
Lkw-Brand auf der A7 verursacht sechsstündige Sperrung und 200.000 Euro Schaden nach Reifenplatzer bei Seesen
In der Nacht zum Freitag geriet auf der A7 in Richtung Hannover ein Lastwagen in Brand. Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Echte (Landkreis Northeim) und Seesen (Landkreis Goslar). Der 56-jährige Fahrer verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, kollidierte mit zwei anderen Lastwagen und kam auf dem Standstreifen zum Stehen, wo der Lkw in Flammen aufging.
Was geschah
In der Nacht zum Freitag geriet auf der A7 in Richtung Hannover ein Lastwagen in Brand. Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Echte (Landkreis Northeim) und Seesen (Landkreis Goslar). Der 56-jährige Fahrer verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, kollidierte mit zwei anderen Lastwagen und kam auf dem Standstreifen zum Stehen, wo der Lkw in Flammen aufging.
Ursache
Nach Angaben der Polizei führte vermutlich ein Reifenplatzer zum Kontrollverlust des Fahrers. Der Lkw prallte gegen zwei weitere Lastwagen, bevor er zum Stillstand kam. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt.
Verkehrsbeeinträchtigung
Die Autobahn war sechs Stunden lang gesperrt, was zu kilometerlangem Stau führte. Die Sperrung erstreckte sich in Richtung Hannover von der Anschlussstelle Echte bis zur Anschlussstelle Seesen.
Nach dem Unfall
Einsatzkräfte räumten die Unfallstelle, und die A7 wurde am Freitag wieder freigegeben. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.


