Fußball · Poznań
Lech Poznań 3:0 Piast Gliwice: drei Einwechselspieler erzielen alle Tore beim Ekstraklasa-Sieg
Lech Poznań besiegte Piast Gliwice am 9. August 2026 in der PKO BP Ekstraklasa mit 3:0, wobei alle drei Tore von Einwechselspielern erzielt wurden, die Trainer Niels Frederiksen nach einer torlosen ersten Halbzeit, die Piast dominiert hatte, einwechselte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Dziennik Zachodni, Głos Wielkopolski, sportowefakty.wp.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Mikael Ishak, Karol Delikat (18, Debüt) und Allahyar Sayyadmanesh trafen alle nach Einwechslungen im dritten Ekstraklasa-Spiel am 9. August 2026.
Piast erarbeitete sich die besseren Chancen in der ersten Halbzeit, darunter ein Eins-gegen-Eins von Walemark, das Gril hielt (32.), und ein Eins-gegen-Eins von Ntamack, das Lis stoppte (43.), ging aber mit 0:0 in die Pause.
Trainer Niels Frederiksen nahm vier Änderungen im Vergleich zum 1:0-Sieg in der Europa-League-Qualifikation am Donnerstag gegen KI Klaksvik vor und drehte das Spiel dann mit Einwechslungen in der 61. Minute.
Piast verkaufte den 22-jährigen Igor Drapiński am Freitag für eine gemeldete Ablöse von 2,5 Millionen Euro an den türkischen Verein Samsunspor, der Spieler unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2031.
- 61'Frederiksen bringt Ishak und Sayyadmanesh
- ~63'Ishak trifft nach Hakans-Vorlage zum 1:0
- 90'Sayyadmanesh trifft nach Rodriguez-Vorlage zum 3:0
Erste Halbzeit: Piast droht, kann aber nicht verwandeln
Lech Poznań empfing am Sonntag, 9. August 2026, Piast Gliwice in der 3. Runde der PKO BP Ekstraklasa und gewann 3:0 nach einer torlosen ersten Halbzeit. Piast, in den Quellen als unberechenbar unter Trainer Daniel Myśliwiec beschrieben, begann mutig und erarbeitete sich die klareren Chancen. Jakub Lewicki schoss in der 2. Minute knapp über die Latte, und Hugo Vallejo verfehlte in der 9. Minute knapp das Tor. Lechs beste Gelegenheit ergab sich in der 32. Minute, als Patrik Walemark nach einem Fehler von Vallejo durchbrach, aber im Eins-gegen-Eins an Piast-Torhüter Domen Gril scheiterte. Piasts Samuel Ntamack vergab dann in der 43. Minute eine noch bessere Chance, als er im Alleingang auf Lech-Keeper Mateusz Lis zulief und den Zweikampf verlor.
Piast beendete die erste Halbzeit mit mehr Ballbesitz und genauso vielen Schüssen wie die Gastgeber, ging aber mit einem 0:0 in die Pause. Quentin Boisgard traf zweimal das Tor nicht, und Ivan Lima prüfte Lis erfolglos. Antoni Kozubal köpfte gefährlich nach einer Ecke, aber Gril reagierte gut und parierte. Lechs Innenverteidiger Skrzypczak und Mońka wurden wiederholt überwunden, und die Heimmannschaft bot offensiv wenig.
Frederiksens Wechsel drehen das Spiel
Lech-Trainer Niels Frederiksen hatte vier Veränderungen an der Startelf im Vergleich zum 1:0-Sieg in der Europa-League-Qualifikation am Donnerstag gegen KI Klaksvik vorgenommen und Mikael Ishak, Pablo Rodriguez und Allahyar Sayyadmanesh auf die Bank gesetzt. Nach der Pause ließ sich Piast tiefer fallen, anstatt auf die Führung zu drängen. Frederiksen brachte in der 61. Minute Ishak und Sayyadmanesh, und Rodriguez hatte Kozubal bereits zur Halbzeit ersetzt.
Frederiksen hatte vor dem Spiel gesagt, dass der Kader vollständig verfügbar sei.
