Am Mittwoch, 21. Oktober, erklärte Lazaridis in der ANT1-Sendung „Kalimera Ellada“, Giannakopoulou habe ihn ängstlich gefragt, ob weitere Enthüllungen aus dem Untersuchungsausschuss kommen würden. Sie nannte die Behauptung eine Lüge und verlangte eine Richtigstellung.
Lazaridis schrieb, der Wortwechsel habe die gut gemeinten Grenzen überschritten, und erklärte, er respektiere und achte Giannakopoulou; er entschuldigte sich direkt bei ihr.
Die Pressestelle der PASOK nannte Lazaridis einen Wiederholungstäter und erklärte, die Verantwortung für den Schlamm liege persönlich bei Premierminister Kyriakos Mitsotakis.
Am Mittwochmorgen, dem 21. Oktober, tauschten der ND-Abgeordnete Makarios Lazaridis und die PASOK-Abgeordnete Nadia Giannakopoulou in der ANT1-Sendung „Kalimera Ellada“ scharfe Vorwürfe aus. Der Streit begann, als Lazaridis vorhersagte, die PASOK werde nach den Wahlen eine neue Parteivorsitzende oder einen neuen Parteivorsitzenden suchen und Giannakopoulou werde die erste sein, die Nikos Androulakis herausfordere. Anschließend kam die Diskussion auf die OPEKEPE-Affäre. Lazaridis erklärte, Giannakopoulou habe ihn am Tag nach seiner Enthüllung im Untersuchungsausschuss in der Cafeteria des Parlaments angesprochen und ängstlich gefragt, ob noch mehr kommen werde.
Lazaridis fragte zudem, ob eine in Kreta in Untersuchungshaft sitzende Person ein Kumbaros von Androulakis sei, also ein eng verbundener Freund mit familiärer Bindung. Giannakopoulou entgegnete, er versuche, den Skandal seiner eigenen Partei Androulakis anzulasten. Sie bestritt jeden solchen Kontakt und verlangte von Lazaridis, seine Aussage zurückzunehmen. Er weigerte sich mit dem Hinweis, er habe eine politische Einschätzung abgegeben, und wer einen Rivalen provoziere, bekomme Antworten. Giannakopoulou brach im Studio in Tränen aus, Moderator Vasilis Chiotis versuchte einzugreifen und beschrieb die Situation als peinliche Szene.
Giannakopoulou veröffentlichte später eine schriftliche Erklärung, in der sie die Behauptung rundweg zurückwies. Sie sagte, Lazaridis sei ins Studio gekommen, um zu provozieren, nicht um zu diskutieren, und er habe vor Tausenden Zuschauern gelogen, bevor er sich ihrer Familie zugewandt habe. Aus ihrer Erklärung im Wortlaut:
„Er ist heute nicht zu ANT1 gekommen, um zu diskutieren. Er ist gekommen, um zu provozieren.“
Sie argumentierte zudem, die Angriffe sollten eine parteiinterne Herausforderung von Androulakis nahelegen, nur wenige Tage nach einer großen PASOK-Kundgebung in Aigaleo. Sie betonte, die PASOK habe eine gewählte Vorsitzende bzw. einen gewählten Vorsitzenden, und erklärte, sie fürchte die Konfrontation nicht, doch es gebe menschliche Grenzen. Lazaridis veröffentlichte daraufhin eine öffentliche Entschuldigung auf X und erklärte, sein Wortwechsel mit ihr habe die gut gemeinten Grenzen überschritten, während er die Bilanz der Regierung verteidigt habe. In seinem Beitrag schrieb er:
„Es ist einer dieser Momente, in denen wir im Bemühen, die wichtige Bilanz der Regierung zu verteidigen, vielleicht ein Wort zu viel sagen.“
Giannakopoulou antwortete, seine Glaubwürdigkeit sei so solide wie seine Abschlüsse, und die Verantwortung liege auch bei der Partei, der er angehöre, die solche Aussagen aus ihrer Sicht dulde. Sie fügte hinzu, sie werde sich weder von ihm noch von sonst jemandem den Mund verbieten lassen.
Die Pressestelle der PASOK veröffentlichte eine eigene Erklärung, in der sie Lazaridis als Wiederholungstäter bezeichnete, der erneut giftige politische Rhetorik und beleidigende Angriffe gezeigt habe. Sie erklärte, die ND akzeptiere diesen Stil, und machte Premierminister Kyriakos Mitsotakis persönlich für den Schlamm verantwortlich. Lazaridis wies den Vorwurf zurück, er habe vulgäre Sprache verwendet oder seinen Gegenüber schikaniert, und sagte zu Giannakopoulou, sie müsse vor Gericht ziehen, um ihre Behauptungen zu belegen. Beide Abgeordneten erklärten, der Streit werde nun vor Gericht geklärt; ein Termin für ein Verfahren wurde in den Berichten nicht genannt.
Wortwechsel, Entschuldigung und Parteireaktion folgten innerhalb weniger Stunden am selben Tag aufeinander.
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Der ND-Abgeordnete Makarios Lazaridis hat sich am Mittwoch, 21. Oktober, auf X entschuldigt, nachdem die PASOK-Abgeordnete Nadia Giannakopoulou in einer Live-Sendung bei ANT1 wegen seiner OPEKEPE-Vorwürfe in Tränen ausgebrochen war.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr, ΣΚΑΪ, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht .