blasen- und Prostatakrebs wurde 2025 diagnostiziert, und eine weitreichende Operation entfernte seine Blase und Prostata.
Ab Ende August 2026 schrieb er wöchentliche Kolumnen für De Telegraaf über seine Erfahrungen als Patient.
Er wurde bekannt durch seine Rolle in Spetters (1980) unter der Regie von Paul Verhoeven und durch die Fernsehsendung Taxi, die in den 1990er Jahren wöchentlich rund drei Millionen Zuschauer erreichte.
Spanjer wurde einem breiten Publikum durch Spetters (1980) bekannt, den Film von Paul Verhoeven, in dem er Hans spielte, einen Motocross-Fahrer und einen von drei jungen Freunden, die sich in die Imbissbesitzerin Fientje verlieben, dargestellt von Renée Soutendijk. Jüngere Zuschauer kannten ihn als Gerben Zonderland in den ersten beiden Kameleon-Filmen, die auf der Kinderbuchreihe von Hotze de Roos basieren. In den 1990er Jahren hatte er Erfolg mit der Fernsehsendung Taxi, in der er sich als Taxifahrer ausgab und mit Fahrgästen ins Gespräch kam, die mit versteckter Kamera aufgezeichnet wurden. Laut Het Parool wurde er 1952 in Amsterdam geboren. In späteren Jahren konzentrierte er sich stärker auf das Schreiben, mit Büchern wie Spanjer in stukken und Geluk is een herinnering, in denen er auf seine Jugend rund um die Retiefstraat in Amsterdam-Oost zurückblickte.
Blasen- und Prostatakrebs wurde 2025 diagnostiziert, und Spanjer hielt die Krankheit zunächst privat. Eine weitreichende Operation entfernte seine Blase und Prostata. Ab Ende August 2026 schrieb er wöchentliche Kolumnen für De Telegraaf über seine Erfahrungen als Patient, und in der ersten schrieb er, der Gedanke „Warum ich?“ sei für ihn tabu gewesen.
Auf die Frage im Mai 2025, ob der Tod nahe sei, sagte er De Telegraaf, er sei noch nicht da.
„Nein, wir sind noch nicht so weit, aber ab und zu schaue ich doch über die Schulter zurück.“
In jenem Sommer sagte er, er fühle sich gut, wenngleich er weniger Energie habe, und Ende August sagte er derselben Zeitung, er habe keine Angst vor dem Ende. Er habe das Leben immer als einen seltsamen Scherz betrachtet, sagte er, und man solle das Beste daraus machen.
Laut seiner Partnerin Monique Waterham, die bei ihm im Hospiz war, verschlechterte sich sein Zustand in den letzten zwei Wochen sehr schnell.
„Es gab plötzlich neue, enorme Metastasen mit großen Folgen. Er konnte nicht mehr weitermachen, Maarten war verbraucht.“
Spanjer starb in der Nacht von Freitag, dem 16., auf Samstag, den 17. Oktober 2026 in einem Hospiz in Ouderkerk aan de Amstel, in Anwesenheit von Waterham. Er wurde 73 Jahre alt. Waterham bestätigte den Tod gegenüber ANP, nachdem De Telegraaf darüber berichtet hatte. Spanjer hatte auch in den wöchentlichen Kolumnen über seine Krankheit geschrieben, die am Wochenende vor seinem Tod weiterhin in der Zeitung erschienen.
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Spanjer starb in der Nacht von Freitag, dem 16., auf Samstag, den 17. Oktober 2026 in einem Hospiz in Ouderkerk aan de Amstel, wie seine Partnerin Monique Waterham der Nachrichtenagentur ANP mitteilte. Er war seit der Diagnose im Jahr 2025 wegen Blasen- und Prostatakrebs behandelt worden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von de Volkskrant, Het Parool und Telegraaf. Veröffentlicht .