„Jeder ist bereit zu spielen, es gibt keine neuen Verletzungen, also wurde die Entscheidung getroffen, das Spiel auszutragen. Wir warten auf dieses Spiel, wir sind körperlich und mental bereit, drei Punkte zu holen.“
Weniger als zwei Minuten nach seiner Einwechslung traf Ishak. Daniel Hakans zog auf der linken Seite davon, ließ Emmanuel Twumasi hinter sich und spielte den Ball zum schwedischen Kapitän, der aus kurzer Distanz einschob. Eine Minute später gab der 18-jährige Karol Delikat, ebenfalls ein Einwechselspieler, sein Ekstraklasa-Debüt, indem er seinen Verteidiger überwand und am kurzen Pfosten abschloss.
Sayyadmanesh macht in der Nachspielzeit den Deckel drauf
Piast bot nach dem Rückstand wenig Gegenwehr. Rodriguez gewann ein Laufduell gegen einen Piast-Verteidiger und bediente Sayyadmanesh, der in der 90. Minute kraftvoll in den oberen Winkel traf und den 3:0-Endstand besiegelte. Alle drei Tore gingen auf das Konto von Einwechselspielern, die Frederiksen gebracht hatte, was in den Quellen für seine Wechsel gelobt wurde.
Hintergrund: Drapińskis Abgang und Lechs europäischer Spielplan
Piast ging in das Spiel, nachdem am Freitag Igor Drapiński für eine gemeldete Ablöse von 2,5 Millionen Euro an den türkischen Verein Samsunspor verkauft worden war – ein Vereinsrekordtransfer. Der 22-Jährige, der in den ersten beiden Ligaspielen von Piast die Kapitänsbinde getragen hatte, unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2031. Piast hatte seine ersten Saisonspiele mit 0:2 gegen Zagłębie Lubin verloren und mit 4:3 gegen Wisła Krakau gewonnen. Lech hingegen spielte 0:0 gegen Cracovia und gewann 2:1 bei Wieczysta Krakau, bevor sie am Donnerstag KI Klaksvik mit 1:0 besiegten. Der Verein aus Posen hatte zuvor den polnischen Supercup und ein Champions-League-Qualifikationsspiel gewonnen, war aber gegen Aarhus ausgeschieden und in den Europa-League-Weg gerutscht.
Jakub Czerwiński startete für Piast, sein erster Einsatz in der Startelf seit dem 20. März und sein erster Liga-Einsatz seit dem 20. April. Der ehemalige Spieler von Raków Częstochowa, Gustav Berggren (2022-2025), der zu Lech wechseln wird, verfolgte das Spiel von der Tribüne aus.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Dziennik ZachodniLech Poznań - Piast Gliwice. Gliwiczanie postraszyli mistrza Polski, ale znów byli nieskuteczni. Zobacz zdjęcia kibiców
- Głos WielkopolskiJest zwycięstwo Lecha ! Zapewnili je król Ishak, 18-latek i Sayyadmanesh
- sportowefakty.wp.plZłote zmiany Nielsa Frederiksena. Rezerwowi Lecha rozbili Piasta
- sport.interia.plPopis rezerwowych Lecha w meczu z Piastem. Kapitalny debiut wychowanka
- Niels Frederiksen
- Trainer von Lech Poznań, der die entscheidenden Wechsel vornahm
- Mikael Ishak
- Kapitän von Lech Poznań, der das Führungstor nach Einwechslung erzielte
- Allahyar Sayyadmanesh
- Einwechselspieler von Lech, der in der 90. Minute das dritte Tor erzielte
- Daniel Myśliwiec
- Trainer von Piast Gliwice
- Domen Gril
- Torhüter von Piast Gliwice, der Walemarks Eins-gegen-Eins parierte
- Mateusz Lis
- Torhüter von Lech Poznań, der Ntamacks Eins-gegen-Eins vor der Halbzeit vereitelte
- Samuel Ntamack
- Stürmer von Piast Gliwice, der in der 43. Minute ein wichtiges Eins-gegen-Eins vergab
- Hugo Vallejo
- Spieler von Piast Gliwice, der frühe Chancen vergab und dessen Fehler zu Walemarks Möglichkeit führte
- Gustav Berggren
- Ehemaliger Spieler von Raków Częstochowa (2022-2025), der zu Lech wechseln wird, verfolgte das Spiel von der Tribüne aus
- Jakub Czerwiński
- Verteidiger von Piast, der zum ersten Mal seit dem 20. März in der Startelf stand
- Pablo Rodriguez
- Einwechselspieler von Lech, der Sayyadmaneshs Treffer in der 90. Minute vorbereitete
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