Die vierte Staffel von Lupin umfasst acht Folgen, die am Freitag, 23. Oktober, auf Netflix erscheinen, so Der Standard und der Tagesspiegel. Die Staffel folgt Omar Sy als Assane Diop, der nach dem fiktiven Gentleman-Dieb Arsène Lupin benannt ist.
El Periódico berichtet, ein Nachahmer Lupins inszeniere einen raffinierten Doppelraub, bei dem ein Mensch fast stirbt, und alle geben Assane die Schuld. Seine Unschuld könne er nur beweisen, indem er wieder Lupin werde.
Der Guardian berichtet, Diop stehe eine Woche vor seiner Entlassung aus einem Hochsicherheitsgefängnis, als die Technik in ganz Paris gehackt wird und Warnungen mit der Unterzeichnung Lupin auftauchen. Er wird in eine Glaszelle gesperrt, in der Wärter und Gefangene ihn beobachten können.
Der Tagesspiegel schreibt, Assanes Vater Babakar, Chauffeur für Hubert Pellegrini, sei wegen einer gestohlenen Halskette inhaftiert worden und im Gefängnis gestorben. Fünfundzwanzig Jahre später erfährt Assane, dass sein Vater unschuldig war, und sinnt auf Rache.
Die vierte Staffel der französischen Serie Lupin erreicht Netflix am Freitag, 23. Oktober, mit acht Folgen. Omar Sy kehrt als Assane Diop zurück, ein Dieb, der sein Pseudonym von Arsène Lupin ableitet, dem Gentleman-Einbrecher, den der Schriftsteller Maurice Leblanc vor mehr als 100 Jahren erfand. Der Tagesspiegel beschreibt den neuen Durchlauf als eine Staffel, in der der Dieb auf eine Technologie trifft, die seine besten Tricks bedroht. Der Guardian, der die Auftaktfolge rezensiert, rahmt die Staffel um Überwachung und die Frage, was geschieht, wenn ein Mastermind zum Opfer seiner eigenen Intelligenz wird. El Periódico, das für die eigene Berichterstattung mit Sy sprach, schreibt, die Kritiker hätten vor der Premiere nur die erste Folge gesehen.
Zu Beginn der Staffel will Assane legal leben und ein guter Vater für seinen Sohn Raoul sein, dem er eine Reise in den Senegal versprochen hat, damit der Junge die Wurzeln der Familie kennenlernen kann, so El Periódico. Ein nachahmender Lupin inszeniert dann einen raffinierten Doppelraub, bei dem ein Mensch fast stirbt, und alle geben Assane die Schuld. Der Guardian berichtet, Diop stehe eine Woche vor seiner Entlassung aus einem Hochsicherheitsgefängnis, als die Technik in ganz Paris gehackt wird und Warnungen auftauchen, die mit dem Namen Lupin unterzeichnet sind. Er wird in eine Zwangsjacke gesteckt und in eine Glaszelle gesperrt, in der Wärter und Gefangene ihn beobachten können. Verschwommene Überwachungsaufnahmen, die einen schwarzen Räuber zeigen, werden als Beweis seiner Schuld gewertet, schreibt der Guardian, und seine Hautfarbe, die ihm oft geholfen habe, als Hausmeister oder Lieferbote unbemerkt zu bleiben, werde zur Grundlage des Verdachts. El Periódico schreibt, er könne seine Unschuld nur beweisen, indem er wieder Lupin werde.
Der Tagesspiegel legt die Ursprünge der Geschichte dar. Assane wächst mit seinem Vater Babakar auf, einem Chauffeur des superreichen Unternehmers Hubert Pellegrini, der selbst in zwielichtige Geschäfte verwickelt ist. Pellegrini beschuldigt den Fahrer, eine wertvolle Halskette gestohlen zu haben, und Babakar kommt ins Gefängnis und stirbt dort. Assane, damals noch ein Teenager, wird durch den Verlust erschüttert. Fünfundzwanzig Jahre später erfährt er, dass sein Vater unschuldig war und Pellegrini der wahre Täter ist, und er macht sich auf Rache. Der Tagesspiegel merkt an, dass wohlhabende Menschen ihn oft übersehen, weil er schwarz ist, eine Form des Alltagsrassismus, die Lupin zu seinem Vorteil zu nutzen lernt. Ein Buch, das Babakar seinem Sohn schenkte, eine Sammlung von Arsène-Lupin-Geschichten, hält den Vater nah bei ihm und gibt Assane das Vorbild eines Diebes, der die Reichen ohne Gewalt überlistet.
Ludivine Sagnier spielt Claire, Assanes frühere Freundin, deren Sohn Raoul durch die Feinde des Diebes in Gefahr gerät. Soufiane Guerrab spielt den Ermittler Youssef Guedira, der selbst von dem fiktiven Meisterverbrecher fasziniert ist, und Shirine Boutella spielt die Polizistin Sofia, die mit ihm zusammenarbeitet. Antoine Gouy spielt Benjamin, Assanes engsten Freund. Der Guardian weist darauf hin, dass die Staffel zwei Jahre nach der Ausstrahlung der dritten Staffel und kurz nach dem Louvre-Raub von 2025 erscheint, bei dem sich die echten Räuber als Bauarbeiter ausgaben, während Assanes Figur sich als Hausmeister ausgab. Die Zeitung schreibt, dieser Vergleich sei kaum zu vermeiden und die neue Staffel schöpfe aus einem erneuerten Interesse daran, wie eine geschickte Verkleidung selbst die angesehensten Kulturinstitutionen täuschen kann.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützenFilm & Medien · Paris
Omar Sy ist als Assane Diop in der vierten Staffel des französischen Thrillers zurück, acht Folgen erscheinen am Freitag, 23. Oktober. Der neue Durchlauf bringt den Dieb gegen ein Überwachungssystem und einen Nachahmer auf, der ihn für einen Doppelraub verantwortlich macht.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von der Standard, Der Tagesspiegel, The Guardian und weiteren Medien. Veröffentlicht .